Das trifft doch nicht nur auf die "Gender"-Weibchen zu, sondern genauso auf die "Männchen". Das ist ein kulturelles Problem - und nix gegen Urban-Gardening.
Die Zielsetzung sollte sein, auf jeder Etage eines Wohnhauses auch rudimentär Gemüse anpflanzen zu können. IN DER STADT! Das geht dann auch ohne künstliche Beleuchtung - zumindest im Sommer. Dort kann man auch Vertical Gardening nutzen und selbst Hochbeete. Es geht ums Anfangen! Denn erstaunlicherweise lernt man das garnicht mal so schnell. Ich friemle jetzt seit Jahren daran herum, mal mehr mal weniger erfolgreich. Nicht jeder ist ein Bauer! Aber jeder kann/könnte sich zumindest etwas "Grünzeugs" anpflanzen. Und wo etwas Platz ist kann man sogar Aquaponic planen. Aber auch die industriellen Anlagen, die bereits mit Hydrokulturen laufen, sind sehr interessant... und werden wohl auch nötig werden, wenn die Wetterkapriolen anhalten. Ich ergänze meinen Speiseplan bereits seit einem Monat mit den Erzeugnissen aus Pflanztöpfen. Dazu mußte ich die Töpfe allerdings für einen Monat in den Wintergarten holen, weil es plötzlich wieder gefrorenhat. Aber ein Mini-Gewächshaus kann man sogar auf breite Fensterbänke (innen oder außen) stellen. Und die "Sprouts" die wachsen eh überall. Offenbar haben die "Corona-Ereignisse" etliche Menschen auf die Fragilität unseres "Just-in-Time-Systems" aufmerksam gemacht.
Und lernen kann man alles, wenn man etwas Aufmerksamkeit da hinein steckt. Das Problem wäre eher, dass man "alles auf einmal" können muss, ohne sich vorher auch nur ein wenig damit beschäftigt zu haben.
Das gilt alles für Männer und für Frauen.... und für JUGENDLICHE.... und für Kinder....
Denn Kinder sind durchaus in der Lage, bei bestimmten Dingen mitzuhelfen, wenn man ihnen nicht ständig ins Hirn blasen würde, dass "das" Kinderarbeit sei. Im Gegenteil es würde den Schrazen helfen, ihr Gehirn besser auszubilden.
"Begreifen" kommt von begreifen/greifen/.....
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