Danke für den link. Noch keinen abschließenden Test vollzogen; Bankkonten außerhalb der EU verboten?!!! mwT
Ich überprüfe manchmal Aussagen im Gelben Forum mit Chatgpt, wenn ich selbst nicht durchblicke, was gemeint ist.
Momentan nehme ich google Ai,wegen der großen Datenbasis. Perplexity zunehmend weniger.
Uns muss bewusst sein, dass diese Tools tendenziell NWO-Lastig sind und immer gleich mit Verschwörungstheorien Deine Fragen abwehren und abwerten
Sie sammeln Deine Anfragen und können irgendwann gegen Dich verwendet werden.
Gestern habe ich z.B. https://www.youtube.com/watch?v=29dnuyolMWA überprüft
Am 1. April 2026 ist ein Gesetz in Kraft getreten, das kaum jemand mitbekommen hat. Ab Januar 2027 kannst Du als EU-Ansässiger faktisch kein Konto mehr außerhalb der EU eröffnen: nicht in der Schweiz, nicht in Singapur, nicht in Georgien.
Jetzt Mandant werden: https://tinyurl.com/ywftz8ez überprüft
Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz: ein unscheinbarer Name für das, was viele bisher für eine Verschwörungstheorie hielten. Dahinter steckt die EU-Richtlinie CRD VI mit ihrem Artikel 21c.
Das erwartet Dich:
Was Artikel 21c verlangt: Einlagen, Kredit, Garantie. Wer keine Zweigstelle im Land hat, ist raus
EU-Ansässige, nicht EU-Bürger: der Deutsche in Paraguay ist raus, der Amerikaner in Berlin drin
Warum ein Zweitpass hier nichts nützt und allein der Wohnsitz zählt
Der Bestandsschutz, der schon abgelaufen ist: warum ein heute eröffnetes Konto den Brief der Bank bekommt
Die drei Missverständnisse: Depots sind nicht betroffen, Privatpersonen sehr wohl
Warum die großen Schweizer Häuser durchkommen, die kleinen aber nicht Das Warnsignal dahinter, und warum Sebastian sagt: jetzt erst recht
Antwort google.ai:
Ab Januar 2027 wird es für Menschen mit einem Wohnsitz in der EU extrem schwer, ein klassisches Bankkonto außerhalb der EU zu nutzen. Grund dafür ist die neue EU-Bankenrichtlinie CRD VI (Artikel 21c), die in Deutschland durch das im April 2026 in Kraft getretene Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) umgesetzt wurde. Hier ist eine detaillierte und leicht verständliche Übersicht, was sich genau ändert, wen es betrifft und wie du reagieren kannst.
Was besagt das Gesetz (Artikel 21c der CRD VI)? Das Gesetz verbietet dir nicht direkt, ein Auslandskonto zu haben. Stattdessen verbietet es Banken aus Drittstaaten (Ländern außerhalb der EU/des EWR), bestimmte Finanzdienstleistungen direkt für EU-Bürger anzubieten, wenn sie keine physische und zugelassene Zweigstelle in der EU haben. Zu diesen Kernleistungen gehören: Einlagengeschäft (Girokonten, Tagesgeld, Sparkonten).Kreditvergabe.Ausgabe von Garantien.Da der Aufbau solcher EU-Zweigstellen für kleinere Banken (z. B. in Georgien oder kleineren Schweizer Instituten) viel zu teuer und bürokratisch ist, werden viele dieser Banken Kunden mit EU-Wohnsitz einfach kündigen.
Wer ist betroffen und wer nicht? Das Gesetz unterscheidet strikt nach deinem tatsächlichen Wohnsitz (steuerliche Ansässigkeit) und nicht nach deiner Staatsbürgerschaft. Status des Kontoinhabers. Betroffen ab Januar 2027? Erklärung EU-Bürger mit Wohnsitz in der EUJa
Wer in Deutschland, Österreich oder einem anderen EU-Land gemeldet ist, verliert den Zugriff auf viele Nicht-EU-Konten. PY EU-Bürger mit Wohnsitz außerhalb der EUNein
Ein Deutscher, der offiziell in Paraguay oder den USA lebt, ist von der Regelung nicht betroffen. Ausländer mit Wohnsitz in der EUJa
Ein Amerikaner, der in Berlin lebt, fällt unter die Sperre, da er in der EU ansässig ist.CH Ansässige in der SchweizNein
Wer in der Schweiz wohnt, fällt nicht unter die EU-Regel. Schweizer Banken dürfen für Schweizer Bürger normal weiterarbeiten.
Wichtige Missverständnisse aufgeklärt Ein Zweitpass nützt nichts: Wenn du dir einen Pass aus der Karibik kaufst, aber weiterhin in Deutschland wohnst, bleibt dein Konto gesperrt. Nur der tatsächliche Wohnsitz zählt.
Reine Wertpapierdepots sind ausgenommen:
Reine Investmentdienstleistungen und Depots (nach MiFID II-Regeln) fallen meist nicht unter das Verbot. Es geht hauptsächlich um klassische Giro- und Sparkonten.
Große Schweizer Banken überleben: Große Häuser (wie die UBS) haben bereits eigene Tochtergesellschaften oder große Zweigstellen in der EU. Konten bei diesen Großbanken sind oft sicher. Kleine Privatbanken hingegen werden EU-Kunden kündigen müssen.
Achtung beim Bestandsschutz: Es gab eine Übergangsfrist für Verträge, die vor dem 11. Juli 2026 abgeschlossen wurden. Diese Frist ist abgelaufen. Konten, die du heute neu im Ausland eröffnest, genießen keinen Schutz mehr und werden voraussichtlich bald von den Banken geschlossen.
Was kannst du jetzt tun? (Dein Aktionsplan)Wenn du dein Vermögen international absichern möchtest, gibt es klare Optionen: Den Wohnsitz verlagern (Plan B):Wenn du dein Geld legal und dauerhaft im Ausland verwalten möchtest, musst du deinen offiziellen Wohnsitz aus der EU herausverlegen. Beliebte Ziele für Auswanderer sind Paraguay, die VAE (Dubai) oder lateinamerikanische Staaten. Große Banken wählen: Nutze für Auslandsgelder nur Institute in Drittstaaten, die nachweislich eine vollwertige, regulierte Tochtergesellschaft in der EU besitzen. Professionelle Beratung nutzen: Strukturen für den Vermögensschutz müssen rechtzeitig angepasst werden. Du kannst dich dazu bei spezialisierten Kanzleien und Netzwerken wie Perspektive Ausland (STM Corporate Group) informieren. Experten wie Sebastian Sauerborn (internationale Steuern) oder Daniel Taborek (Golden Visa und Wohnsitzbau) helfen dabei, legale Auswege zu finden. Wichtige Warnung vor "Scheinadressen" Es kursiert oft der Tipp, sich einfach im Ausland eine Steuernummer oder Stromrechnung zu besorgen (eine sogenannte Scheinadresse). Tu das nicht. Bei einer Kontoeröffnung unterschreibst du eine rechtlich bindende Selbstauskunft über deine echte steuerliche Ansässigkeit. Eine Falschangabe ist strafbar und das Risiko dafür trägst am Ende du ganz allein, nicht dein Berater. Haftungsausschluss: Dies ist eine allgemeine Information und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Bitte konsultiere bei Finanz- und Auswanderungsfragen immer einen qualifizierten Experten.KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen Latham & Watkins LLPCRD VI Implications of the Licensed Branch Requirement on ...23.06.2026 — Key points * Article 21c CRD VI introduces a requirement to establish a licensed branch for third-country undertakings providing c...
Gruß
Illusion