Kann er sich keinen gescheiten Anwalt leisten wie damals der Kachelmann?

Mephistopheles, Mittwoch, 04.11.2020, 17:53 (vor 2040 Tagen) @ Langmut5553 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 04.11.2020, 17:57

Es wird wohl auf eine gehobene 6-stellige Summe hinauslaufen, wenn er wieder freikommen möchte. Außerdem darf man in einer solchen Situation nur das sagen, was einem der Anwalt vorher genehmigt hat.

Man muss vor allem verhindern, dass er zwangsmedikamentiert wird. Die Medikamente bewirken, dass jeder, auch der normalste Mensch, auf Außenstehende wie ein Verrückter wirkt. Das wissen die Psychiater natürlich und setzen einen auf Psychopharmaka, bevor sie ihn dem Richter vorführen. Der ihn dann prompt als einen Verrückten einweist.

Es haben nicht alle die Selbstvbeherrschung eines Gustl Mollath. Der wäre auch nie freigekommen, wenn er sich hätte provozieren lassen.

Gibt es in Österreich noch Psychiatriekritik? Ich würde mich an seiner Stelle nicht scheuen, ein Bündnis mit dem Teufel einzugehen, um wieder rauszukommen.

Hallo in die Runde,
Mein Gott, Walter.[[sauer]]

In seinem virtuellen Hartgeld-Reich gab es wohl niemanden, der frühzeitig als Korrektiv eingreifen konnte, um das Schlimmste abzuwenden.

Vielleicht schafft es ja der eine oder andere Forist aus Österreich so etwas wie einen Unterstützerkreis zu initiieren, so dass man den armen Teufel mal besuchen kann und dafür sorgt, dass Cheffe jetzt nicht ganz den Löffel abgibt.

Du liegst richtig. Psychiatrie kann sehr leicht lebenslänglich bedeuten.


Er ist halt ein extremer Mensch mit einer extremen Haltung. Das sollte allerdings niemanden das Recht geben, ihn lebenslang wegzusperren.

Zurzeit wird eine nie dagewesene weltweite Gesundheitsdiktatur etabliert, die noch ganz andere, subtilere Grausamkeiten für uns Menschenkinder bereithält.

Halt durch, Walter![[top]]

Gruß
Langmut

Gruß Mephistopheles


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