Die Wahrheit über die Medizin

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 11.07.2026, 15:31 vor 21 Stunden, 15 Minuten 1425 Views

Wir sind hier kein Arztforum, auch keine Apothekenumschau. Aber diese drei Meinungen sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben, wenn er mal krank wird:

In dieser Zeit, als ich so sehr mit der Genesung meiner Frau beschäftigt war, lernte ich viel über die „Kunst im weißen Kittel“. Der renommierte Wissenschaftler Professor Dr. Gerald Hüther, ein Neurobiologe, nannte die Dinge einmal beim Namen, wenn es um die Kunst der Medizin ging.

„Als Therapeut oder Arzt können Sie einen anderen Menschen nicht heilen. Das geht einfach nicht. Es gibt so etwas wie Selbstheilung, und selbst wenn Sie jetzt einen Knochenbruch haben, ist es nicht der Arzt, der Sie heilt, sondern der Arzt, der die notwendigen Bedingungen schafft, unter denen ein Heilungsprozess sehr wahrscheinlich wird und in die gewünschte Richtung verläuft. Die Kunst der Medizin ist nicht die Kunst des Heilens, sondern die Kunst, die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit der Patient gesund werden kann.“

Die Meinung von Dr. Allan Greenber:

Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen: Sofern Sie keinen schweren Unfall haben, haben Sie die besten Chancen, ein hohes Alter zu erreichen, wenn Sie Ärzte und Krankenhäuser meiden und sich stattdessen mit Ernährung, Pflanzenheilkunde und anderen natürlichen Heilmethoden auseinandersetzen. Es sei denn, Sie haben das Glück, einen Naturheilpraktiker zu haben.

Fast alle Medikamente sind giftig und dienen der Symptombehandlung, nicht der Heilung.

Abschließend noch eine Lebensregel meines ehemaligen Mitarbeiters, einem einfachen Bauern aus Siebenbürgen:

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren.

Damit ist gemeint, dass jeder sich selbst beobachten und daraus die richtigen Schlüsse ziehen muss. Genau diese Selbstbeobachtung ist aber bei vielen abhanden gekommen, und viele legen sie in die Hände der Halbgötter in Weiß, die im Durchpeitschen des 10-Minutentaktes dann irgendwelche Medikamente verschreiben, die lediglich die Symptome überdecken, aber auf andere Weise bereits andere Krankheiten produzieren.

Es gibt nur ganz wenige gute Ärzte, und dazu gehören die "Auserwählten", die in der Lage sind, mit einem Kritiker wie mit mir zurechtzukommen. Aber es gibt sie. Man muss sie nur finden.

Ernährungs-Doc Jörn Klasen: Die 'big player' haben überhaupt kein Interesse, und das habe ich leidvoll ...

Ostfriese @, Samstag, 11.07.2026, 20:35 vor 16 Stunden, 11 Minuten @ helmut-1 1245 Views

Hallo Helmut-1

Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen: Sofern Sie keinen schweren Unfall haben, haben Sie die besten Chancen, ein hohes Alter zu erreichen, wenn Sie Ärzte und Krankenhäuser meiden und sich stattdessen mit Ernährung, Pflanzenheilkunde und anderen natürlichen Heilmethoden auseinandersetzen.

03:20 bis 06:50 - Was muss sich dringend ändern? [1]

Ich glaube, dass es keine wirkliche Reform ist, was man da macht. Erst, wenn wieder in unserem Gesundheitssystem wirklich die Gesundheit im Zentrum steht, wird es sich auch verbessern. Unser Problem ist, dass heute alle die beteiligt sind, verdienen an Krankheit, alle! Und das Problem ist, solange Gesundheit nicht im Zentrum steht, werden wir das Gesundheitssystem auch nicht auf die Füße bekommen. Es muss darum gehen, dass wir an dieser Stelle wiedersagen, das Ziel muss sein, dass die Menschen gesund bleiben. Wir geben 90% für Therapien aus und 10% für Prävention. Das müsste genau umgekehrt sein und unser Ziel müsste sein, ganz früh, Hilfe zur Selbsthilfe - das sind zum Beispiel die Ernährungs-Docs - Anleitungen, wie man das macht und das müsste man in den Kitas, in den Schulen, in den jungen Familien, dass ganz viele sich daran beteiligen, dass ganz viele Menschen gesund bleiben.

