Venedig - Klimahysterie

CalBaer @, Donnerstag, 14.11.2019, 01:08 vor 315 Tagen 3930 Views

Die Bilder der „apokalyptischen Zerstörung“ in Venedig
....Von einer „Katastrophe“ sprach Bürgermeister Luigi Brugnaro und machte den Klimawandel dafür verantwortlich....

https://web.archive.org/save/https://www.welt.de/vermischtes/article203484808/Hochwasse...

Katastrophale Überschwemmungen "Venedig wurde in die Knie gezwungen"

Schiffe und Gebäude sind schwer beschädigt, Hotels und der Markusdom geflutet: Venedig erlebt ein katastrophales Hochwasser, es gibt mindestens einen Toten. Es ist die Rede von "apokalyptischen Zerstörungen"...Wissenschaftler warnen seit Langem vor den Folgen der Erderwärmung für die Welterbestadt an der Adria: ....Er macht die Klimakrise für die Katastrophe verantwortlich.

https://web.archive.org/save/https://www.spiegel.de/panorama/venedig-katastrophale-uebe...

Venedig sinkt auf Grund von tektonischen Verschiebungen um mehrere Millimeter pro Jahr ab, und zwar schon seit ueber 100 Jahren:

Venice Menace: Famed City is Sinking & Tilting

https://web.archive.org/save/https://www.livescience.com/19195-venice-sinking-slowly.html

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Der Klimawandel ist tatsächlich schuld am venezianischen Hochwasser

Ankawor @, Hessisch Sibirien, Donnerstag, 14.11.2019, 03:25 vor 315 Tagen @ CalBaer 3624 Views

Katastrophale Überschwemmungen "Venedig wurde in die Knie gezwungen"

Schiffe und Gebäude sind schwer beschädigt, Hotels und der Markusdom
geflutet: Venedig erlebt ein katastrophales Hochwasser, es gibt mindestens
einen Toten. Es ist die Rede von "apokalyptischen
Zerstörungen"...Wissenschaftler warnen seit Langem vor den Folgen der
Erderwärmung für die Welterbestadt an der Adria: ....Er macht die
Klimakrise für die Katastrophe verantwortlich.

und ich kann dir auch sagen, warum. In Australien wüten Buschfeuer - wie schon immer - aber heute ist das Klima schuld daran.

Australische Politiker haben in ihrer Not vor ein paar Tagen um Regen gebetet, und nun hat es geregnet, leider nicht in Sydney, sondern in Venedig.

Daher ist das Klima um diese Ecke auch daran schuld, dass in Venedig Hochwasser ist.

--
Zu jeder Zeit geht unter,
was träge ist und faul,
stillschweigend schafft der Meister,
der Stümper braucht das Maul.

...seit 19666/1923

mh-ing @, Donnerstag, 14.11.2019, 07:32 vor 315 Tagen @ CalBaer 2973 Views

"..stieg das Wasser so hoch wie zuletzt vor 53 Jahren - auf 1,87 Meter über Normal. Nur ein einziges Mal seit Beginn der Aufzeichnungen 1923 stand das Wasser noch höher: 1966 erreichte der Pegelstand 1,94 Meter."

https://www.tagesschau.de/ausland/venedig-hochwasser-107.html

Also ist das noch im normalen, historischen Kontext und hat überhaupt nichts mit dem Klimawandel (wenn es den so überhaupt gibt) zu tun.

Donna Leon schrieb in ihren Venedig Romanen in den 80-igern immer über Agua Alta..... - war aber nicht immer so hoch.

Olivia, Donnerstag, 14.11.2019, 17:09 vor 315 Tagen @ mh-ing 1644 Views

"..stieg das Wasser so hoch wie zuletzt vor 53 Jahren - auf 1,87 Meter
über Normal. Nur ein einziges Mal seit Beginn der Aufzeichnungen 1923
stand das Wasser noch höher: 1966 erreichte der Pegelstand 1,94 Meter."

