Analphabetismus in Brasilien

Fidel, Donnerstag, 29.10.2026, 09:34 (vor 4 Stunden, 26 Minuten) @ Dieter239 Views

Hallo Dieter,

wenn Heinsohn von 671 abgeschlagenen Schulversagern in Brasilien berichtet, meint er Analphabeten die wohl ein Taxi fahren aber die Straßenschilder nicht lesen können, d.h. unterwegs Passanten nach dem Weg fragen.

In 10 Jahren kann man ein Bildungssystem vor die Wand fahren, vgl. Badenwürtemberg im Länderranking, aber keines auf Erfolge reformieren - mit demselben Personal an Politikern und Lehrkräften identischer Gesinnung.

Bodenschätze machen nicht reich, sonst wäre Afrika eine Supermacht. Das Gegenteil ist der Fall, Rohstoffe wecken Begehrlichkeiten von sehr viel Geld / Macht, vgl. inszenierter Maidan / "Fuck the EU" Newland.

Der Abschied der Sozialistin Dilma war inszeniert, Bolsonaro nur Übergangslösung (1. Amtszeit Trump) - aber Lulas Wahlerfolg zuletzt gewollt..... dass Lula die Bedürfnisse der Bevölkerung nutzt gehört zum Betrug, wenn Löhne immer langsamer steigen als Kosten (Leitzins >14%)....

Warum meine Annahme?

• Lula und die eigene Impfung: Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva erhielt im März 2021 seine erste Corona-Impfung (mit dem Impfstoff CoronaVac von Sinovac) und setzte sich während der Pandemie aktiv für die Beschaffung von Impfstoffen für die brasilianische Bevölkerung ein.
• Kritik an Bolsonaro: Lula kritisierte die damalige Pandemiepolitik seines Vorgängers Jair Bolsonaro scharf, der Impfungen, Masken und Beschränkungen lange Zeit verharmloste oder ablehnte.
• Aufruf zum Impfen: Im November 2021 warb Lula auch international – unter anderem in Richtung Deutschland – für das Impfen als den richtigen Weg aus der Pandemie und hob Brasiliens Tradition starker Impfkampagnen hervor.
• Aktuelle Position: Auch in seiner laufenden Amtszeit befürwortet seine Regierung die Stärkung und den Stolz auf die nationale Impf- und Produktionstradition Brasiliens (z. B. über Einrichtungen wie die Fiocruz)

Unter der Regierung von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wurde die COVID-19-Impfung für Kinder in Brasilien vorangetrieben und gesetzlich verankert:
• Zulassung und Impfstart: Die brasilianische Gesundheitsbehörde Anvisa und das Gesundheitsministerium ermöglichen COVID-19-Impfungen für Kinder (unter anderem ab 5 bis 11 Jahren sowie für Kleinkinder ab 6 Monaten mit Biontech/Pfizer).
• Impfpflicht für Kinder: Unter Lula führte die brasilianische Regierung die COVID-19-Impfung als Teil des nationalen Impfkalenders für Kinder ein.
• Regelungen und Schulbesuch: Das Nicht-Impfeln von Kindern kann administrativ bzw. rechtlich sanktioniert werden, und es gab Vorstöße, den Impfnachweis auch an Schulen einzufordern, was kontrovers diskutiert wurde

https://tkp.at/2023/02/09/lulas-brasilien-sozialhilfe-nur-fuer-kinder-mit-impfzertifikat/


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was Lula wirklich vom Plebs Brasiliens hält.

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Lula gehört zum Club.

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Brasiliens Akademiker mit Promotion können nicht unbedingt den Wechselkurs von bras. Reais in Euro umrechnen. Nationalismus und Chauvinismus stehen logischem Denken im Weg.

Alle offiziellen Wirtschaftsdaten können geschummelt sein, real ist nur was man bezahlen muss - und da lernt man das Staunen. Südbrasilien ist sehr europäisch geprägt, es gibt Sezessionsbestrebungen.

Wer nach Brasilien geht, verliert zuerst seine Heimat dann die Illusion....(gilt für ganz Südamerika).

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Im Zweifel ist der Deutsche auch in Portugal oder Spanien ein Ausländer, totalitaristische Geschichte darf immer und überall als Warnung für die Zukunft bedacht werden.

"Never ever become a refugee...."
https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=436101

Abraços
Fidel


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