Im Prinzip JA. Junge/jüngere Personen müssen in Quarantäne (zu Hause mit Tel.-Überwachung). Erst wenn schwerere Symptome...
Prinzipiell geht es nicht anders, weil unser Medizinsystem jetzt bereits überlastet ist. Es hat keinerlei Zweck, wenn alle möglichen Menschen die Praxen stürmen, weil sie denken, sie haben das Virus. Sie bringen das System vollkommen zum erliegen.
Die Bundesregierung samt ihren Presseorganen müßte die Bevölkerung entsprechend informieren und die "gemeldeten" Fälle aufzeichnen. Das scheinen sie derzeit nicht zu tun.
Folgendes Vorgehen würde sich anbieten:
1. Allegmeine Information der Öffentlichkeit, dass junge/jüngere Personen mit "leichten" Symptomen sich telefonisch melden sollen (Hotline). Dort werden ihre Daten in eine Datenbank eingegeben und dann werden ihnen per eMail Formulare gegeben, in die sie den Verlauf der Krankheit und die Kontaktpersonen eintragen. Prinzipiell könnten sie die Daten sogar "online" eintragen (würde Arbeit ersparen, müßte aber überprüft werden). Wenn die Menschen aus einem "Infektionsgebiet" kommen, dann muss ihnen eindeutig klar gemacht werden, dass sie eine STREMGE Quarantäne einhalten müssen. Diese muss genau beschrieben werden. Handblätter per eMail senden. Es muss abgefragt werden, von wem sie sich mit Nahrung etc. versorgen lassen können. Die jungen Menschen können alle per App ihr tägliches Befinden eingeben. Das wandert dann gleich in die Datenbanken. Dort kann man Marker setzen, dass kritische Informationen/Fälle sofort herausgefiltert werden.*1)
Anders geht es nicht, denn wir haben derzeit eine Grippewelle und die Praxen und Kliniken sind eh am Limit.
2. Bei ältern Menschen muss umsichtiger vorgegangen werden. Erstens sind sie eine Risikogruppe und zweitens kennen sie sich meist mit Computern nicht entsprechend aus. Also müsen sie telefonisch intensiver beraten werden und die Daten müssen ALLE telefonisch aufgenommen werden. Ihnen wird man sehr viel schneller klar machen können, dass sie eine SEHR STRENGE Quarantäne einhalten müssen. Auch hier sicherstellen, dass sie von "irgend jemand" versorgt werden während der Quarantäne. Es muss telefonisch Kontakt gehalten werden.
3. Wenn sich der Gesundheitszustand der Personen ändert, MUSS getestet werden! Danach kann entschieden werden, wie man weiter vorgeht. Kann eine häusliche Quarantäne weiter durchgeführt werden (Informationen, wie z.B. ein Zimmer "isoliert" werden kann erforderlich) oder muss die Person in ein Krankenhaus bzw. eine "Sammelunterkunft" (wenn die Fälle sich häufen).
Wenn alle wie die Hühner die Kliniken oder die Arztpraxen stürmen, dann kolabiert das System! Also muss so etwas dringend vermieden werden.
4. Ein Riesenproblem sind neu zugewanderte Migranten oder Migranten, die die Sprache nicht richtig verstehen und mit Hygiene-Vorschriften nicht entsprechend vertraut sind. In diesem Fällen müßte dringend eine Expertengruppe eingesetzt werden, die aus ärztlichem Personal und Migranten besteht, die mit "beiden Seiten" vertraut sind und die alle nötigen Informationen entsprechend an die Zielgruppen weitergeben können. Dort wird sehr viel Schulungs- und Informationsaufwand nötig sein. Es sollte sofort mit "Multiplikatoren" dieser Bevölkerungsgruppe Kontakt aufgenommen werden, damit die Vorsorge noch RECHTZEITIG greift.
14-tägige Schulferien, so wie von Prof. Kekule vorgeschlagen, halte ich für zwingend nötig. Das gibt eine Verschnaufpause, die man zur weiteren Vorbereitung nützen könnte. Zudem filtert man damit gleich ERNSTE Fälle aus, ohne dass allzu viele andere Menschen angesteckt werden.
5. Die hier lebenden Flüchtlinge und Migranten sind seit 2015 einigermaßen an die hiesigen Zustände gewöhnt. Sie werden schwerer zu adressieren sein, als Migranten, die jahrelang hier leben und die Sprache nicht sprechen. Daher ist absolute EILE geboten, um diese Menschen entsprechend zu informieren und sie auf den Verlauf einer Pandemie vorzubereiten.
6. Sollten wir aufgrund der BEWUSST herbeigeführten Situation an der türkisch-griechischen Grenze wieder eine Situation wie 2015 bekommen, können wir alles vergessen, denn es wird uns nicht gelingen, solche Massen von MÄNNERN nochmals auch nur halbwegs zu integrieren. Auch das Gesundheitssystem wird es nicht packen, denn die Kapazität, die vielen, unterschiedlichen Krankenheiten der Neuankömmlinge zu verarzten, die besteht einfach nicht mehr.
Ich gehe davon aus, dass in einem solchen Falle die Ärzte und das medizinische Personal einfach "aussteigen" werden. Verdenken kann man es ihnen nicht. Sie sind keine Partei-Sklaven (wie in China) und sie müssen sich nicht allen "feuchten Sommernachtsträumen" der derzeitigen "politischen Klasse" beugen.
Zur Bewältigung der Punkte 4 und 5 müssen Sozialarbeiter und Flüchtlinghelfer, die diese Zielgruppen betreuen, entsprechend informiert und ausgebildet werden, damit sie ihre Klienten entsprechend aufklären und informieren können. DAS EILT! DAS muss SOFORT begonnen werden.
Was "jüngere Personen" betrifft, so können die in der Regel alle gut mit den neuen Medien umgehen. Meine Tochter macht derzeit eine Fragebogenaktion, bei der sie den befragten Personen lediglich einen LINK schickt, der diese dann zu einer App führt. Wichtig, dass die App gut aufgebaut ist, sodass das AUSFÜLLEN wenig Zeit erfordert. Soweit wie möglich mit Antwortvorgaben. Im Falle meiner Tochter sind das 10 Minuten. Während dieses Zeitfensters sind die noch "konzentriert". Im Falle von Corona könnte man denen täglich einen automatisierten Link schicken, damit die ihre "Daten" eintragen. Schätzungsweise könnte man damit die Grupe der 14 - 40-jährigen ganz gut erreichen. Ab 60 gilt das Thema "Altersvorsorge". Wie genau es jetzt mit der Gruppe der 40-60-jährigen ausschaut ist etwas fraglich. Man kann sie jedenfalls sicherlich über eMail betreuen und ihnen auch elektronische Formulare zusenden, die sie am Bildschirm ausfüllen. In dieser Altersgruppe vmtl. am ehesten auf den Notebook optimiert. Ab 60 sind die Leute sehr unterschiedlich bewandert im Bereich der neuen Medien. Die Kenntnisse müßte man telefonisch vorher abfragen und sie dann entweder per APP, per eMail oder telefonisch betreuen.
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