--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Schuld war nur der Bossa Nova

Langmut @, Donnerstag, 14.11.2019, 09:28 vor 315 Tagen @ CalBaer 2394 Views

Hallo in die Runde,

um dem Übertourismus Einhalt zu gebieten, haben die Venezianer alle Stöpsel rundherum eingesteckt, so dass sich die Meeresfluten halt ein wenig aufstauen.

Kreuzfahrer voraus!

Gruß
Langmut

--
Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.

"Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen." (Diogenes von Sinope)

zu nem Drittel richtig - zu zwei Dritteln falsch!

valuereiter @, Donnerstag, 14.11.2019, 11:22 vor 315 Tagen @ CalBaer 2268 Views

Die Bilder der „apokalyptischen Zerstörung“ in Venedig
....Von einer „Katastrophe“ sprach Bürgermeister Luigi Brugnaro und
machte den Klimawandel dafür verantwortlich....

da hat der Mann leider nur teilweise recht:
Meeresspiegelanstieg im Zeitraum von 1901 bis 2010 ... 19 ± 2 cm ... Zwischen 1901 und 2010 stieg der Meeresspiegel um 1,7 Millimeter pro Jahr, im Zeitraum 1993 bis 2010 waren es durchschnittlich 3,2 mm pro Jahr.

die andere Hälfte des Problems ist aber
GEOLOGIE Venedig geht unweigerlich in der Lagune unter
...
Venedig sinkt pro Jahr um zwei Millimeter: Die adriatische Erdplatte wird unter Druck gesetzt.

und das unabhängig von Klima/Meeresspiegel/usw.

und dazu kam (im 20. Jahrhundert) noch ein weiteres menschengemachtes Problem - wie DER SPIEGEL 1972 schon berichtet hat:
Erdgas und Trinkwasserbohrungen beschleunigten an der Nordwestküste der Adria die Bodensenkung. Folge: Venedig versinkt schneller.

Meeresspiegelanstieg? Oder Regen?

SevenSamurai, Donnerstag, 14.11.2019, 17:36 vor 315 Tagen @ valuereiter 1630 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 14.11.2019, 17:40

Meeresspiegelanstieg? Oder Regen?

Was war denn nun der Auslöser?

Wenn es der Meeresspiegel ist, dann sollte er konsequent sein und die Stadt evakuieren. Denn dann ist alles zu spät.

Er könnte die Menschen in Florida warnen. Oder steigt der Meeresspiegel nur in der Adria an?

Man könnte auch den Kreuzfahrtschiffen das anlegen verbieten... Ah nein, damit macht man doch Geschäfte.

--
It's a big club, and you ain't in it.

Warum?

valuereiter @, Freitag, 15.11.2019, 11:13 vor 314 Tagen @ SevenSamurai 935 Views

Wenn es der Meeresspiegel ist, dann sollte er konsequent sein und die
Stadt evakuieren. Denn dann ist alles zu spät.

warum evakuieren?

beispielsweise 3 mm im Jahr sind in 50 Jahren 15 cm ...

klar ist es "störend", wenn die Hochwasser alle paar Jahre 15 cm höher sind als zuvor ... und zwischendrin alle 2 oder 3 Jahre das Wasser statt 5 cm unterhalb der Kaimauer 10 cm hoch auf den Straßen und in den Hausfluren/Souvenierläden steht ...

trotzdem hat man noch 340 oder 350 hochwasserfreie Tage im Jahr, um den Touristen die Milliarden aus der Tasche zu ziehen ;)

Er könnte die Menschen in Florida warnen.

nicht nötig:

Miami Beach investiert Millionen in Strandmauern und Pumpen, um sich gegen das Ansteigen des Meeresspiegels zu wappnen. ...

