Die früheren Zahlungsmittel aus Gold und Silber bevorzugen

Lobo, Freitag, 04.09.2026, 22:10 (vor 11 Stunden, 16 Minuten) @ Rainer857 Views

Hallo Rainer,

die Silberzehner sind schon mal gut.
Darüber hinaus ist es sinnvoll, sowohl bei Gold als auch Silber sich auf die ehemals als gesetzliches Zahlungsmittel umlaufenden - und damit bekannten - Münzen mit sehr geringem Aufgeld auf den Metallpreis zu konzentrieren.

Bei Silber ist dies vorwiegend das alte 5-Mark-Stück (in 625er Silber), der "Silberadler" bzw. "Heiermann".
Hier erhält man oft das meiste Silber fürs Geld.
siehe hier: https://auragentum.de/5-dm-gedenkmuenzen-brd-625er-silber-1966-1979?c=26

Bei Gold bieten sich laut KI mit niedrigem Aufgeld an: österreichische Florin (Gulden), britische Sovereign, 20 Francs "Marianne/Hahn" oder "Napoleon".
Ist aber Blödsinn, habe nachgerechnet.
Die schönen und begehrten schweizer Vreneli und die deutschen Kaisermünzen sind mit rund 126 Euro pro Gramm Gold sogar leicht billiger bei obigem Händler.
Mein Liebling in der Kategorie, der russische Tscherwonez mit Hammer und Sichel, wird auch so bepreist. Aber wer mit klarem Verstand trennt sich von so etwas?

Neben dem Aufgeld auf den Metallpreis sollte man auch den Spread zwischen An- und Verkauf beachten.
Vergleichen lohnt sich über Portale, etwa https://www.gold.de/

Für Deine Situation sollten die Vreneli passen, da bekannt und begehrt. Für 6000 Euro bekommst Du zur Zeit 8 Stück.

Saludos
Lobo


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