Ich versteh es so
Das Haushaltsdefizit der USA muss durch neue Verschuldung ausgeglichen werden, denn ein Staat hat keine Bilanz, sondern einen Haushalt.
Diese neuen Schulden dürften die USA nun mit großer Wahrscheinlichkeit bei ihrer FED aufnehmen, wo sie bislang bereits mit 2,5 Billionen Dollar (keine Ahnung ob es der aktuelle Betrag ist) in der Kreide stehen. Die FED ist aber nun ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das bilanzieren muss. Eine weitere Verschuldung der USA schlägt sich also in der Bilanz der FED nieder und je höher die wird, um so höher wird die Bilanzsumme. Ich nehme jetzt mal an, dass es da einen Zusammenhang zwischen Bilanzsumme und Eigenkapitalhöhe gibt, was den ehemaligen Oberen der FED so langsam übel aufstößt. Die neue Führungsriege sieht da aber kein Problem...
Mir stellt sich da jetzt eher die Frage, was für ein Typus da bei der FED mittlerweile in der obersten Etage sitzt...mir scheint, Zocker, die das steigende Risiko "wegbügelt".
Grüße
Edit:
Ich finde die Mitteilung insgesamt aber etwas sehr kurz geraten. Es ist durchaus ein Thema, wo man deutlich mehr als nur acht Sätze schreiben sollte.
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!
Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!