Notwendige Berichtigung falscher Darstellungen
Die aktuelle 1-Jahres-Performance der Wikifolios nach Abzug aller Kosten/Gebühren (per Wochenschluss am 21.08):
Die Royalty Strategie + 78,7%
Wolfs Wahl - Gold-Silber-Platin +119,6%
SILBER 100 +102,2%
Wolfs spekulative Witterung + 139,7%
Wolfs beste Edelmetallaktien + 98,3%
Krypto Minen + 23,6%
Öl kann Kohle bringen +33,1%
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Mitte November 2018 wurde das heutige Flaggschiff Wolfs Wahl - Gold-Silber-Platin (https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfxwolf007) in der Endspurtphase zum Buch "Dumm, dümmer, deutsch - Eine humorvolle Abrechnung mit dem Land, in dem wir gerne lebten" (https://www.kopp-verlag.de/a/dumm-duemmer-deutsch-13) parallel quasi als Stressfilter nebenbei entwickelt.
Anfangs wollte ich nur wissen/testen, wie (das bei) Wikifolio funktioniert, es war nicht beabsichtigt, mich nach Jahrzehnten weiter hauptberuflich mit der Börse zu beschäftigen.
Das Buch wurde ein Erfolg, stand zwölf Wochen in Folge in der Rubrik "Politische Bildung" bei Amazon - wo es nur auf Verkaufszahlen statt verlegerische Kumpanei ankommt - auf Bestseller-Rang 1, das Wikifolio zündete überraschend auch. Und ich beging den Fehler, mich von zufriedenen Freunden und Anlegern zum Weitermachen bewegen zu lassen statt mich zu Beginn umfassend über die Bedingungen zu informieren.
Bekannte Fonds- und Geldmanager meldeten sich schnell, waren verwundert und machten (mir) klar, dass sie zu solch schlechten Konditionen nie arbeiten würden. Was auch verständlich ist, werkeln sie doch in erster Linie für und leben von den Management- bzw. Verwaltungsgebühren. Erfolgsprämien werden allenfalls als Zubrot gesehen, da nennenswerte Erfolge oft genug ausbleiben.
Das merkt der Anleger in der Regel relativ spät, wenn die Rechenschaftsberichte nach Ablauf des Kalenderjahres herauskommen. Darin wird dann erklärt, warum die Strategie nicht aufging. Die meist üppigen Verwaltungs- und Managementgebühren befinden sich zu der Zeit aber "sicher" in den Taschen der Geldakrobaten. Wer so anlegt, fühlt sich nicht selten reingelegt.
Wikifolio: Transparent für die Anleger, Tretminen für die Trader
Bei Wikifolio geht es fairer und transparenter für die Anleger, aber weniger komfortabel für die zu, die sich abmühen.
Der Anleger kann die Transaktionen, das Ergebnis und die Struktur der Depots in Echtzeit sehen, der "Trader" sieht keinen müden Cent, wenn er keine Erfolge (= neue Hochs nach "High Watermark") erzielt. Dann war seine Arbeit komplett für die Katz. Und er hat(te) noch permanent theoretisierende Besserwisser am Hals.
Es kommt noch übler, denn Wikifolio hat das Geschäftsmodell clever nach dem Vorbild der frühen Goldsucher-Erfahrungen aufgezogen, wo nur die sicher profitierten, die die Schaufeln etc. verkauften, während andere sich abrackerten und vielfach leer ausgingen.
Konkret bedeutet dies, dass Wikifolio neben einer vergleichsweise moderaten Zertifikategebühr von jährlich 0,95% zusätzlich 50 bis 70 % von der Erfolgsprämie - wenn denn Gewinn für die Anleger erzielt wurde - einsteckt.
Das alles weiß, wer es wissen will und die Bedingungen bei Wikifolio gelesen hat.
Oberflächliche, missgünstige, faule und dumme Zeitgenossen, von denen es hier glücklicherweise nur vereinzelte Exemplare gibt, informieren sich nicht, wandeln lieber auf morschen Holzwegen, polemisieren, stänkern, verzerren, blenden aus, können selbst keine Leistung vorweisen, machen sich lächerlich und unglaubwürdig.
Missgünstige Miesmacher handeln schäbig nach dem Motto: „Audacter calumniare, semper aliquid haeret“.
Dabei übersehen sie leicht, dass ihr böswilliges Treiben Straftatbestände erfüllen könnte.
Bei Wölfen gilt dagegen schon immer: "Nemo me impune lacessit!"
Mit Fug und Recht kann man fragen, warum ich bei diesem kaum vorteilhaften Zirkus als "Trader" mit- und weitermache. Diese Frage stelle ich mir zuweilen selbst, zumal 2001 allein so viel Silber gekauft wurde, dass es bei meinem unspektaklären und nicht ausschweifenden Lebensstil wohl kaum zu vermeiden ist, einmal etwas zu vererben.
