Überlegungen zu Reservisten und Tauglichkeitsprüfungen - Impfpflicht durch die Hintertür?

Dieter @, Samstag, 06.06.2026, 21:34 vor 5 Tagen 2121 Views

Hallo,
für Reservisten und Tauglichkeitsprüfungen gilt das Soldatengesetz mit seinen Normen, derzeit nur teilweise. Aber es soll extrem geändert werden.

Im Soldatengesetz ist geregelt, daß Soldaten (auch Reservisten, wenn sie zum Dienst herangezogen werden), entspr. Impfungen verpflichtend verpaßt bekommen.

https://www.gesetze-im-internet.de/sg/__17a.html


M.W. soll das Reservistenrecht durch Pistor. geändert werden, also verschlimmert werden. Dann könnte es sein, daß dann bei der Erfassung schon entspr. Impfungen vorgenommen werden.

Zu befürchten wäre es bei den Köppfen in der BRD-Regierung. Ich würde denen keinen mm trauen.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Bei der Erfassung wird sicherlich keiner geimpft. (mT)

DT @, Samstag, 06.06.2026, 21:50 vor 5 Tagen @ Dieter 1648 Views

Du bist doch auch noch von den Jahrgängen, die noch zum Bund mußten.
Dann wirst Du Dich noch an die Erfassung erinnern, das war nicht mehr als eine Postkarte oder ein Brief. Bei der Erfassung taucht man ja gar nicht physisch beim Kreiswehrersatzamt auf.

Dann gab es die Einladung zur Musterung. Auch da war noch nix mit Impfung. Das war beim KWEA.

Die erste Impfung gab es in der ersten Woche der Grundausbildung. Tetanus. Dann Abzapfen von Blut für die Blutgruppe. Dann nach ein paar Wochen die zweite Tetanusimpfung. Dann in den Röntgenbus wegen TBC.

Am Ende nochmal Tetanus und nochmal Röntgenbus. Durchleuchtung, live, ohne Foto. Strahlenbelastung 1 mSv = 0.1 rem.

Weigern konnte sich niemand. Verweigern konnte man schon, aber dann war Ende BW und eine längere Zivildienstzeit angesagt.

DT

Damals keine Impfung

Dieter @, Samstag, 06.06.2026, 22:05 vor 5 Tagen @ DT 1640 Views

Hallo Dt,

grundsätzlich hast Du Recht mit Deiner Sicht zu damals und wie es vermutlich auch noch derzeitiges Recht ist.

Bei mir 3 Tage Eignungsprüfung. Damals keine Imfpung zu dem Zeitpunkt. Erst bei der Grundausbildung Tetanus, Pocken.
Bei meinem Vorposting hatte ich mehr an diskutierte Verschärfungen der neuen Gesetzesvorhaben gedacht.

Wenn ehemaliger Bundeswehrer (teilw. ungeimpft) zu einer Wehrübung einberufen werden, dann entsteht auch nach heutigem Recht schon eine entspr. Impfpflicht. Und sollten alle tauglichen Männer und Frauen bis 60 Jahren Reservisten werden, dann könnte per Gesetz einfach beschlossen werden, daß diese so alle paar Jahre mal ein wenig milit. Ausbildung bekommen, was dann sogar nach heutiger Rechtslage Soldatengesetz die Impfpflicht beinhaltet.

So habe ich jedenfalls die Zusammenhänge verstanden, lasse mich aber gerne eines besseren beraten. (mich betrifft es nicht mehr).

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Es geschieht schleichend, an allen Fronten

D-Marker @, Rostock (MV), Sonntag, 07.06.2026, 00:12 vor 5 Tagen @ DT 1885 Views

KI: „Für die Weltmeisterschaft verlangt die FIFA von allen Spielern und dem engeren Betreuerkreis zwingend den Nachweis eines Masernschutzes.“

Wenn Kimmich einen A. in der Hose hätte, würde er sein Werk fortführen.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/kimmich-impfung-101.html


Falls jemand einen persönlichen Kontakt aufbauen könnte, ich würde ihm helfen.

Und das Argument „Masern heilt aus, ein Impfschaden nie…“ im Sinne der "Nationalmannschaft" ausbauen.


LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Masern

SevenSamurai @, Sonntag, 07.06.2026, 10:42 vor 4 Tagen @ D-Marker 1063 Views

KI: „Für die Weltmeisterschaft verlangt die FIFA von allen Spielern und dem engeren Betreuerkreis zwingend den Nachweis eines Masernschutzes.“

Das könnte auch einen Nachweis der Antikörper bedeuten.

Und die FIFA-Funktionäre bekommen bestimmt nicht den üblichen Dreck.

(So war es auch beim Schweine-Grippe-Virus. Die Abgeordneten bekamen etwas anderes. Doch jetzt ist den 80 Prozent alles egal.)

Wenn Kimmich einen A. in der Hose hätte, würde er sein Werk fortführen.

[[hae]]

Was für ein Werk?

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Reicht Dir der Link nicht?

D-Marker @, Rostock (MV), Sonntag, 07.06.2026, 13:33 vor 4 Tagen @ SevenSamurai 875 Views

"Wenn Kimmich einen A. in der Hose hätte, würde er sein Werk fortführen."

Was für ein Werk?


Kimmich war zwar nicht der Einzige, aber der einzig Prominente.

