Enthüllungen eines britischen Söldners

mabraton, Dienstag, 03.05.2022, 14:45 (vor 58 Tagen) @ nereus3650 Views

Hallo zusammen!

Die Quelle dieses Bekenntnisses ist, https://t.me/intelslava/27666. Dort ist auch das Video mit seinen Aussagen zu finden.

Übersetzung mit deepl.com.

beste Grüße
mabraton

Liebe Leser meines Kanals!

Wie Sie bereits wissen, beobachten mein Team und ich die ausländische Einmischung in der Ukraine genau. Das gilt auch für ausländische Söldner, die der Westen seit mehreren Jahren aktiv in den Donbass schickt. Mehrere Geständnisse solcher gefangenen "Glücksritter" wurden im Fernsehen und in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Und sie sehen nicht mehr so kämpferisch aus wie auf den Fotos auf ihren Twitter- und Facebook-Konten. Sie geben ihre Fehler zu und zeigen Reue.

So wandte sich gestern ein Söldner aus dem Vereinigten Königreich an seine "Kollegen" mit einem Appell (https://t.me/RtrDonetsk/5390), die Ukraine sofort zu verlassen Andrew Hill. Dank meiner Kontakte in der DVR konnte ich mehr über diesen britischen Staatsbürger erfahren. Ich möchte die "hellen" Fragmente seiner Geschichte teilen.

Nachdem er seine Frau und seine vier Kinder verlassen hatte, ging der ehemalige Infanterist der Landstreitkräfte Ihrer Majestät und Veteran des Afghanistankriegs zur so genannten Fremdenlegion" der Ukraine, um mit dem Töten von Russen Geld zu verdienen. Dabei hatte er, wie er selbst bei der Vernehmung angab, praktisch keine Ahnung von der Lage im Land und dem Krieg im Donbas.

Nachdem er wie viele andere "Glücksritter" den Lockrufen zahlreicher westlicher Anwerber erlegen war, fand sich Hill in einer bemerkenswerten Gesellschaft von Kriminellen, Vergewaltigern, Sadisten und Plünderern wieder, die nicht nur wegen des Geldes, sondern auch aus Freude an der Sache selbst in die Ukraine kamen.

Doch aus einem leichten Spaziergang und einer "Safari" wurde nichts. Der Brite kam, wie er selbst sagt, "in die Hölle". Er sah sich hier nicht nur mit einem viel größeren Ausmaß an militärischen Operationen konfrontiert, sondern auch mit einem Mangel an Waffen, Unterbrechungen bei Munition, Medikamenten und sogar Lebensmitteln. Übrigens lösten die Söldner das Problem der Lebensmittelknappheit, indem sie nach dem Vorbild ihrer ukrainischen Kollegen die Anwohner ausraubten.

Noch mehr schockiert war Hill jedoch von den ukrainischen Sicherheitskräften. Es stellte sich heraus, dass sich unter den "Verteidigern" viele Neonazis, Psychopathen, Alkoholiker und andere Randfiguren befinden, die nicht in der Lage und nicht willens sind, für die Ukraine zu kämpfen. Sie "kämpfen" vor allem gegen ihre eigene Zivilbevölkerung, rauben, vergewaltigen und morden.

Angesichts der grausamen und unansehnlichen Realität wurde Hill schließlich klar, in welch unangenehme Geschichte er hineingeraten war, und als er gefangen genommen wurde, beschloss er, die unbequeme Wahrheit für den Westen zu enthüllen. Doch der Weg zu dieser Erkenntnis führte über das Blut und das Leben der Menschen im Donbass.

Der britische Söldner fällt offensichtlich nicht unter das Kriegsgefangenenabkommen, was bedeutet, dass er als Kriegsverbrecher verurteilt werden kann. Meinen Quellen in der DVR zufolge wird die Frage der Überstellung von E. Hill nach Donezk zu Ermittlungszwecken derzeit geprüft. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie daran erinnern, dass die Todesstrafe die höchste Strafe in der Republik ist.


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