Keine sehr debitistische Betrachtungsweise
Hallo Skeptiker,
ich glaube das Trump nur Zeit gewinnen will, aber daß im Zentrum sein Q-Projekt steht, den Sumpf auszutrocknen. Wenn alles Pleite geht, dann auch seine Feinde, die er des Verrats überführen will und deren restliches Eigentum an Liegenschaften und Gold, er für die neue Währung konfiszieren kann. Ich bin inzwischen zu der Überzeugung gelangt, daß das Gerücht stimmt, daß sein Jugendfreund JFK Jr. im Rahmen eines FBI-Zeugenschutzprogramms seinen Tod vortäuschte und seit 1999 als der Mittelständler Vincent Fusca zusammen mit seiner Frau Carolyn in Pennsylvania weiterlebte und lebt. Q besteht aus JFK Jr., RFK Jr. und Donald Trump.
Trump will nur Zeit gewinnen, weil er das Q-Programm zur Wirtschaftssanierung durchsetzen will, nachdem JFK Jr. wie ein Odysseus, der als Bettler unerkannt in seinen Palast zurückkehrte, seinen Tag der Rache gehabt haben wird. JFK Jr. soll dann als Phönix, der aus der Asche steigt, ein amerikanischer Messias sein, welcher der Welt den Frieden bringt.
Das Programm liest sich wie Dottores Satire "Amerika zahlt sein Schulden zurück". Ab 8 min 50 sec: https://www.youtube.com/watch?v=Mzqmt-6swaM
Alles was Trump jetzt tut ist Zeitgewinn, wo es nur um Wochen und Monate geht, mehr nicht!
Bei aller Utopie, dieser Q-Plan erfüllt alle debitistischen Voraussetzungen für einen Neubeginn, wenn man auch sagen muß, daß es eine neue Form von Globalismus darstellt.
Zu Vincent Fusca:
Woher kommt dieses Gerücht er sei JFK Jr.? Natürlich aus der Graswurzelbewegung Q! Ja, es wird sogar gesagt, JFK Junior und Trump seien Q!
Was ist der genau der Hintergrund?
Am 16. Juli 1999, am 30. Jahrestag des Starts von Apollo XI, soll JFK Junior mit seiner Frau Carolyn und seiner Schwägerin Lauren vor der Insel Martha's Vineyard mit seinem Sportflugzeug ins Meer gestürzt sein, nachdem die Maschine angeblich in der Luft explodierte. Die Leichen sollen laut Berichten erst ungefähr fünf Tage später gefunden worden sein. Es gab keine Aufbahrung, die Leichname wurden nicht abgelichtet, sondern kremiert und die Asche für ein Seebegräbnis ins Meer gestreut. Diese Zeremonie ist mehr als ungewöhnlich für eine katholische Familie.
Das Gedächtnismal von 'John John', wie er genannt wurde, bzw. der asphaltierte Weg davor, hat die Form des Großbuchstabens Q!
Seit bald zwei Jahren gibt es Gerüchte, daß er sein Untertauchen gemeinschaftlich mit Donald Trump, zu dem in eine innige Freundschaft verband und auch mit Hilfe des FBI, inszeniert habe, um 20 Jahre später wie ein Odysseus aufzutauchen und auch so zu handeln. Vor vier Jahren zeigte er sich zum ersten Mal wieder der Öffentlichkeit auf Wahlkampfveranstaltungen von Donald Trump auf wichtigen Plätzen genau hinter dem "Kallstädter Bub", dessen Rennen um die Präsidentschaft er lebhaft unterstützte, wenn allerdings auch mit Maske à la Hollywood; wobei seine Frau Carolyn nicht maskiert war.
Welchen Namen trägt dieser enthusiastische Wahlkampfaktivist für die Öffentlichkeit? Er nennt sich Vincent Fusca (Eroberer der Dunkelheit) und seltsamerweise ist es der "Qualitätspresse" bisher nicht gelungen, Fusca und seine Frau mal ins Studio einzuladen, wo er dementieren könnte, JFK Junior zu sein. Es gibt auch keinen Lebenslauf dieses inzwischen sehr prominenten Wahlkampfhelfers. Die Presse ist unfähig Geburtsort oder Geburtsdatum Fuscas herauszufinden, bzw. seine Kindheit zu erhellen, oder Schuldfreunde ausfindig zu machen, oder jemanden, der mit ihm Football spielte. Computerprogramme, die Gesichter identifizieren können, haben es bestätigt: Fusca ist JFK Junior! Denn wenn auch die langen Haare, der Stoppelbart und die präparierte Nase das wahre Gesicht verbergen, die gesamte Augenpartie paßt nur zu John F. Kennedy Junior, der inzwischen 60 Jahre alt ist, oder 61.
Das verschwinden von zwei weiteren Mitgliedern der Familie Kennedy vor einigen Tagen könnte damit in Zusammenhang stehen und auch, daß John Johns Vetter Robert Kennedy Junior sich aus der Deckung wagt und offen Bill Gates angreift.
Dabei erschien das Paar durchaus seit 2011 in der Öffentlichkeit, allerdings lokal in Pennsylvania, wo sich Carolyn als Aktivistin der ersten Stunde der patriotischen Bewegung der Tea-Party in Szene setzte, während ihr Mann sich etwas abseits hielt, um als ihr Unterstützer zu fungieren und fotogen das Sternenbanner hielt. Vor 2011 gibt es keine Spur, denn inzwischen hat Q die Tea-Party abgelöst. Während der Wahlkampfveranstaltungen dreht sich Trump immer wieder zu Fusca um und wies mit dem Finger auf ihn und einmal verneigte er sich vor ihm. Bei diesen Gelegenheiten malte der mysteriöse Wahlkampfhelfer die Initialen JFK JR. mehrfach in die Luft und Trump zeichnete das mit dem Zeigefinger das Q-Zeichen.
Wenn er es ist, dann muß er auch sehr bald an die Öffentlichkeit treten.