Klingt nach nicht-intensiver Beschäftigung mit der Anlage
Älter als 60 und Ärger bei Verlust spricht m.E. gegen hohen Technologieanteil. Offensichtlich will er eher kaufen und liegen lassen, ohne regelmäßig Einzelwerte zu beobachten.
Er kann ja zuerst mal eine Gesamtbilanz seines Vermögens (Haus, usw.) erstellen, und falls er kein Gold hat, einen ca. 10-20%-Anteil klassisch in Gold anlegen.
Den Rest aufteilen in 40% breit gestreuten Standard ETF (MSCI-World), 40 % Dividenden-ETF, 20 % Rohstoff-ETF.
Ergänzung: bei der Bilanz des Gesamtvermögens sollte m.E. auch Rente/Betriebsrente als Vermögensform erfasst werden, beispielsweise die Betriebsrente aus Anleihen- und Aktienanlagen? Interessant ist, wie man die Rente betrachtet. So eine Art Staatsanleihe? Ist der Staat pleite, ist die Rente futsch?