Du hast recht
Es geht nicht darum, wie und was da genau gemacht wurde und sich deshalb gegenseitig zu zerfleischen, sondern es geht alleine um die Tatsache, dass es so nicht abgelaufen ist, wie es offiziell dargestellt wird.
Dazu kommen die beiden Flugzeuge ins Pentagon und in die Pampa, die keinerlei "Restmüll" hinterlassen haben.
Die Idee, der Plan und die Ausführung war zwar schon professionell gemacht, aber nur eines hat man außer acht gelassen: Den logischen Menschenverstand von Fachleuten, die so etwas beurteilen können.
Nun würde mich aber doch interessieren, angesichts der Bereitschaft einer politischen Führung in einem "ach so wunderbaren" Land, da jederzeit für ihre strategischen und politischen Ziele auch tausende von den eigenen Einwohnern zu opfern, ob es da immer noch Tendenzen gibt, die sich um eine Green-Card und um eine Einwanderung in dieses Land bemühen. Ausgenommen natürlich diejenigen, die von der Südseite (Mexiko, etc.) her kommen.
Oder denken immer noch viele nach dem Zufallsprinzip, dass es doch prozentual fast auszuschließen wäre, dass man selbst davon betroffen würde?
In vielen deutschen Großstädten mit hohem Ausländeranteil aus den muslimischen Kreisen funktioniert diese Art von Geringschätzung offensichtlich nicht mehr.