… erlebt – die Besitzer von Asklepios musste ich als erster Chefarzt durch ein Hamburger Krankenhaus führen - als hier Privatunternehmen - Wirtschaftsunternehmen - die Krankenhäuser übernommen haben, ging es ja nicht um Gesundheit, es ging einfach darum, mehr Profit zu erwirtschaften. Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, dass ist nun mal so, und dann muss das Ziel sein, am Ende Geld zu verdienen. Wir brauchen aber etwas anderes im Gesundheitssystem, wieder zu sagen, wir setzen uns alle ein, dass die Menschen gesund werden, solange wird das System auch nicht kostengünstiger, wenn alle nur an Krankheiten verdienen, hat keiner ein Interesse daran, dass Menschen gesund werden.

Das ist das Hauptproblem, und damit müsste m. E. eine Grundreform ansetzen. Wir gehen in Prävention, und das wirklich massiv, nehmen die Menschen mit, klären sie auf und alle Fachleute haben die Aufgabe, diese Aufklärung zu machen, in die Schulen, in die Kitas, in die jungen Familien zu gehen.

Gruß - Ostfriese

PS

[1] https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/ernaehrungs-doc-joern-klasen-auf-dem-ro... NDR Ernährungs-Doc Jörn Klasen auf dem NDR Roten Sofa | Video verfügbar: bis 07.01.2027 | 18:45 Uhr

[2] https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=676910 Von der aristotelisch - parmenideischen Weltsicht zur Hermetik, Ostfriese, Mittwoch, 01.10.2025, 10:55 @ DT 2249 Views

Vor mehr als 50 Jahren gelang es mir, die Goldenen Adern nicht mit den Mitteln der gegenwärtigen fraktalen Medizin zu überwinden, sondern mit der Umstellung auf eine ganzheitliche Ernährungsweise: Der Mensch ist, was er isst.

Klare Erkenntnisse

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 12.07.2026, 07:59 vor 4 Stunden, 46 Minuten @ Ostfriese 586 Views

Z.B. das hier:

solange wird das System auch nicht kostengünstiger, wenn alle nur an Krankheiten verdienen, hat keiner ein Interesse daran, dass Menschen gesund werden.

Hat ja eine gewisse Logik.

Wir gehen in Prävention, und das wirklich massiv, nehmen die Menschen mit, klären sie auf und alle Fachleute haben die Aufgabe, diese Aufklärung zu machen, in die Schulen, in die Kitas, in die jungen Familien zu gehen.

Das wäre der einzig richtige Weg. Aber dafür wirst Du kaum von jemanden Unterstützung bekommen. Auf keinen Fall von der Pharmaindustrie und auch nicht von den Ärzten. Ich erinnere mich noch an den Ausspruch eines Arztes der Allgemeinmedizin, der zugleich auch Heilpraktiker war. Irgendwie hat mich ein Bekannter anhand seines persönlichen Beispiels davon überzeugt, dass das regelmäßige und periodische Heilfasten eines der besten Mittel ist, um Krankheiten von vornherein zu vermeiden, weil man den sich sonst üblicherweise im Körper ansammelnden Dreck dabei herausschwämmt.

Ich hatte eine Blutinfektion, die hartnäckig war und ständig ein leichtes Fieber, so um die 38° bewirkte. Nicht gefährlich, aber ermüdend. Das war für mich der Anlass, es mit dem Heilfasten zu probieren, weil hier die Meinung vorherrscht, dass das alles auch ohne Antibiotika weggeht. Allerdings schreibt man in der Literatur, dass man das beim ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Arzt machen soll.

Fazit: Das hat perfekt geklappt, ich habe anschließend an zwei verschiedenen Stellen eine Blutprobe gemacht, um sicher zu sein. Der Kommentar des Arztes, als ich ihm diese Art der Behandlung vorgeschlagen habe: "Jetzt will er mich (damit meinte er mich) nichts mehr verdienen lassen". Halb Spaß, aber auch halb Ernst.

Anderes Beispiel:

In der Versuchanstalt für Gartenbau in Wien interessierte mich alles, was dort ablief und ich hatte immer eine Diskussion darüber mit dem Leiter. Da hatte die Chemie Linz (sowas wie die BASF in Deutschland, aber kleiner) ein Programm finanziert, das zur Auffindung von effizienten Bekämpfungsmitteln bei Pflanzenviren führen soll. Als man dann tatsächlich was gefunden hatte und das perfektionieren sollte, wurde die Bezuschussung eingestellt. Erst später bin ich drauf gekommen, das die Chemie Linz mehr Interesse daran hatte, ihre legendären Spritzmitteln zu verkaufen anstelle etwas Effizientem.

