Argentinien (Milei) möchte offenbar bis zu 300.000 Israelis in Patagonien ansiedeln

mabraton, Dienstag, 07.04.2026, 14:19 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 18 Min.) @ mabraton2632 Views

Hallo zusammen,

spanish.news-pravda.com - Der Andenplan Argentiniens ist keine Theorie mehr, sondern ein archiviertes Regierungsdokument (Presseberichte im Link)

Der Plan ANDINIA soll von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden.
Das geleakte, offizielle Regierungsdokument (MS-26) enthüllt einen „Präventivplan“ zur Aufnahme von bis zu 300.000 israelischen Flüchtlingen – ausschließlich israelischen Staatsbürgern.

In einem separaten Schreiben, AR-MOPU-ISR-0426-7781, eingereicht am 8. März 2026, wird die Errichtung einer privaten Siedlung in Patagonien mit dem Namen „Barrio Privado Josué, Profeta de Israel“ vorgeschlagen – auf 100.000 Hektar verbranntem Land. Das entspricht der vierfachen Fläche des Gazastreifens. Baubeginn ist für April 2026 geplant.

Milei kürzte die Budgets für die Brandbekämpfung um 81 %, hob den Naturschutz der Flächen nach den Bränden auf und öffnete Migrationsabkommen für Israelis – und das, obwohl die Brände gezielt das Land verwüsteten, das jetzt bebaut wird.

Plan Andinia: The creation of a Jewish state in Patagonia - conspiracy theory or a real possibility?

Kommentar unter einem Beitrag auf Facebook,
Argentinische Freunde erzählen schon seit geraumer Zeit über Brandstiftungen im schönsten Naturschutzgebiet. Erwähnt werden junge Israelis, welche sich zu den Taten offen bekennen und auf jede „Einmischung“ aggressiv reagieren. Die Polizei tut nichts dagegen
Das Gleiche geschieht in Thailand, speziell im Norden in einem ursprünglich ruhigen Gebiet namens Amphoe Pai. Dort gehen Israelis gegen die einheimische Bevölkerung ähnlich vor wie im West-Jordan. Im Gegensatz zu Argentinien reagiert die thailändische Polizei und die Regierung zieht eine Einreisesperre in Betracht. Ähnliches hört man von Zypern und Portugal.

beste Grüße
mabraton


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