Ja,a, genau. Sie haben keinen Krieg verloren.
Das sie ihn nicht gewonnen haben, ist ein anderes Thema.
Entweder verstehst Du das nicht oder Du willst das nicht verstehen.
"Im Krieg in Afghanistan (2001–2021) verloren die Vereinigten Staaten insgesamt rund 2.442 bis 2.459 US-Militärangehörige, von denen schätzungsweise knapp 1.922 direkt im Gefecht fielen"
Also etwa 250 Tote pro Jahr.
Nur mal so in Relation: "In den USA nehmen sich jährlich knapp 49.000 Menschen das Leben."
"80.400 bis 107.500 Drogentote pro Jahr. Nach einem Rekordhoch von über 111.000 Todesfällen im Jahr 2022 und 107.543 Toten im Jahr 2023 sind die Zahlen laut aktuellen Daten der CDC zuletzt spürbar gesunken."
Was laberst Du da von einem verlorenen Krieg? Die Situation, so wie sie war haette unbegrenzt aufrecht erhalten werden koennen. Was das gebracht haette, ist ja eine ganz andere Frage. Die USA haetten viel frueher den Stecker ziehen sollen.