Z.B. das hier:
solange wird das System auch nicht kostengünstiger, wenn alle nur an Krankheiten verdienen, hat keiner ein Interesse daran, dass Menschen gesund werden.
Hat ja eine gewisse Logik.
Wir gehen in Prävention, und das wirklich massiv, nehmen die Menschen mit, klären sie auf und alle Fachleute haben die Aufgabe, diese Aufklärung zu machen, in die Schulen, in die Kitas, in die jungen Familien zu gehen.
Das wäre der einzig richtige Weg. Aber dafür wirst Du kaum von jemanden Unterstützung bekommen. Auf keinen Fall von der Pharmaindustrie und auch nicht von den Ärzten. Ich erinnere mich noch an den Ausspruch eines Arztes der Allgemeinmedizin, der zugleich auch Heilpraktiker war. Irgendwie hat mich ein Bekannter anhand seines persönlichen Beispiels davon überzeugt, dass das regelmäßige und periodische Heilfasten eines der besten Mittel ist, um Krankheiten von vornherein zu vermeiden, weil man den sich sonst üblicherweise im Körper ansammelnden Dreck dabei herausschwämmt.
Ich hatte eine Blutinfektion, die hartnäckig war und ständig ein leichtes Fieber, so um die 38° bewirkte. Nicht gefährlich, aber ermüdend. Das war für mich der Anlass, es mit dem Heilfasten zu probieren, weil hier die Meinung vorherrscht, dass das alles auch ohne Antibiotika weggeht. Allerdings schreibt man in der Literatur, dass man das beim ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Arzt machen soll.
Fazit: Das hat perfekt geklappt, ich habe anschließend an zwei verschiedenen Stellen eine Blutprobe gemacht, um sicher zu sein. Der Kommentar des Arztes, als ich ihm diese Art der Behandlung vorgeschlagen habe: "Jetzt will er mich (damit meinte er mich) nichts mehr verdienen lassen". Halb Spaß, aber auch halb Ernst.
Anderes Beispiel:
In der Versuchanstalt für Gartenbau in Wien interessierte mich alles, was dort ablief und ich hatte immer eine Diskussion darüber mit dem Leiter. Da hatte die Chemie Linz (sowas wie die BASF in Deutschland, aber kleiner) ein Programm finanziert, das zur Auffindung von effizienten Bekämpfungsmitteln bei Pflanzenviren führen soll. Als man dann tatsächlich was gefunden hatte und das perfektionieren sollte, wurde die Bezuschussung eingestellt. Erst später bin ich drauf gekommen, das die Chemie Linz mehr Interesse daran hatte, ihre legendären Spritzmitteln zu verkaufen anstelle etwas Effizientem.
Aber ich habe mir das gemerkt und als der Covid-Spaß in die Diskussion kam, habe ich mich daran erinnert und versucht, die Chemie herauszufinden, die dabei zur Anwendung kam. Dabei habe ich auch Hilfe (weiß nicht mehr von wem) hier im Forum bekommen. Es handelte sich um die Gruppe der Alkane, und dabei war vermutlich das Hexan das Ausschlaggebende.
Deshalb habe ich das umgesetzt und deshalb das Wundbenzin geschnüffelt, das Hexan enthält. Viele haben mich deshalb ausgelacht, aber meine Frau, die in der Pflege beschäftigt war und andauernd getestet wurde, war immer "sauber" und auch ich, wenn ich das Zeug regelmäßig verwendet habe. Impfen kam für niemanden aus der Familie in Frage.
Damit hatte ich den Beweis, dass außer Ivermectin auch das Wundbenzin ein probates Mittel zum Schutz vor diesen Viren war. Die Flasche CDL, die ich prophylaktisch besorgt habe, steht immer noch unbenutzt im Kühlen.
Nochmal zu Deinem 2. Zitat betreff Prävention:
Da hat man den erklärten Feind der Pharmaindustrie, die das bekämpfen wie der Teufel das Weihwasser, aber auch die landläufige Meinung in der Bevölkerung, dass ein Arzt jede Krankheit heilt. Das ist aus den Köpfen der Leute oftmals nur schwer herauszubekommen.
In der Fachmedizin spricht man auch nicht vom Heilasten (also in den Blättern, die von der Pharmaindustrie gesponsert werden), sondern von "Crash-Fasten", und warnt davor. Die ständigen Forschungen sind dabei hilfreich:
https://www.mskcc.org/news/fasting-primes-immune-systems-natural-killer-cells-to-better...
Gleichzeitig wird das Erebnis der Forschung durch die staatlich unterstützten Institute wieder ad absurdum gestellt:
https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/fasten-veraendert-den-stoffwechsel-krebszellen
Ich zitiere:
„Wir konnten zeigen, dass das Wachstum von Darmstammzellen nach einer Fastenkur zunimmt. Dabei passen aber auch die Tumorvorläuferzellen ihren Stoffwechsel sehr schnell an die neue Situation an“, erklärt Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, Professor für Tumormetabolismus in der Klinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Essen und Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen/Düsseldorf. „Gleichzeitig wird auch ein Tumorsuppressor-Gen inaktiviert – ein Gen, das eigentlich dafür sorgen soll, dass Krebszellen schon im Entstehungsprozess bekämpft werden. Das ist ein eher ungünstiger Effekt.“
Tatsache ist, dass mir ein Urologe bereits im Alter von ca. 35 Jahren mit Bestimmtheit vorausgesagt hat, dass ich später mit einer Prostata-OP rechnen muss. Ich habe ihm den Stinkefinger gezeigt und die mir bekannten natürlichen Präventionsmittel aus der Naturmedizin verwendet. Da ich seit über 30 Jahren das mit der Fastenkur mache, führe ich meinen Gesundheitszustand, der ungebrochen gut ist, auch darauf zurück. Der regelmäßige PSA-Test zeigt es auch (0.8).