Warum soll die Vorstellung eines Kriegs mit Russland weniger Angst machen als die eines tödlichen Virus?

BerndBorchert, Donnerstag, 03.09.2026, 18:00 (vor 4 Tagen) @ Odysseus1560 Views

66,6 % der Massen sind passend programmiert. Mindestens. Corona war der Test und Beweis, dass es so ist.

Im Spannungsfall wird Covid zum Russen-Agressor. Der verfolgte, geächtete und ausgegrenzte Impfgegner zum verfolgten, geächteten und ausgegrenzten Kriegsgegner/ Russenversteher/ Kollaborateur. Das Covid-Konstrukt ist zusammen gebrochen - ein ausgerufener Kriegspfad in DE wird aber ebenso zusammen brechen. Viel schneller. Denn es fehlt eins: Die Angst vor einer unmittelbaren und unsichtbaren Ansteckung und Tod.

Versteh ich nicht: Die Vorstellung eines Kriegszustands mit Russland würde mich nicht schlafen lassen: Jederzeit könnte innerhalb von 5 Minuten eine Atomrakete aus Russland mich ungewarnt sterben lassen.

Bernd Borchert

Bei mir selber ist die Angst vor Corona vs. die vor Krieg ein Unterschied von Tag und Nacht: Bei Corona hab ich nicht zu einem einzigen Moment Angst vor einem Virus gehabt: Ich hab (als Verschwörungstheoretiker) die Geschichte von Anfang an bezweifelt, und auch meine Prüfungen, ob nicht vielleicht doch was dran ist an der Gefährlichkeits-Erzählung, fielen regelmäßig via Google + gesunder Menschenverstand negativ aus.

So wie Dich erinnert auch mich die Kriegstreiberei voll an die Corona-Hysterie Februar/März 2020:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=686831


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