wie wäre es mit "1984" und dann "brave new world"
Ich lese Voltair.net häufiger. Es ist eine interessante Meinung aber eben auch nur eine Meinung.
Trump kann auch nur soweit agieren, als dass es ihm so erlaubt wurde. Der Kontext der Tätigkeit ist die Blaupause des Gesamtplans, den wir aber nicht kennen.
Ich gehe davon aus, dass aber diese "Verschwörer" gar nicht so böse sind im eigentichen Sinn, sich sogar für Freunde zur Erhaltung der Welt sehen, und hier das erforderliche für eine gute Welt tun müssen. Daher sind die Muster der Zukunft schon genannt und öffentlich (so meine Einschätzung).
"1984" ist der Rahmenplan für die Masse. Diese ist in völliger Diktatur und Überwachung für die Produktion und Lieferung zuständig. Die Welt ist in Blöcke aufgeteilt, die an den Grenzen in Konflikt stehen, damit ein dauerhaft glaubwürdiges Bedrohungsszenario besteht. Damit kann innerhalb dieser Druck geschaffen werden. Was wohl Orwell noch nicht wusste, jetzt aber immer klarer wird, dass man diese Menschenmassen so nicht braucht, weil man mit Maschinen billiger produziert. Daher wird in diesen "Leistungszonen" die Zahl der Bevölkerung deutlich abnehmen.
"Brave New World": Für jene in der besseren Ebene wird das Leben vorgesteuert und angenehm. Man hat Leben, Luxus, aber keine wirkliche Freiheit. Man ist auch auf das Funktionieren im vorgegebenen Rahmen reduziert. Für jene, die das nicht wollen, ist die Wildniss draußen (in einigen Zonen noch vorhanden) da.
Das schwierige Manöver jener ist es also, die "Leistungsländer" in diese Totalüberwachung zu verwandeln, die anderen REgionen so zu technologisieren, dass dort dieses neue Leben möglich ist. Alles in allem leben dann viel weniger auf der Welt.