Tatsächlich wollte ich vor drei Jahren die Wikifolios an einen Freund weiterreichen/verschenken, um ein Buchprojekt anzugehen, musste mich aber von Wikifolio belehren lassen, dass ein Produkt an seinen Erfinder gekettet ist, nur eliminiert, aber nicht weitergegeben werden kann.
Falls "Erkenne Dich selbst" funktioniert, dann ergibt sich die Antwort aus einem leicht nachvollziehbaren Grund in Kombination mit einer spekulativen Einschätzung.
Einfach nachvollziehbar ist der Erfolg. So hat das Flaggschiff Wolfs Wahl (das zuerst entwickelte Wikifolio mit mehr investiertem Kapital als alle anderen sieben Wikifolios zusammen) nicht nur die sehr gute Performance von physischem Gold und Silber weit übertroffen, sondern durch den massiven Einsatz von hochriskanten Derivaten zur richtigen Zeit Gewinne erzielt, von denen fast jeder Hedgefonds-Manager allenfalls träumen kann.
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3800% Gewinn erzielte das Wikifolio vom Start bis Januar 2026 - nach Abzug aller Gebühren/Kosten.
Wer erst Anfang 2025 einstieg, konnte als Anleger in einem Jahr einen Gewinn von 1740% einstreichen.
Binnen zwei Monaten, von November 2025 bis Januar 2026, hat sich Wolfs Wahl von 500 auf gut 4000 Euro verachtfacht.
Anleger hatten die Möglichkeit, diese außergewöhnlichen Gewinne zu realisieren, da Verkaufspreise für das Wikifolio gestellt wurden.
Der spekulative Grund, um am Ball zu bleiben, ist die Einschätzung, dass die Edelmetalle ihren größten Höhenflug noch vor sich haben und damit die bisherigen Traumergebnisse des/der Wikifolios weit überboten werden könnten. Das wären dann lebensverändernde Gewinne für die investierten Anleger.
An dem bereits dargelegten Zeitziel zweites Semester 2027 für das finale Hoch nach einer wilden Euphoriephase bei Gold, Silber und den Minenaktien habe ich nichts zu korrigieren. Es ist gut möglich, dass Scott Bessent den Startschuss dafür vergangene Woche bereits abfeuerte.
Jetzt sollte man darauf achten, ob der Goldpreis in wenigen Wochen in Richtung seines Allzeithochs vorankommt. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit signifikant, dass das Publikum im großen Stil zurückkehrt und die finale Euphorie beginnt.
Geht der Plan auf, dann werden die Wikifolios per Ende 2027 eingestellt und Bücher in Angriff genommen.
Darauf muss ich mich dann aber auch konzentrieren, was sich schwierig gestalten könnte, wenn weitere Anleger zu Freunden werden und nach Wikifolio-Gewinnen auf die Idee kommen, sich in meiner Nachbarschaft in Uruguay ein Haus zu kaufen.
Diese potentiellen Probleme habe ich zum Glück nicht mit einzelnen böswilligen, missgünstigen und desorientierten Zeitgenossen, die hohe Gewinne nicht erfassen/anerkennen können oder schlechtzureden versuchen und bei 1740% Gewinn im Jahr sich über eine Erfolgsgebühr (in diesem Fall von 10%) echauffieren.
Auch intellektuelle Underperformer sollten verstehen können, dass eine Erfolgsgebühr nur anfällt, wenn überhaupt Erfolg erzielt wurde. Wo tatsächlich kein Erfolg vorliegt, stellt sich die Frage nach einer Erfolgsgebühr logischerweise gar nicht mehr.
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Der Goldminen-ETF GDX hat seine mittelfristige Korrektur beendet und strebt seit Anfang August wieder nach oben.
Im Forum wurde rechtzeitig "geklingelt".
Sei's drum! Gegen Missgunst und Tumbheit kämpfen Götter selbst vergeblich. Börsenanalphabeten dieses Schlages sind erfreulicherweise äußerst selten, haben nicht alle Latten am Zaun und wandeln zudem auf dünnem Eis.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskis berühmter Satz passt dazu: "Wer sich selbst belügt und seiner eigenen Lüge zuhört, gerät in eine solche Lage, dass er die Wahrheit in sich und um sich herum nicht mehr erkennen kann und so jeglichen Respekt vor sich selbst und vor anderen verliert."
PS: Am 6.8. wurde in den Wikifolios ein Kommentar mit dem Titel "Edelmetalle und Minenaktien: Korrektur beendet, Aufwärtstrend zu neuen Allzeithochs startet" veröffentlicht und einen Tag später im Gelben Forum wiedergegeben.
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686168
Vom 6. bis 21. August folgten diese Veränderungen:
Goldpreis von 4274 auf 4604 Dollar
Silberpreis von 61,37 auf 68,98 Dollar
GDX von 84 auf 103 Dollar
Gold Bugs Index HUI von 700 auf 864 Punkte