Haben wir ausgebildete Psychologen hier, die eine brauchbare Erklärung dafür haben, das eigentlich gebildete Menschen oft große Schwierigkeiten haben, Dinge als real zu betrachten, die die persönliche Vorstellungskraft oder die persönliche geistige Komfortzone (Abstand zwischen Kopf und Brett SCNR) überschreiten?
Dann bleibt die Erde halt eine Scheibe und Amerika wird nie entdeckt.
Schaut man sich die noch vorhandene Maschinerie in USA wie die Saturn 5 Rakete an, so gibt es für mich keinen Zweifel, das man damit genügend Material auf den Mond bekommt und auch mit entsprechen leichteren Equipment zurück zur Erde kommt.
Satellitentechnik wird von jedermann fast täglich benutzt. Raketen schicken regelmässig neue in die Umlaufbahn. Es gibt seit Jahrzehnten Raumstationen. Der Mond ist auch nur ein Satellit in höherer Umlaufbahn. Die ganzen Mechanismen kann man mit Schulmathematik berechnen. Weil es auf dem Mind keine Atmosphäre gibt, sind alle Spuren und Fußstapfen, das ganze Equipment inklusive des Abstiegsteils der Landefähren noch auf dem Mond. Diese sind mit Erkundungssatelliten von verschiedenen Nationen in den letzten 50 Jahren fotografiert worden. Die zurückgelassenen optischen Reflektoren können heute noch von Hobbyastronomen mit Laserimpulsen benutzt werden.
Warum sollte man 6 erfolgreiche Mondlandungen erfinden. Da hätten es weniger getan.
Über 300 Jahre Aufklärung, wissenschaftliche Methoden, alles für die Katz.
Der Mensch glaubt lieber an Hokuspokus und Scharlatane, wenn er damit seine persönliche geistige Komfortzone nicht verlassen muß.
Mit freundlichen Grüßen
Christian