Es ist aber nicht überall so warm, wie im heißen Südwesten, wir haben seit 2 Wochen Dauerfrost

eesti, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Donnerstag, 05.02.2026, 17:00 (vor 15 Stunden, 15 Minuten) @ Reffke950 Views
bearbeitet von eesti, Donnerstag, 05.02.2026, 17:08

https://www.wetteronline.de/wettertrend/schwedt

Die Gehwege, eigentlich die ganze Stadt, mit Ausnahme der Hauptstraßen, sind eine einzige Eisbahn, kompliziert für Leute wie mich, jenseits der 60.
Hauptwege sind gestreut worden, aber dann kam erneut Nieselregen auf den gefrorenen Boden drüber.
So hat sich eine wunderbare Schlitterschicht gebildet, auch über die mit Sand gestreuten Wege.
Nur gesalzte und gelaugte Wege sind frei.

Die Heizungen sind alle ordentlich aufgedreht, jetzt soll es kurz um die "0"-Gradgrenze schwanken, bevor es wieder kälter wird.
Ein normaler Winter eben.
Kaum auszudenken, wenn mal ein kälterer Winter kommt, dann bricht hier wohl alles zusammen, denn die Wärmepumpen brauchen jetzt ordentlich Strom, der zum nennenswerten Teil aus Gas erzeugt werden muß.
Im tiefsten Winter ist es eigentlich sinnvoller 90% der Energie des Gases zu nutzen, indem man direkt heizt, statt 50% der Gasenergie in Strom zu verwandeln, der dann über die Heizpatronen der nicht mehr richtig funktionierenden Wärmepumpen zu Wärme gewandelt wird.
Zumindest kann man den Leistungsfaktor immer dann in die Tonne hauen, wenn man die Wärmepumpe wirklich braucht. Mein Durchschnittstemperaturen funktioniert es dagegen ganz gut, so höre ich.
Ist dann finanziell auch eine Problemchen, wenn Gas 10 Cent kostet, der Strom aber um die 40 Cent.
In meiner Fluchtburg in Rußland kostet Gas leicht über 1 Cent, Strom um die 6 Cent/kWh.
Allerdings ist der dann faktisch fast null "grün".

Kernkraft und Kohle brauchen wir ja in DE nicht mehr, wir haben ja Wind und Sonne, die unbegrenzt kostenlos Strom liefern.
Kostet monatlich keine Kugel Eis, so hatte ich vernommen.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.


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