Aber überhaupt nicht!
Verhandelt wurde jedoch bezüglich rassistischer und fremdenfeindlicher Beiträge, die der Angeklagte auf einer Website in der Vergangenheit veröffentlicht hatte. Er wurde in eine Anstalt eingewiesen.
„Hartgeld“, eine Botschaft an sich, ist in die Köpfe von zig Tausenden eingedrungen und hat zum Nachdenken angeregt und am Vorabend des ultimativen „Weichgeldes“ hätte er – der jahrelang von der Justiz unbehelligt sein Unwesen trieb – eine echte Gefahr dargestellt.
Wäre er sonst als der fähigste und kundigste Berater des neuen Kaisers vorgesehen worden?
A` gewaltig`s Schepperle hat er scho g`habt. So viel muss man zugeben.
Gruß Mephistopheles