In USA gibt es ganz ohne Corona schon länger Vorschläge neue Sklavenprekariate zu schaffen

Odysseus, Dienstag, 26.05.2020, 15:13 (vor 2071 Tagen) @ Brendan3568 Views

Mein persönlicher Kommentar:
Warum nicht gleich die Leibeigenschaft wieder einführen?

Im Artikel von Nobert Häring,

"Im Gleichschritt: Die Rockefeller Stiftung will ihr autokratisches Pandemieszenario umsetzen"
https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/rockefeller-testing-plan/

ebenfalls zur Lektüre empfohlen, wird auf einen Artikel aus 2018 verwiesen, in dem Vorschläge dargelegt werden, wie auch die Unter- und Mittelschicht in den Genuss billiger Arbeitskräfte, vor allem durch Immigranten, kommen könnte. Da brauchte es keine Corona-Krise zu. Ich musste mir auch erst die Augen reiben.

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/politico/

Daraus:

"Was die beiden vorschlagen ist eine extreme Form des Uber-Arbeitsmarktes, bei dem jeder in Tagelöhnertum seine Arbeitskraft verkauft, kombiniert mit einer Vorform der Sklaverei, der organisierten Schuldknechtschaft."
"Eine Amerikanerin, die ihren Job verloren hat, könne über eine Plattform, wie es sie von Amazon und anderen gebe, eine Arbeiterin aus einem armen südamerikanischen Land zu sich holen und in einem Kellerzimmer unterbringen. Das heißt dann “sponsern” und wäre die Basis für ein Visum. Sie könnte die Immigrantin entweder selbst beschäftigen oder in niedrig bezahlte Tätigkeiten vermitteln. Der Mindestlohn würde nicht gelten."

Der Artikel, auf den sich Häring u.a. bezieht, hier in brauchbarer Übersetzung:
http://translate.google.com/translate?sl=en&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.politico....

Ich empfehle ihn zu lesen, da er noch viel mehr Argumente erhält u.a. wie man damit die Angst der Bevölkerung vor Verdrängung am Arbeitsmarkt vor Einwanderung nehmen möchte. Man könnte sogar sagen, dass es eine grobe Blaupause für einen Weltmarkt für prekäre Beschäftigung von entwurzelten Individuen sein könnte. In der Zukunft gechippt und geimpft, staatenlos, passlos, jederzeit auffindbar, abschaltbar? Niemals nie, wir habend doch erst 1984.

Wenn hier die weniger optimistischen Szenarien am Arbeitsmarkt durch Corona Realität werden und sich festsetzen, dann ist eine neue Ära des legalisierten Tagelöhners fast unausweichlich. Arbeit gegen Unterkunft, Kleidung und Essen, heisst es dann einige Etagen weiter unten.
Wer aber die geduldeten "Arbeiterstriche" in den Großstädten und die illegale Beschäftigung im Bau-/Rotlicht-/ Gastronomiebereich kennt, kann erahnen, was da an Sprengkraft durch die neuen Mitbewerber schlummert. Zudem häufen diese Menschen gerade riesige Bring-Schulden bei ihren Chefs an. Falls den Chefs Krisengeld gezahlt wird, kann ja jeder selber spekulieren, was davon bei den Illegalen ankommt. Die Zuwanderung durch EU-Beitritte und Asyl bringen zusätzlich Druck in den Kessel. Die Feindschaft zwischen alimentierter und arbeitender Bevölkerung wird zunehmen. Politische Krisenapelle, die die Reduktion der Ansprüche auf das "Überleben" reduzieren werden, werden zur Reduktion der Alimentierung führen. Das gibt den nächsten Schub für das, was dann ???.- euro Job heisst.

Ob die CDU-ler das alles bei ihren Forderungen schon mit berücksichtigen?
Ich glaube kaum. Ist auch zweitrangig, denn es wäre auch politisch töricht, das behält man für sich. Wenn die Krise nicht weg gedruckt werden kann - und das wird sie sicher nicht für das untere Drittel Gesellschaft - wird der Mindestlohn ganz fallen.
Dann wird es auch hier die Vorschläge wie in dem o.g. Artikel geben, abgedruckt in angesehenen Magazinen.

Wenn es schlecht läuft, heißt es wieder:

https://1.bp.blogspot.com/-sB1u3lgz99s/XYaG5_6PfkI/AAAAAAAA-sA/vDGPNnf_sXIaBOcjZlhcKolb... [[sauer]]


Gruß Odysseus


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