Der Klimawandel ist in Südflorida schon lange kein abstraktes Problem mehr. Der Meeresspiegel steigt hier durch die Erderwärmung spürbar, jedes Jahr um einen Drittelzentimeter. In Zukunft dürfte sich dieses Tempo noch beschleunigen. Die amerikanische Behörde für Wetter und Ozeanografie hat ihre Prognosen kürzlich nach oben korrigiert und rechnet bis zum Jahr 2100 mit einem Anstieg um bis zu zweieinhalb Meter an der Südküste Floridas. ...

Das Ansteigen des salzigen Meerwassers mache die Trinkwasserversorgung schwieriger, ...

Weil es hier reinpasst

Albatros @, Lothringen, Donnerstag, 14.11.2019, 12:01 vor 315 Tagen @ CalBaer 2193 Views

Grünrote Klimaretter aufgepasst! Da gibt es jetzt was für´s schlechte Reisegewissen.
Nein, nicht von Ratiopharm, von der "Klimakollekte".

Guten Morgen

Die neuen Ablasshändler ermöglichen Reisenden mit schlechtem Gewissen
auf ihrer Webseite jetzt auch ganz individuell CO² Abgaben.
Den Schaden, den jeder Reisende mit bösen Verkehrsmitteln am Klima anrichtet, kann man nun in Mark und Pfennig ausrechnen - und monetär ausgleichen.

Ausschnitt als Podcast aus der heutigen Sendung Marktplatz vom Deutschlandfunk, 4.35 min).

Als Beispiel wird ein Hin- und Rückflug von Köln nach Washington genannt, der bei 12.800 Flugkilometern 3,895 t CO² emittiert und durch Zahlung von 89,70€ kompensiert werden könne.

Dieser Ablass käme auf den Flugpreis obendrauf und wird an die Seitenbetreiber überwiesen, die mit diesem Geld Projekte in der - ehemals so genannten - dritten Welt finanzieren - nach Abzug der Kosten für den Wasserkopf vermutlich. Mit dem Bau von z.B. Kleinbiogasanlagen wird dort der Brennholzverbrauch um 60% und mehr reduziert und damit gleichzeitig die CO² Reduzierung der Betreiber befördert.

Aus dem Beitrag zur Sendung geht nicht hervor, ob der o.g. CO² Ausstoss pro Flug oder pro Person angenommen wurde und ob demnach schon eine Person mit ihrem Beitrag ausreichen würde, für die restlichen Mitreisenden mit zu büssen.

Analog liessen sich auch die Sünden für andere Beförderungsmittel errechnen und durch Ablass relativieren.

Mit einem Gruss
vom

--
Albatros

Brennholzverbrauch zu reduzieren erbringt keine CO2 Reduktion denn Holz ist CO2 neutral

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Donnerstag, 14.11.2019, 14:06 vor 315 Tagen @ Albatros 1882 Views

Hallo Albatros,

welch ein absurdes Argument:

Dieser Ablass käme auf den Flugpreis obendrauf und wird an die
Seitenbetreiber überwiesen, die mit diesem Geld Projekte in der - ehemals
so genannten - dritten Welt finanzieren - nach Abzug der Kosten für den
Wasserkopf vermutlich. Mit dem Bau von z.B. Kleinbiogasanlagen wird dort
der Brennholzverbrauch um 60% und mehr reduziert und damit gleichzeitig die
CO² Reduzierung der Betreiber befördert.

Wie bitte soll beim Reduzieren von Brennholzverbrauch CO2 eingespart werden? Dem CO2 ist es doch egal wie es freigesetzt wird, ob beim Verbrennen oder beim Verrotten von Holz. Bei einem Nullsummenspiel 60% zu reduzieren entspricht einer Multiplikation mit Null. Die Höhe der Reduktion ist immer null.

Die DHL macht auch so einen Ulk. Vor drei Jahren schon habe ich in meinem Blog über die Gogreen/Nogreen Aktion gepostet. Die DHL wollen nämlich mit einem Save80-Kocher sage uns schreibe 80% einsparen von dem was eh neutral ist:
http://www.konstantin-kirsch.de/2017/05/dhl-gogreen-oder-no-green.html

Grüße
Konstantin

--
"Handbuch (PDF-Download) über Corona-Virus SARS-CoV-2 und die Atemwegserkrankung CoVid-19"

Nicht korrekt - der Faktor Zeit fehlt

Martin @, Donnerstag, 14.11.2019, 14:36 vor 315 Tagen @ Konstantin 1820 Views

Gehen wir davon aus, dass in zehn Jahren sogenannte Kipppunkte des Klimas erreicht werden, beschleunigt das Abholzen und Verbrennen diesen Vorgang. Denn es fehlt ab sofort der CO2-Abbau der Bäume, und gleichzeitig wird deren CO2 sofort freigesetzt.

Aus dieser Sicht ist Gas die bessere Alternative.

zum Faktor Zeit

valuereiter @, Donnerstag, 14.11.2019, 15:20 vor 315 Tagen @ Martin 1718 Views

Gehen wir davon aus, dass in zehn Jahren sogenannte Kipppunkte des Klimas
erreicht werden, ...

ob bereits vor 3 Jahren ein Kipppunkt erreicht/überschritten wurde ... oder - bei weiterhin "business as usual" - dieser in 30 Jahren erreicht wird ...

... kann NIEMAND seriös sagen!

hochkomplexe nichtlinear gekoppelte Systeme (wie das Klima auf der Erde) sind durch solche Kipppunkte charakterisiert - WO GENAU diese liegen (oder lagen) ist in der Praxis nicht erkennbar!

klar sollte nur sein:
je stärker die Menschheit so ein System wie das Klima stört - durch Hinzufügen von Spurengasen in die Atmosphäre, durch Änderungen in der Landnutzung, usw. - desto wahrscheinlicher ist es, dass das System kippt!

+ dass dann = nach weiteren 10 oder 30 Jahren eine oder drei Milliarden Menschen nicht mehr dort leben/wirtschaften können, wo sie jetzt leben!!!

(aber vielleicht bekommt wer zum Islam konvertiert dann in einer ergrünenden Sahara = in Marokko/Libyen/Algerien "Klimaasyl" und darf sich dort ansiedeln ;) )

Komplexität einfach gemacht

Martin @, Donnerstag, 14.11.2019, 15:46 vor 315 Tagen @ valuereiter 1685 Views

Ich persönlich halte die Kipppunktdiskussion für Unsinn, mein Argument ist nur, dass derjenige, der an Kipppunkte in zehn Jahren glaubt so konsequent sein sollte, nicht Holz zu verbrennen.

Natürlich ist das Klima hochkomplex, aber es hat schon große Störeinflüsse überstanden. Es gibt also Attraktoren, die das Klima auch bei großen Störungen in einem stabilen Zustand halten.

Und die paar Anteile CO2 sind keine große Störung. Der Einschlag eines größeren Meteors oder der Ausbruch eines Supervulkans hat andere Dimensionen. Und letztlich hat der Mensch auch heute nur sehr begrenzten Einfluss. Die Dimension der Menschheit kann man daran ermessen, dass sie, würde man sie im Bodensee versenken, dessen Wasserspiegel kaum einen Meter ansteigen ließe. Man sollte sie in ihrer Bedeutung für den Globus nicht zu wichtig nehmen.

Zeitlich kein Problem

Rotti @, Pampa, Donnerstag, 14.11.2019, 20:41 vor 314 Tagen @ Martin 1268 Views

Ich persönlich halte die Kipppunktdiskussion für Unsinn, mein Argument
ist nur, dass derjenige, der an Kipppunkte in zehn Jahren glaubt so
konsequent sein sollte, nicht Holz zu verbrennen.

Servus Martin!

