OT: Verstümmelungen - und deutsche Kassen bezahlen!

Leserzuschrift, Donnerstag, 12.11.2015, 17:40 (vor 1850 Tagen)9116 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 12.11.2015, 17:57

Liebe treue Leser dieses Forums,

ich möchte mit diesem Beitrag einen Umstand der öffentlichen Kritik näher bringen.

Wir sind eine kleine Einrichtung und haben nur sehr begrenzte Aufnahmekapazitäten.
Wir können nicht allen Anfragen stattgeben. Dieser Beitrag dient ausschließlich
der Aufklärung, nicht der Werbung, denn die haben wir nicht nötig.

Eine Teilnehmerin dieses Forums war mit ihrem Mann (Multiple Sklerose) übrigens
auch schon bei uns und hat hier darüber berichtet:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=341973

Wir alle leben in einem Gesundheitssystem, dem wir vertrauen.
Aber fragen wir uns auch noch, ob dieses Vertrauen wirklich berechtigt ist -
oder gegen jede Kritik immun?

Denn was soll man davon halten, wenn kleine Wunden an den Beinen bei
Diabetikern zu Amputationen führen? 28.000 Fälle sind es allein in
Deuschland in nur einem Jahr. Ist das moderne Medizin - oder steckt
mehr dahinter?

Nehmen wir einmal als Beispiel einen Fall aus Pirna, der eventuell eine
Antwort geben könnte. Achim B. aus Pirna verbrannte sich beim
Saunagang einige Zehen und suchte daraufhin einen Arzt seines
Vertrauens auf. Dort schickte man ihn mit einigen Medikamenten wieder
nach Hause. Erst als er den Arzt wenig später nochmals aufsuchte,
bekam er eine Überweisung ins Krankenhaus.

Dort gab es die schriftliche Anweisung (liegt vor) des dortigen Arztes, die
mittlerweile blutenden und nässenden Wunden mit einem neuartigem
Verband zu belegen und diesen nur alle vier Tage zu wechseln. Der
mehrmalige Einspruch des Patienten, dass die Wunde mittlerweile stinken
würde, tat man als normal ab. Aufgrund der schriftlichen Anweisung
kann man sicher nicht von einer falschen Behandlung sprechen, sondern
einer beabsichtigten Vorgehensweise.

Dem Laien wird dies sicher unverständlich sein, da er eher gewohnt ist,
dass Ärzte üblicherweise nach Operationen einen mehrmaligen
Verbandswechsel, meist täglich, anweisen. Verständlich, dass Wunden,
die in ihrem Heilungsprozess behindert werden und Zeit bekommen,
sich an den eigenen Ausscheidungen immer wieder neu zu infizieren,
notgedrungen schlechter heilen. Als schulmedizinische Laien bleiben uns
sicher die neuesten medizinischen Errungenschaften oft verschlossen,
aber wenn man sich die vorliegenden Bilddokumentationen genauer
betrachtet, können sicher berechtigte Zweifel entstehen.
Wie zu erwarten, eröffnete eine medizinische Beurteilung (liegt vor) dem
Patienten nach einigen Tagen dieser Behandlung, dass nun zu einer
Amputation angeraten wird. Um einer solchen zu entgehen, flog
betreffender Patient nach Thailand, um sich einer alten Methode
anzuvertrauen, um seine Zehen doch noch zu behalten.

[image]

Damit nicht der Eindruck entsteht, es handle sich hierbei um einen
extremen Einzelfall, anbei noch zwei andere Beispiele (das Bios-Logos-
Zentrum-Thailand stellte das Bildmaterial zur Verfügung). Auch bei
diesen Fällen drohte nach derartigen Maßnahmen am Ende eine
Amputation:

Fall Daniel aus Halle
Ausgangspunkt war eine kleinere Schnittverletzung, welche sich jedoch
als schwierig erwies. Die Behandlung in Deutschland mit Mullbinden
führte nach mehreren Wochen (wie zu erwarten) zu einer großen,
faulenden Wunde.

[image]

In Thailand konnte dem Patienten innerhalb weniger Tage entscheidend
weitergeholfen werden - die Wunde beginnt sich nunmehr erstmals zu
schließen, die Option einer Amputation ist vom Tisch.

