@ Odysseus, Ostfriese, alle - Versuch, die Fäden zusammenzubringen!
@Odysseus: "Ohne diese Akteure hätten wir mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Welt, die die heutigen Probleme und Schieflagen gar nicht hätte."
Einverstanden!
Jedoch, dass von "den Familien" implementierte System hat das debitistische Einmal-Feuerwerk, selbstsüchtig, intensiviert und verkürzt.
Es entspricht wohl dem Ziel des Univerums, Energiegradienten so schnell wie möglich zu nutzen.
Es könnnen dadurch, vorübergend, mehr Menschen ernährt werden.
Der debitistische Druck führte z.B. zum intensiven Einsatz des Haber-Bosch-Verfahrens (Düngemittelproduktion). Die Menschheit entwickelte sich zum dominierenden Megacancer.
Davon wollen die meisten Menschen jedoch Nichts wissen.
Deshalb stimmt die These, wir haben "den Familien" die Existenz "zu verdanken" (verdanken, na ja!). Denn das war nicht deren Ziel, sondern ein Nebeneffekt.
Jetzt, wo der Grenznutzen schmaler wird und "die Schafe und Milchkühe" (sprich "die Massen" also wir) nicht mehr ausreichend liefern können um den Kettenbrief zu verlängern und damit "den Familien" weiterhin zu Reichtum zu verhelfen, dreht das System von melken auf rationieren.
Das soll zentral geschehen und mit Hilfe von KI bewerkstelligt werden, was m.E. mangels Masse nicht funktionieren wird. Es wird gerade versucht, zu Verlängerung des debitistischen Kettenbriefes, auch noch die russischen Ressourcen gewaltsam zu integrieren.
Dennoch kehren wir letztlich evtl. zurück zu kleinen, dezentralen Gesellschaften (Dunbars Number), falls uns nicht die Abklingbecken um die Ohren fliegen.
Im Grunde geht es um abnehmenden Grenznutzen. Kurzzeitig aus dem Vollen schöpfen (maximale Verschuldung und Ressourcen-Nutzung) und dann wieder abtreten. Wie Mäuse, die auf ein gestrandetes Schiff mit Käse stoßen.
Debitismus, mit wachsenden Problemen bei der Nachschuldnerbeschaffung und schwindende Nettoenergie sind systemisch verknüpft.
Einfach ein Kommen und Gehen!
What goes up, must come down!
Saludos
el mar