D614G wäre doch ein schönes Werkstück für einen Virenschlosser
Gemäß den Anglo-Ami aus dem von @Dieter verlinkten Artikel ist D614G heute der weltweit dominierende Stamm und weitaus ansteckender als das ursprüngliche Coronavirus, das im November 2019 aus China kam.
In diesem Artikel
https://www.scmp.com/news/china/science/article/3080771/coronavirus-mutations-affect-de...
erfährt man, dass die Chineser um Professor Li Lanjuan (<- Auf diese Frau geht wohl die Abriegelung von Wuhan zurück) von der Zhejiang Universität auch etwas entdeckt haben:
Zwischen dem 22.01. und 04.02. wurden von 11 Patienten Proben genommen. Diese enthielten über 30 Mutationen (gem. anderen Quellen: 33) von SARS-CoV-2, von denen 19 unbekannt waren. Der aggressivste Erreger zeigte eine 270-fach höhere Virenlast als die harmloseste Variante.
Dann würde also nur noch ein begabter Virenschlosser fehlen, der die Varianten hochansteckend und hochvirenlastig verschmiedet. Dann könnte es mit der 500 Mio "Empfehlung" der Georgia Guidestones vielleicht doch noch klappen.
Ferner steht in dem Artikel, dass die durchschnittliche Mutationsgeschwindigkeit bei etwa 1/Monat liegt und bisher mehr als 4.300 Mutationen entdeckt wurden.
Kann mir jemand erklären, wie dies in die Zeit von Herbst 2019 bis Frühling 2020 passt? Weil, das Dingen soll ja nigelnagelneu sein.
Und wieviele Varianten tut eigentlich dem Bill sein Impfstoff davon am abdecken sein?
Mit fragenden Grüßen