Martin Armstrong macht keine Prognose, er "interpretiert"
Er nutzt eine von ihm programmierte und mit riesigem Datenmaterial gefütterte KI, die er "Socrates" nennt.
Das Problem sitzt vor dem Bildschirm:
Er (Amerikaner, ~75 Jahre, Cold-War-Kid, sein Vater war Soldat unter Gen. Patton 1944/45, gut vernetzt, kennt auch Neocons, etc etc) interpretiert dann diese Muster, seiner Sozialisierung und seinem Background entsprechend, mit einem gewissen Spin.
Er tut dies aber, imho, nach bestem Gewissen, da er unabhängig ist.
Ganz sicher würde ein gebildeter Eurasier, z.B. aus einem Land mit 5000 Jahren Geschichte, welches Kriege zu verhindern weiss, die Socrates-Muster ganz anders interpretieren.
Ich abonniere ihn trotzdem: Er hat mich gelehrt, die Beweggründe, auch die historischen, der andere(n) Seite(n) zu erkennen und zu berücksichtigen, so war mir Gott helfe. #schwör#