Biden will den Abzugstermin in Afghanistan nicht verlängern. Konsequenzen?

Olivia, Dienstag, 24.08.2021, 19:44 (vor 359 Tagen)2131 Views
bearbeitet von Olivia, Dienstag, 24.08.2021, 19:57

https://www.youtube.com/watch?v=RMO8ES6EJks

Die Frage ist, ob das Militär das hinnimmt. Es sollen noch sehr viele Amerikaner und Afghanen, die mit den USA eng zusammen arbeiteten, im Land verstreut sein. Nachdem die Regierung bis gestern den Leuten mitteilte, sie sollten sich auf eigene Faust zum Flughafen begeben, der Staat könne nicht für die Sicherheit garantieren, empfiehlt die Homepage der Regierung den Leuten inzwischen, dass sie nicht mehr zum Flughafen kommen sollen. Kaum vorstellbar, was da abgeht. Vor Tagen sprach man davon, dass noch mehr als 100.000 Europäer im Land verstreut seien. Glaube nicht, dass die Bundeswehr inzwischen die Deutschen herausgeholt hat. Rettungsmäßig tätig sein sollen noch die Frazosen und die Briten.... Wäre eigentlich genau die Situation für ein Einschreiten des US-Militärs.

Was mich persönlich interessiert: Biden ist seit Jahren kognitiv nicht mehr "normal". Das fiel bereits beim Wahlkampf auf und das wußten offenbar auch seine "Wahlkampfhelfer", u.a. die Medien. Dies war allem Anschein nach der Grund, warum er praktisch keinen Wahlkampf machen konnte und warum er von der Presse durchgehend "geschont" wurde.
Könnte man die "Helfershelfer" von "Biden", d.h. diejenigen, die, obwohl sie wußten, wie sein mentaler Zustand war/ist, vor Gericht stellen/anklagen dafür, dass sie dazu beitrugen, eine solche Person auf den Präsidentenstuhl zu setzen? Immerhin dürften inzwischen eine ganze Reihe von Toten zu beklagen sein, die auf die bizarren, politischen Handlungen Bidens zurückzuführen sind.

Prinzipiell müßte man dann auch die Intelligenz und Handlungsfähigkeit der europäischen Regierungen infrage stellen, denn deren Geheimdienste werden sie MIT SICHERHEIT über den Zustand von Biden informiert haben. Dessen ganz ungeachtet, dürften ALLE das auch persönlich beim letzten Gipfel beobachtet haben.

Wieso also haben die nicht alle Antennen hochgestellt in Bezug auf die Situation in Afghanistan? Die Zuspitzung der Situation war seit dem März bekannt. WARUM hat niemand reagiert?

Von unserer Presse kann man ja offenbar wirklich nichts sinnvolles mehr zu dem Thema erwarten. Wenn ich mich daran erinnere, welche Lobgesänge die angestimmt haben, als Biden "gewählt" wurde..... die meisten der politischen Kommentatoren dürften ebenfalls gewußt haben, dass dort ein "Alzheimer-Kranker" auf den Präsidentenstuhl "gehievt" wurde.

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