nein, heißt es nicht
Hallo D-Marker,
spekulieren heißt in meinem Sinne, daß ich nicht am Erfolg eines Unternehmens oder eines ganzen Marktes partizipieren will, sondern ausschließlich an meinen eigenen Fähigkeiten.
Fähigkeiten, die nicht durch Glück, sondern harte Arbeit (auch Verluste/Erfahrung) gewonnen werden müssen. Also Fähigkeiten, die dazu führen (in Kombination mit einem guten auf die Person zugeschnittenes Risiko-Managment) daß man am Markt kontinuierlich Gewinne erzielt, egal in welche Richtung der anvisierte Markt sich bewegt. Hauptsache er bewegt sich.
Aus diesem Blickwinkel gibt es auch nicht die Vorstellung, man verpaßt etwas, nur weil ein Markt konstant in irgend eine Richtung läuft und man war nicht dabei. Mir reicht eine Bewegung für 1-2 Tage, der ich eine hohe Wahrscheinlichkeit einräume und gegen einen zuvor definierten Verlust absicher.
Aber: Das ist natürlich harte Arbeit, volle Konzentration, permanente Beobachtung. Also: Etwas was man einfach macht, weil man es mal wieder wissen will, oder Geld braucht, oder es irgendwie mal wieder in den Fingern juckt, also spekulieren. - und Arbeit macht nur Spaß und Befriedigung, wenn die Ziele auch erreicht werden oder wenn der Arbeitseinsatz im rechten Verhältnis zum Ertrag steht.
Gruß Dieter
PS: kleine Ergänzung: Früher als Unternehmer habe ich auch spekuliert im obigen Sinn. Investiert habe ich natürlich ins eigene Unternehmen. Wieso sollte ich in anderen Unternehmen investieren (Aktionär). Das hätte ja bedeutet, daß ich denen mehr vertraue als mir.
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.