Das macht seine Vorbildposition aus.

Dagegen kannst Du meine damaligen Beiträge (2020) von der Medienwirksamkeit her vergessen.


3 von zig Beispielen, als im Gelben noch Keiner wusste, was mit Corona bezweckt wurde:


https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=525778

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=515761

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=512391


LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Für das Studium an einer US Uni war der zwingende Nachweis (mT)

DT @, Sonntag, 07.06.2026, 17:17 vor 4 Tagen @ D-Marker 968 Views

einer Masern und Rötelnimpfung nötig.
Alternativ, in der Tat, konnte man Masern- und Röteln Antikörpertiter vorlegen.

Mumps Masern hatte ich als Kind, Röteln aber nicht, also brauchte ich die sogenannte MMR Impfung (Mumps, Measles, Rubella) vor Antritt des Studiums.

No choice.

DT

Risikoeinschätzung

Dieter @, Montag, 08.06.2026, 18:53 vor 3 Tagen @ DT 543 Views

Hallo DT,
ich vergleiche im allgemeinen das Risiko best. Impfungen mit dem Risiko des Rauchens. Rauchen wirkt auch vorbeugend gegen best. Krankheitserreger.

Man stelle sich vor, man hätte den Studenten zur Bedingung gemacht, das Rauchen (20 Stck/Tag) zu beginnen, wenn man nicht schon Raucher ist. Sonst keine Imatrikulation. (Auch vergleichbar: Fettleibigkeit, übermäßiger Alkohol oder gewohnheitsmäßig)

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

+1! So viel zu "No choice." Ich hätte dort zu dieser Bedingung sicherlich nicht studiert, also ich meine ...

neptun, Montag, 08.06.2026, 22:39 vor 3 Tagen @ Dieter 501 Views

... in erster Linie die Impfung.
Bei Rauchzwang natürlich auch nicht.

--
Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Erzählt mir doch nichts. Ihr Ossis wurdet garantiert in der NVA alle durchgespritzt (mT)

DT @, Montag, 08.06.2026, 22:49 vor 3 Tagen @ neptun 540 Views

bearbeitet von DT, Montag, 08.06.2026, 23:32

auch wenn Ihr hier behauptet, "ungespritzt" zu sein.

Ich weiß aus erster Hand, daß in der DDR die Impfungen gegen die üblichen Kinderkrankheiten plus Kinderlähmung (Schluckimpfung) plus Pocken gut verimpft wurden, und auch wenn der D-Marker behauptet, ungespritzt zu sein,
so werde ich doch beim Kontrollbesuch auf seiner linken Pobacke und auf seiner linken Schulter den Pockenritzer finden.

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Und bei der NVA gings auch nicht ohne Tetanus-Zwangsimpfung.

Und da gab es auch "no choice", es sei denn, man hieße Edgar Wibeau. Aber einige hier haben schon bekannt gegeben, daß sie Teil des Systems waren, und somit garantiert "gespritzt".

Das war bei uns Wessis beim Bund und im Kindergarten/in der Schule auch nicht anders. Erinnere mich genau an die Impfaktionen, Schluckimpfung und anderes.

[image]

Zu behaupten, man lehne einen Studienplatz in den USA trotz Stipendium für den Lebensunterhalt und Bezahlung der sehr hohen Studiengebühren wegen einer lächerlichen MMR Impfung ab, dazu muß man schon schwer verbohrt gewesen sein.

@neptun - Du bist garantiert auch gespritzt, oder wie wolltest Du durch die DDR kommen ganz ohne Impfung?

Die DDR zeichnete sich durch eine straff organisierte Impfpflicht aus, die bereits ab den 1950er Jahren schrittweise eingeführt wurde. Mit flächendeckenden Impfkampagnen, niedrigen Schwellen und der Nutzung sogenannter Impfpistolen wurden hohe Impfquoten erreicht, was in der Bevölkerung oft an den markanten Narben am Oberarm zu erkennen ist.

Pocken - bis 1982 Pflicht.

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DT

Ich unterstelle Dir keine Boshaftigkeit, aber Unwissenheit

D-Marker @, Rostock (MV), Montag, 08.06.2026, 23:22 vor 3 Tagen @ DT 547 Views

Historisch konkret:

Ja, die Narben habe ich fast alle.

Weil ich bis 1990 so unwissend war wie Du, das Spritzen war nun mal eine gängige Geschäftspraxis.

Aber nach 1990 konnte ich mich frei informieren. Bin danach wesentlich schlauer geworden.

Und Du?

Für Dich natürlich alles Verschwörungstheorie.

Du hattest die Möglichkeit, Dich vorher zu informieren.

Bei mir wurde jedes Westpaket nach Nachrichten und Zeitschriften gefilzt.

Und nun erdreistest Du Dich, mir Vorwürfe aus der Vor-Wende-Zeit zu machen?

LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Kein Vorwürfe. (mT)

DT @, Montag, 08.06.2026, 23:24 vor 3 Tagen @ D-Marker 512 Views

Nur die Korrektur. Auch Du bist geimpft, und nicht "ungeimpft", wie immer behauptet.

Korrekt wäre "nicht freiwillig geimpft", während meine Covid Impfung freiwillig war.

DT

Danke für das Lied. Bin auf dem Rückweg aus der Bretagne in Verdun vorbeigefahren. (mT)

DT @, