Wie kommt Deutschland aus der Abwärtsspirale heraus?

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Mittwoch, 09.09.2026, 15:52 vor 5 Stunden, 37 Minuten 869 Views

Mit den derzeitigen "Führern" in Deutschland, aber auch in der EU, wird DE und der welkende Garten EU in den Abstieg gesteuert.
Einerseits hat man insbesondere in Deutschland auf Energie gesetzt, die sich in DE nicht wettbewerbsfähig erstellen läßt.
Was alles falsch gemacht wurde, ist ja zur Genüge durchgekaut.
Wichtiger ist doch, wie Deutschland wieder halbwegs wettbewerbsfähig gemacht werden kann.
Die jetzigen Gestalter hatten ja auf russische billige Energielieferungen verzichtet und von Putin dafür reichlich Spott und Häme geerntet.
DIESE Gestalten können nicht gesichtswahrend zurück zu billigen russischen Rohstoffen, um wenigstens noch das zu retten, was noch nicht kaputt ist. Manche Anlagen ließen sich wieder hoch fahren oder doch wenigstens halbwegs am Weltmarkt bestehen lassen.
Aber dazu müssen die Führer des jetzigen Regimes ausgetauscht werden.
Der beliebteste deutsche Politiker, unser Kriegsminister Pistorius, will ja bis 2029/30 bereit sein, um es Rußland nochmal ordentlich zu zeigen, schließlich ist der alte Drang nach Osten nicht erst seit Napoleon mit größtenteils deutschen Mannschaften gelebte Tradition, und in der Zeitfolge schon deutlich überfällig.
Sollte die Medienwelt nicht dahin gelenkt werden, daß Deutschland die Fehlleitenden abwählen läßt, mit neuen unbelasteten Köpfen zurück zu gegenseitigem Vorteil in Wirtschaft und Politik mit den Russen kommt?
Die Sturköpfe von jetzt werden niemals zugeben, daß sie einen Riesenbock geschossen haben.
Sie wollen ihren Unfug nun besser den Menschen erklären, so lese ich.
Das ist doch ein Zeichen, daß sie so verblendet sind, daß sie die in ihren Augen steckenden Holzbohlen vor dem Spiegel immer noch nicht sehen, sondern den Leuten weiß machen Wollen, daß die Holzstücke in den Augen nur bessere Wimpern sind, die sie und das Land immens verschönern.
Der Russe ist kein Kuscheltier, aber einen gutmütigen Bären über nun schon mehr als eine Dekade immer mehr zu reizen, und schließlich mit dem Finger auf die Wilde Bestie zu zeigen, nachdem der Bär irgendwann mit der Pranke gezeigt hat, wo die Grenze war, das ist nicht der Weg zu Wohlstandserhalt für das Deutsche Volk.
Es ist Zeit inne zu halten und sich zu besinnen.
Nein, wird sind nicht die Guten und der Russe nicht der Teufel.
Die Wahrheit liegt irgendwo in der Nähe der Mitte.
Aber da mit Idioten niemand in der Welt redet, erfahren die Hohlköpfe auch nicht, daß sie in ihrer eigenen Scheinwelt, einem Wolkenkuckucksheim, gefangen sind.

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MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Raus aus dem Euro, raus aus der EU wäre ein guter Anfang.

SevenSamurai @, Mittwoch, 09.09.2026, 17:00 vor 4 Stunden, 28 Minuten @ eesti 695 Views

Leider sind zu viele Menschen in der Deutschland immer noch der Meinung, dass die linken Rezepte zielführend sind.

Besonders junge Mensche denken "links-grün", wie ich jeden Tag erfahren muss.

Und ja, der rheinische Kapitalismus war das beste an der alten Bundesrepublik. Wir brauchen also keine Neolibs und Neocons, nur eine Rückbesinnung.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Bin derselben Meinung wie SevenSamurai

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 09.09.2026, 18:44 vor 2 Stunden, 44 Minuten @ eesti 404 Views

Die EU hat zu vieles kaputt gemacht. Die Briten haben gerade noch rechtzeitig die Notbremse gezogen. Ums klar zu sagen: Ich bin Europäer und denke europäisch. Aber es muss ein Europa der Volksgruppen und der Selbstbestimmung werden, nichts von Brüssel übergestülptes.

Das, was damals am 25. März 1957 mit den Römischen Verträgen als EWG gegründet wurde, war gut. Das hätte man aufrecht erhalten sollen, sogar ausbauen sollen. Zu diesem Modell sollten wir zurückkehren und die EU auf den Misthaufen der Geschichte schieben.

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