Trump, ein phrasendreschender Hanswurst wie alle anderen US-Präser auch
Hallo nereus,
ich unterstelle, daß Du Dich für das Thema Lolita-Express interessierst, drum hänge ich meinen Beitrag in diesen Strang rein.
Du schreibst: .. ich glaube das Trump nur Zeit gewinnen will, aber daß im Zentrum sein Q-Projekt steht, den Sumpf auszutrocknen.
Was hat dieses haargefärbte Heißluftgebläse nicht alles angekündigt? Den Sumpf wollte er trockenlegen! Was ist daraus geworden? Nichts! Nur pompöse Phrasen und geschwollene Ankündigungen, mehr kam nicht aus dem Mund des Herrn Präsidenten. Hätte er stattdessen in die Mikrophone gefurzt, wäre der Aussagegehalt genauso gewesen.
Wer sich dagegen seit einem Jahr redlich bemüht, wenn schon nicht den Sumpf trockenzulegen, so doch wenigstens seine Ausmaße und Bestandteile etwas genauer darzustellen, sind die von Emmanuel Ratier gegründeten Faits & Documents.
Die aktuelle Ausgabe widmet sich Jeffrey Epstein.
Leider kann ich die abgebildete Titelseite nicht kopieren und beschränke mich darauf, die Namen zu nennen:
Woody Allen, Babi Christina Engelhardt, Mia Farrow, Dylan Farrow, Soon-Yi Previn, Alan Dershowitz, Samuel Richard Berger, Bill Clinton, Jeff Bezos, Ghislaine Maxwell, Sultan von Brunei, Sergey Brin, John Brockmann und Andy Warhol.
Jeff Bezos soll seit 2.000 alljährlich an einem Wochenende die Crème Hollywoods und der Literatur zu einem Treffen in Santa Fe (Neu Mexico) laden. Wer, außer Ghislaine Maxwell, daran teilnimmt, ist streng geheim.
Sergey Brin war regelmäßiger Teilnehmer der Feste in Jeffrey Epsteins New Yorker Stadthaus.
Tempranillo
https://jeune-nation.com/culture/nouveaute-faits-documents-n478-jeffrey-epstein-et-les-...
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).