Aber ich habe mir das gemerkt und als der Covid-Spaß in die Diskussion kam, habe ich mich daran erinnert und versucht, die Chemie herauszufinden, die dabei zur Anwendung kam. Dabei habe ich auch Hilfe (weiß nicht mehr von wem) hier im Forum bekommen. Es handelte sich um die Gruppe der Alkane, und dabei war vermutlich das Hexan das Ausschlaggebende.

Deshalb habe ich das umgesetzt und deshalb das Wundbenzin geschnüffelt, das Hexan enthält. Viele haben mich deshalb ausgelacht, aber meine Frau, die in der Pflege beschäftigt war und andauernd getestet wurde, war immer "sauber" und auch ich, wenn ich das Zeug regelmäßig verwendet habe. Impfen kam für niemanden aus der Familie in Frage.

Damit hatte ich den Beweis, dass außer Ivermectin auch das Wundbenzin ein probates Mittel zum Schutz vor diesen Viren war. Die Flasche CDL, die ich prophylaktisch besorgt habe, steht immer noch unbenutzt im Kühlen.

Nochmal zu Deinem 2. Zitat betreff Prävention:

Da hat man den erklärten Feind der Pharmaindustrie, die das bekämpfen wie der Teufel das Weihwasser, aber auch die landläufige Meinung in der Bevölkerung, dass ein Arzt jede Krankheit heilt. Das ist aus den Köpfen der Leute oftmals nur schwer herauszubekommen.

In der Fachmedizin spricht man auch nicht vom Heilasten (also in den Blättern, die von der Pharmaindustrie gesponsert werden), sondern von "Crash-Fasten", und warnt davor. Die ständigen Forschungen sind dabei hilfreich:

https://www.mskcc.org/news/fasting-primes-immune-systems-natural-killer-cells-to-better...

Gleichzeitig wird das Erebnis der Forschung durch die staatlich unterstützten Institute wieder ad absurdum gestellt:

https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/fasten-veraendert-den-stoffwechsel-krebszellen

Ich zitiere:

„Wir konnten zeigen, dass das Wachstum von Darmstammzellen nach einer Fastenkur zunimmt. Dabei passen aber auch die Tumorvorläuferzellen ihren Stoffwechsel sehr schnell an die neue Situation an“, erklärt Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, Professor für Tumormetabolismus in der Klinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Essen und Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen/Düsseldorf. „Gleichzeitig wird auch ein Tumorsuppressor-Gen inaktiviert – ein Gen, das eigentlich dafür sorgen soll, dass Krebszellen schon im Entstehungsprozess bekämpft werden. Das ist ein eher ungünstiger Effekt.“

Tatsache ist, dass mir ein Urologe bereits im Alter von ca. 35 Jahren mit Bestimmtheit vorausgesagt hat, dass ich später mit einer Prostata-OP rechnen muss. Ich habe ihm den Stinkefinger gezeigt und die mir bekannten natürlichen Präventionsmittel aus der Naturmedizin verwendet. Da ich seit über 30 Jahren das mit der Fastenkur mache, führe ich meinen Gesundheitszustand, der ungebrochen gut ist, auch darauf zurück. Der regelmäßige PSA-Test zeigt es auch (0.8).

Voll und ganz zu unterstreichen!

sensortimecom ⌂ @, Sonntag, 12.07.2026, 11:53 vor 52 Minuten @ helmut-1 180 Views

bearbeitet von sensortimecom, Sonntag, 12.07.2026, 12:00

Das Wichtigste ist, alles zu vermeiden, das einen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht.

Meine Frau kam mit einem leichten Schlaganfall ins Spital, wurde auf ein Zimmer zusammen mit 5 schwerst psychisch kranken Männern(!) verlegt, die zb. die ganze Nacht schrien "gebts ma a Frau" - sie litt schon vorher an Angst und Panikattacken und bekam daraufhin erst recht zwei Schlaganfälle - und wurde dann auf meinen energischen Wunsch hin nach fünf Tagen heim geschickt. Mit einem Paket Windeln und einer Liste Pflege-Einrichtungen. Ich musste dann noch 180 Euro für Verpflegung zahlen (obwohl sie dort keinen Bissen essen konnte) samt 150 Euro für verschiedene Parkvergehen, denn der Stress war auch für mich unmenschlich. So schaut das Gesundheitswesen in Österreich aus...

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