Da wir gerade bei Wahlen sind: Labour in UK
Seit mindestens 1,5 Jahren ärgern sich die Wähler in UK, die mit grosser Mehrheit einen Erdrutsch-Sieg von Labour "gewählt" haben, über eben diese Labour-Partei.
Doch jetzt, wo es gute Alternativen gibt, wählt man WIEDER einen Labour-Mann.
Und der Sieg ist jetzt so gut, dass viele WIEDER Labour wählen wollen.
Dabei ist doch egal, was auf der Flasche für ein Etiket ist (= welcher Premierminister). Wichtig ist der Inhalt (= Partei).
Wahlen im Westen sind so, dass sich nichts ändert, aber der Wähler glaubt, es würde sich etwas ändern.
Reform-UK: der klare Verlierer.
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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder