Warum gibt es bei all den Morden keinerlei Proteste mehr?
Die kaltblütige Ermordung des Studenten in Trier durch einen afghanischen Asylanten hat mich sofort an die Eingangsszene des Films "Citizen Vigilante" erinnert. Genau wie im Film kannten sich Täter und Opfer nicht. Aus einer spontanen Erregung heraus hat der Afghane den jungen Studenten grundlos abgestochen, einfach nur, weil er ihm über den Weg gelaufen ist.
Und wir haben Hunderttausende solcher tickender Zeitbomben in unser Land importiert.
Und immer wieder frage ich mich: Warum regt sich nirgendwo Protest gegen diese Form der Barberei, die sich seit Jahren in unserem Lande breitmacht?
Solche Fälle führen mittlerweile in Großbritannien zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die sich zwar letzten Endes auch immer wieder totlaufen und nichts bewirken, aber die wutentbrannte britische Seele macht sich erst einmal Luft. Und es ist schon erstaunlich, dass sich die Briten überhaupt trauen, auf die Straße zu gehen, wo doch der britische Staat noch wesentlich repressiver als der deutsche ist, wenn es darum geht, Widerstand gegen die Umvolkung des eigenen Landes zu leisten.
Umso erstaunlicher ist es, dass es beim stetig anschwellenden Pegel an migrantischer Gewalt auf den Straßen bei uns so ruhig bleibt.
Ich erinnere hier nochmals an den Fall des Daniel S. aus Kirchwheye bei Bremen vor vielen Jahren. Daniel S., in seiner Person als "Streitschlichter", wurde nach seinem Ausstieg aus dem Bus von Türken zu Fall gebracht, auf den Kopf getreten und auf diese Weise getötet. Dieser Fall löste damals Entsetzen in jenem Teil der Bevölkerung aus, der nicht nur öffentlich-rechtliche Medien konsumierte. Man wollte sich spontan zu einer Trauerveranstaltung in Kirchwheye treffen, wo dann der gesamte Bereich viele Kilometer um den Ort herum von der Polizei abgeriegelt wurde, um diese Trauerfeier zu verhindern.
Solche Art von Polizeiarbeit braucht es jetzt gar nicht mehr, obwohl die Anzahl der Morde und Abschlachtungen ständig zunimmt. Ganz im Gegenteil, man hört überhaupt nichts mehr von Protesten, spontanen Kundgebungen usw.
Wo sind die Äußerungen und Anklagen der nächsten Familienangehörigen?
Wo die der Verwandten, Freunde und Nachbarn?
Wo sind die Interviews der Familien und Opfer seitens der alternativen Medien? Dass der ÖRR hierzu nichts bringt ist klar, aber auch die alternativen Medien bringen hier so gut wie nichts.
Eigentlich müsste doch bei viel mehr betroffener Angehöriger der Marianne-Bachmeier-Moment zum Tragen kommen. Gerade wenn die eigenen Kinder so brutal getötet werden, ist doch bei vielen Eltern das eigene Leben nichts mehr wert. Da werden doch Hormone ohne Ende ausgeschüttet und man sinnt nur noch auf Rache. Man hört auch nichts, gar nichts darüber, dass Opfer der Angehörigen die Mafia einschalten, um den Täter und dessen Familie ähnlich "Citizen Vigilante" ausfindig zu machen und zu liquidieren. Es gibt doch immer einen gewissen Prozentsatz an Menschen, die bei solch brutalen Ermordungen ihrer Angehörigen "All In" gehen, siehe Marianne Bachmeier.
Und ganz paradox. Trotz all dieser brutalen Vorfälle spielt das Thema Migration im Landtagswahlkampf der AfD in M-V so gut wie keine Rolle. Bei jedem AfD-Stammtisch und in jedem Bürgerdialog wird dieses Thema sofort abgewürgt, man relativiert, man sagt, man könne hier auch nichts tun, das Asylrecht sei im Grundgesetz verankert, bla bla bla. Man lässt sich einzig und allein auf kosmetische Korrekturen ein, wie die konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter.
Gruß Plancius
--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER