Atemmasken: Der Unterwäscheproduzent Trigema hat alle seine Nähplätze in der BRD, der sollte doch in der Lage sein, in Tag- und Nachtarbeit, diese Masken zu produzieren.

Olivia, Mittwoch, 04.03.2020, 14:56 (vor 2239 Tagen) @ Olivia1490 Views

Das ist mir unbegreiflich, dass so etwas nicht UMGEHEND in Auftrag gegeben wird und dass das medizinische Personal so hängen gelassen wird.

Genügend Plastikproduzenten gibt es auch in Deutschland. Die können diese Plastikeinlagen für die Masken mit Sicherheit ohne jegliche Probleme über Nacht produzieren.

Bei den Migrantenfamilien gibt es sicherlich auch noch sehr viele Frauen, die gelernt haben, mit einer Nähmaschine umzugehen. Die kann man alle aktivieren. Ich gehe davon aus, dass die sich freuen würden, wenn ihre Kenntnisse endlich einmal anerkannt würden. Und für den gesellschaftlichen Zusammenhang würde das SEHR VIEL bedeuten.

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