Stimmt so nicht, da der Holzzuwachs pro ha und Jahr in Bayern etwa 12 fm beträgt. Entnimmt man so viel pro ha und Jahr, dann wird exakt das CO² gebunden das vorher bei der Verbrennung entstanden ist............. zeitlich ist das also kein Problem.

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

Weg ist nun mal weg

Martin @, Donnerstag, 14.11.2019, 22:52 vor 314 Tagen @ Rotti 1178 Views

Wenn abgeholzt wird, ist das Holz weg, egal ob ich anderswo wieder aufforste. Holze ich nicht ab und forste an anderer Stelle trotzdem auf, dann habe ich in der Summe mehr CO2-Senken als mit Abholzen.

Für den der Panik wegen baldiger Kipppunkte hat zeählt ja nicht die ausgeglichene Bilanz, sondern das erreichbare Maximum.

Ein wachsender Bestand ist das Maximum

Rotti @, Pampa, Freitag, 15.11.2019, 14:48 vor 314 Tagen @ Martin 825 Views

Wenn abgeholzt wird, ist das Holz weg, egal ob ich anderswo wieder
aufforste. Holze ich nicht ab und forste an anderer Stelle trotzdem auf,
dann habe ich in der Summe mehr CO2-Senken als mit Abholzen.

Für den der Panik wegen baldiger Kipppunkte hat zeählt ja nicht die
ausgeglichene Bilanz, sondern das erreichbare Maximum.

Servus Martin!

Auf einem ha Waldfläche ist immer ungefähr die gleiche Menge Holz. Es verteilt sich nur auf unterschiedlich viele Stämme. Ist der Wald allerdings ausgewachsen, dann greift das Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs. Bei normaler Bewirtschaftung habe ich immer das Maximum an CO² Speicherung auf der Fläche. [[zwinker]]
Aber im Grunde argumentierst du bei den Jüngern Gretas natürlich richtig und bringst sie in die Bredoulle. [[top]]

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

HÄ? Gas die bessere Alternative beim Faktor Zeit? Wie bist du denn drauf ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Freitag, 15.11.2019, 07:59 vor 314 Tagen @ Martin 1033 Views

Denn es fehlt ab sofort der CO2-Abbau der Bäume, und gleichzeitig wird
deren CO2 sofort freigesetzt.

Deren CO2 wurde in den letzten Jahrzehnten gebunden und nun frei.

Aus dieser Sicht ist Gas die bessere Alternative.

Das wurde vor Jahrmillionen abgelagert und heute frei, in wieweit ist das dann besser?

Ganz davon abgesehen, dass es mit dem CO2 Geschwafel nur darum geht, die Leute in Angst zu versetzen und damit "freiwillige" CO2 Steuern zu ermöglichen.

MfG
igelei

Heizen mit Gas macht weniger CO2 als mit Holz ..

Martin @, Freitag, 15.11.2019, 10:25 vor 314 Tagen @ igelei 1035 Views

..und die Bäume stehen noch. Das Argument innerhalb der CO2-Filterblase war nicht die Bilanz in hundert, sondern in den nächsten zehn Jahren.

M.O.S.E , das ital. Wasserstaudammprojekt

Andree @, Donnerstag, 14.11.2019, 18:42 vor 315 Tagen @ CalBaer 1824 Views

Seit über 18 Jahren bauen die Italiener an MOSE.
Die sind damit genau so tüchtig wie BER!

Massenhaft Korruption und Schlamperei - hätten Sie das Objekt den Holländern übertragen.... dann wäre es längst fertig und billiger.
Aber seit wann kommt es darauf an?

https://www.blick.ch/news/ausland/skandale-verhindern-deich-projekt-seit-15-jahren-so-will-venedig-den-untergang-verhindern-id9052056.html

Es hätte längst vermieden werden können, dass bei jedem anhaltenden Südwind der Wasserspiegel vor der Stadt deutlich ansteigt...

Wer hätte das auch annehmen können?

MfG
A.

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