Nein, kein "Linksruck"...

Andudu, Mittwoch, 04.11.2026, 16:37 (vor 2 Stunden, 30 Minuten) @ SevenSamurai638 Views
bearbeitet von Andudu, Mittwoch, 04.11.2026, 16:49

...(zumal man eh nicht mehr definieren kann, was links und rechts sein soll, Trump als rechts zu bezeichnen, ist eine Beledigung für alle Rechten) sondern die dringend fällige Abrechnung für das durchgeknallte Iranabenteuer (Trump wollte Kriege beenden und nun das) und Epstein (stellt sich doch tatsächlich raus, dass Trump mitten in dem Sumpf hockt, den er angeblich trockenlegen wollte). Irgendwann ist halt einfach genug gelogen und dilettiert... das Desaster, welches er ohne Not angerichtet hat, wird die USA noch teuer zu stehen kommen (und er ist ja noch nicht weg), was nicht heißt, dass alles schlecht war, er war definitiv nötig, um Bewegung ins Spiel zu bringen.

Niemand liebt deswegen die "Demokraten" (der Name geht echt nur mit Anführungszeichen), sondern es ist, wie meist in diesem pseudodemokratischen Schei**system, mal wieder die Wahl zwischen Rieseneinlauf und Kotstulle. Ich bin froh, dass ich nicht in den USA wählen muss, ich wäre wahrscheinlich zum Nichtwähler geworden. Fühlt sich echt doof an, wenn das "kleinste wählbare Übel" die Ausmaße eines Flugzeugträgers hat, dieses Lügensystem ist einfach am Ende, aber aktuell hat anscheinend niemand die Möglichkeit, es auszutauschen, es muss erst noch viel schlimmer kommen (und das wird es).

Verallgemeinerbar halte ich das sowieso nicht, die Situation in Deutschland ist eine komplett andere, hier regieren die Durchgeknallten und halten eine (sehr wahrscheinlich) wesentlich rationalere Opposition auf Abstand. Vielleicht schadet der Ansehensverlust von Trump der AfD, aber eigentlich glaube ich das nicht, zumindest wäre das sicher kein dauerhafter Effekt, weil keines der Probleme hier gelöst ist, im Gegenteil...

Die politische Entwicklung von anderen Ländern (von denen man fast nichts weiß) einzuschätzen, ist ohnehin problematisch, Orban erschien uns wie ein Heiland, aber er scheint es im Inland nicht gewesen zu sein, während sein Nachfolger auch nicht wirklich "links" ist, soweit ich das mitbekomme. Von Serbien weiß ich noch weniger, in Frankreich dürfte der Trend eher pro LePen sein, nach den Desaster-Randalen.


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