Gefangen in der eigenen Echokammer
Hallo SevenSamurai,
der Feminismus wurde erst durch durch die sozialen Medien auf ein ganz neues Level gehoben. Was in den 60er/70er Jahren mit dem Wunsch nach Gleichberechtigung im Familien- und Arbeitsleben begann, hat sich ab 2007 durch die algorithmisch kontrollierten Umprogrammierung in eine bereits die jüngsten Mädchen in tagtägliche Echokammern zwingende Krankheit verwandelt. Aber das betrifft nun die Jungen ebenso. Das tagtägliche Echo ist der einzige Grund weshalb die Depressionen unter Jugendlichen so stark zunehmen.
4 Stunden und mehr verbringen die Deutschen pro Tag in ihren Echokammern und laden sich dort mental mit Simulakren voll, die keinerlei Zusammenhang mehr mit ihrer lokalen, erfahrbaren Welt haben. Jugendliche wissen heute gar nicht mehr worüber sie sich abseits der Kammern unterhalten sollen und damit auch nicht weshalb sie dem anderen überhaupt zuhören sollen. Das ganze hat sich in ein völlig selbstbezogenes Schauspieltheather verwandelt, in der jede Beziehung zwischen Jugendlichen nur noch solange hält, wie das eigene Echo über den Worten des Anderen thront (auch schweigend!). Und das ist nicht überspitzt, sondern bei unseren <25 Jährigen nur die Spitze des Eisbergs!
Der Tag bietet für die in das Berufsleben startenden Menschen keine 20 Stunden mehr, ein Vollzeitarbeitstag keine 5 Stunden Wachzustand mehr pro Tag für eine Chance auf zwischenmenschliche Beziehungen!
Übertrieben?!
Dann schau dir mal dieses Video der Zielgruppe an.
Herzlichst,
Ashitaka
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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.