Keine Schlussfolgerungen, dafür aber Nachforschung

helmut-1, Siebenbürgen, Donnerstag, 30.07.2026, 07:43 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 38 Min.) @ neptun234 Views
bearbeitet von helmut-1, Donnerstag, 30.07.2026, 07:49

Selensky und eine Verbindung zu Rothschild konnte ich nicht erkennen. Dafür aber Selensky und die Gespräche mit BlackRock.

Bei diesen Gesprächen, die schon bereits im Jahre 2022 begonnen haben, gings aber immer nur um die Finanzierung des Wiederaufbaus in der Ukraine.

BlackRock verdient natürlich in erster Linie am Krieg. Aber Krieg gibts im Osten der Ukraine, warum greift Selensky dann ein iranisches Schiff an? Zumal das Kaspische Meer - im Gegensatz zum Schwarzen Meer - keinen Zugang zu den internationalen Ozeanen hat. Dieses Kaspische Meer, das ja eher als großer See zu bezeichnen wäre, ist von mehreren Staaten umgrenzt, aber nicht von der Ukraine.

Ja, der Iran hat eine Küste am Kaspischen Meer von ca. 750 km. Stellt sich die Frage, für welches Land die Lieferung auf diesem Handelsschiff gedacht war. Nach dem Prinzip "cui bono" könnte das Russland sein, das ja genauso eine Küste am Kaspischen Meer und dazu einen großen Hafen (Machatschkala) hat.

Wenn diese Lieferung aber für Kasachstan gedacht war, was dann? Oder war da irgendein Geheimdienst wieder besonders fleißig, der dann genau wusste, dass es für die Russen war? Und was war die Ladung des Schiffes?

Eine wahrscheinliche Erklärung könnte sich aus der Betrachtung von Larry Johnson ergeben:

1. Russland geht mit voller Härte vor. Russland betrachtet den Konflikt nicht länger als „Militäroperation“, sondern als ausgewachsenen Krieg mit Europa. Nach Warnungen russischer Offizieller hat Russland die Angriffe auf Kiew, Odessa und andere Städte drastisch verstärkt. Russland agiert nun ohne Zurückhaltung und greift Infrastruktur und ausländische Schiffe an, die ukrainische Häfen anlaufen.

2. Odessa ist praktisch lahmgelegt. Der Hafen von Odessa ist für den Schiffsverkehr geschlossen; Russland zerstört jedes Schiff, das sich ihm nähert, unabhängig von seiner Flagge. Große Reedereien (z. B. Maersk) haben sich vollständig zurückgezogen. Die Ukraine verliert wichtige Import- und Exporteinnahmen, was ihre Wirtschaft schwer schädigt.


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