Es wäre so einfach gewesen, und es wäre immer noch einfach wenn man nur wollte, und (mT)

DT, Sonntag, 07.06.2026, 16:59 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 25 Min.) @ Plancius1349 Views
bearbeitet von DT, Sonntag, 07.06.2026, 17:14

es wäre sogar rechtens:

Man müßte nur die 7 Mio Fachkräfte, die Erika, KGE und Konsorten seit 2015 verfassungswidrig reingeholt haben, zur Arbeit heranziehen. Genau zu solcher Arbeit, wie Du sie beschreibst, Plancius. Wege pflegen, Unkraut zupfen, Bahnhöfe und Unterführungen säubern, Waggons reinigen, Unrat aufsammen, Graffiti entfernen. Und die kräftigeren der Millionen jungen Männer, die am Bahnhof und in ihren Hotels, für die zB die Stadt Hamburg im letzten Jahr 200 Mio EUR hingeblättert hat, am Handy rumlungern, müßten zum Straßenbau. Flicken, teeren, ausbessern.

Es gäbe genug zu tun, und es hieß immer, wir hätten Arbeitskräftemangel, und als sie da waren, hat keiner sich getraut, sie für Kost und Logis auch morgens ab 6.00h arbeiten zu lassen, so wie das bei uns bei der Bundeswehr ganz selbstverständlich war.

Ich habe das seit über 10 Jahren hier so gesagt, und wo es ging den Politikern. Selbst die AfD fordert keine Arbeitspflicht für das faule Pack.

Fenster putzen scheint kein deutsches Konzept mehr zu sein. Seit 10 Jahren wurden jetzt zum ersten Mal am Frankfurter Hbf die Fenster geputzt. Aber am Frankfurter Flughafen Fernbahnhof, einst Aushängeschild, sind die seit garantiert mehr als 10 Jahren nicht mehr geputzt worden.

Das verdreckte Bahn-Pack, Grube, Pofalla, Lutz, und jetzt die Evelyn, denen müßte man für ihre zusammengerafften Millionen direkt einen Kärcher Hochdruckreiniger in die Hand drücken, und dann ran. Oder im nächsten Unterkunftshotel 20 Asylanten holen, 20 Kärcher vom Obi in die Hand und los gehts...

Man sieht vor allen in Städten, wo grünes oder Sozen Dreckspack regiert, wie dort der Niedergang einsetzt. In BaWü, vor allem in Stuttgart, die schlimmste Zeit unter dem grünen Totalversager Kuhn, jetzt und schon viele Jahre in München, in Nürnberg, etc. Dort werden Städte, in denen es früher eine Kehrwoche gab, zu Duisburg II. NRW, der Ruhrpott, wo die Sozen jahrzehntelang regiert haben, oder auch Berlin, das waren schon immer stinkende Drecklöcher, aber die Grünen mit Hilfe der Propagandapresse haben es geschafft, deutsche Tugenden als "räächts" und "Nahdsie" abzustempeln, und dazu gehört nun einmal auch das Kehren und Saubermachen.

DT

PS: Ich war gerade in F und dort kommt nach dem Einstieg der Passagiere in den TGV sofort einer, der möglichen Unrat vom Boden auf dem Bahnsteig klaubt. Und die Bahnhöfe sind sauber und haben keine Graffiti. Sogar in der Provinz nahe Quimper gab es noch eine Bahnbedienstete am Schalter, obwohl der Ort vielleicht max 2000 Einwohner hatte. Trotzdem hielt der TGV dort nach Paris.

Auch in Frankreich sind selbst in der Provinz die Straßen ordentlich geteert, auch in den Orten, man sieht wenig Graffiti (in der Provinz), auch kaum Muselmanen oder sonstiges Fachkräfte-Pack, man fühlt sich sehr sicher. Es geht also auch in Westeuropa innerhalb der EU, wenn man nur will. Sarkozy sprach einmal vom durchkärchern, wortwörtlich, da hat ihn das linksgrüne Pressedreckspack geframed, aber recht hatte er. Er wollte damals die Pariser Vororte und Banlieus durchkärchern, hätte er das mal besser gemacht.

https://www.galaxus.de/de/page/nettoyer-au-karcher-so-wird-der-hochdruckreiniger-in-fra...


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