Fall K. aus Berlin
Ausgangspunkt dieser Wunde war ein kleiner Fehlschnitt beim
Abschneiden der Hornhaut vom Fuß. Das Ganze wurde jedoch eine
immer größere Wunde, die am Ende bis (sehr) tief ins Fleisch hineinging
und für den Patienten jahrelange Probleme mit sich brachte. In diesem
Fall war die Amputation bereits beschlossene Sache, da am Ende schon
die Knochen sichtbar waren.

[image]
Quelle: http://www.bios-logos-thailand.com/pb-06.html

Eine alternative Behandlung in Thailand brachte einen durchschlagenden
Erfolg an einer Stelle, wo in Deutschland alle Möglichkeiten ausgeschöpft
schienen.

Sicher könnte man nun sagen, dass dies sicher nur Fehlentscheidungen
vereinzelter Ärzte seien. Aber es liegt ein Schreiben einer großen
deutschen Krankenkasse vor, die nicht nur diese Art der
Verstümmelungen finanziert, sondern jene auch noch gegenüber den
Opfern verteidigt (Darstellung liegt schriftlich vor).

Bios Logos Thailand wollte sich nicht weiter dazu äußern. Aber man gab
folgenden Gedankenansatz mit auf dem Weg: Wieso bekommt man
eigentlich die großen Amputationswunden anschliessend in den Griff,
wenn sich zuvor kleine Wunden am Fuß immer weiter verschlimmern, bis
dann eben eine Amputation unausweichlich wird?!

Man spricht von Seite der Krankenkasse davon, dass eine Wundruhe bei
dieser Behandlungsmethode beabsichtigt wäre. Was diese Wundruhe im
Ergebnis anrichtet, zeigen die vorliegenden Fotodukomentationen
(Heilung verzögert statt zu beschleunigen?). Dass eine Wunde sich selbst
an ihren Ausscheidungen ständig neu infiziert und durch den verzögerten
Verbandwechsel sogar nachweislich Fäulnisbildung (siehe Fotos)
entsteht, dürfte wohl nicht anders zu erwarten sein.

Bei 28.000 wundbedingten Amputationen im Jahr mag der ein oder
andere Fall sicherlich noch anders liegen. Aber einem neutralen
Betrachter düften die vorliegenden Belege sicher zum Nachdenken
anregen.

Was aber bedeutet es für uns Menschen, die wenig Ahnung von der
modernen Medizin haben? Man könnte den Fakten nach folgendes dazu
sagen: Behandlungen in Deutschland werden zielgerichtet ausgeführt bis
hin zur Amputation, dies wird durch die Krankenkassen finanziert und
bleibt straffrei. Heilungen im Ausland, die nachweislich heilen oder
Amputationen verhindern, werden nicht finanziert, sondern sind vom
Versicherten selbst zu tragen.

Dieser Beitrag ist nicht als Beleidigung oder Defamierung einer
Berufsgruppe oder Institution gedacht. Vielmehr soll er zur
Kenntnisnahme dienen und zur Kritik an Maßnahmen dienen, deren
Funktionsweise mir bisher verschlossen geblieben sind.

Zwei Fragen stellen sich dem Laien zum Abschluß:
- Gibt es den Straftatbestand der Körperverletzung mit Gewinnabsicht
für bestimmte Berufsgruppen nicht mehr?
- Steht das Verwaltungsrecht nun wieder über dem Menschenrecht auf
körperliche Unversehrtheit?

Ich wollte meinem Rechtsempfinden folgen und so viele Menschen wie
möglich dazu aufrufen, hierzu ihre Meinung in einem Forum bekannt zu
geben, das sich zur Aufklärung und Verbreitung der Wahrheit gegründet
hat.

Wir konnten auch schon in vielen anderen Fällen helfen, hier sind einige
Patientenberichte: http://www.bios-logos-thailand.com/patientenberichte.html

Und hier ein aktuelles Video: https://www.youtube.com/watch?v=dMG8uVndF98

Mit lieben Grüßen an das Forum
Rainer Niessen
http://www.bios-logos-thailand.com


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