"Die Line für 1,40 Euro – der Preis sinkt, die Reinheit steigt und immer mehr Menschen konsumieren Kokain. Was als Lifestyle-Droge galt, ist längst ein gesellschaftliches Problem.
"
Alles im grünen Bereich.
Koks ist eben nur geschätzt, aber nicht im Staatshaushalt materiell als Einnahme verankert.
Im Gegensatz zu Tabak oder Alkohol, da wird An- und Verkauf noch weitestgehend kontrolliert.
Und die Einnahmen gehen in den Staatshaushalt.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bruttoinlandsprodukt-bip-kuenftig-mit-drogen...
Legales Gras ist immer noch billiger als Staatliches, deshalb auch noch Erkenntnisgewinn der Behörden wünschenswert.
Mein Tabaktripp ist jedenfalls erfolgreich beendet, kaufe demnächst Alkohol auf Vorrat ein. (Ebenfalls Preissteigerung 20 % erwartet.)
KI:
„Die Bundesregierung plant zum 1. Januar 2027 eine Erhöhung der Alkoholsteuer auf Spirituosen, Sekt und Alkopops um rund 20 Prozent. Ziel der Maßnahmen sind jährliche Mehreinnahmen von etwa 455 Millionen Euro sowie die Stärkung des gesundheitlichen Schutzes…“
LG
D-Marker (ungeimpft)
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https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM