Das ist doch Quatsch und DTs "Familienunternehmen"
"Der Spiegel und VEB Volkswagen sind Musterexemplare des Versagens.
Spiegel: Das Produkt wurde Sondermüll."
Das hat damit nichts zu tun. Der VEB Volkswagen ist eben genau das: ein VEB, der nicht auch den Mitarbeitern gehört. Das Gegenbeispiel wäre, so sehr auch überbewertet, SpaceX. Musk hat die Mitarbeiter alle zu Millionären und Milliardären gemacht.
Spiegel ist halt wie die TAZ. Es ist nicht verboten, einen Verlag in die zukünftige Insolvenz zu wirtschaften.
"VW wird vom Land Niedersachsen und der IG Metall geführt, die haben die Mehrheit im Aufsichtsrat. Die Medien bejubeln eine Frau Cavallo der IG-Metall (Frau, Wurzeln in Spanien ...) und ignorieren, dass der T7 künftig in der Türkei gebaut wird."
Das alles ist eben genau das Gegenteil einer Unternehmensbeteiligung und Mitarbeitern, die "Skin in the Game" haben und als Erste durchs Ziel gehen wollen. Wie z.B. bei Rivian.
Das ist bei den von DT so gelobten Familienunternehmen, mit dem Risikoappetit eines scheuen Rehs nicht anders.
Keine Risikobereitschaft, die nicht familiären Mitarbeiter haben kein "Skin in the Game", denen ist das im Prinzip scheißegal. Und die wenigen, die das voranbringen können, werden dort arbeiten, wo sie am besten bezahlt werden. Gleichzeitig sind sie oft entscheidungsunfähig. Die gehören nicht mehr einem Gründer, sondern einer Erbengemeinschaft, die auf die Gewinnentnahmen angewiesen ist. Wenn dann der Gewinn und Umsatz anfängt, einzubrechen, gibt es zwei Möglichkeiten: Turnaround-Management, teilweise Verlagerung etc. und Verzicht für mindestens 3 Jahre auf Gewinnentnahme. Oder weiter so und mit Gewinnentnahme und in 10 Jahren ist alles vorbei. Die Entscheidung ist dann ganz klar. Weiter so! Und wenn ihr dann in der Zeitung so was lest: https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/23832544_Stute-Gruppe-in-Paderborn-me...
Oder so was: https://k-zeitung.de/wie-playmobil-sich-selbst-ins-aus-geschossen-hat
Dann bin ich mir ziemlich sicher, ohne die Hintergründe zu kennen, wie so etwas passieren kann und wie man 10 Jahre in den Abgrund segeln kann.
Was eine Stärke Deutschlands war, die Familienunternehmen, wird sich als wenig zukunftsfähig erweisen.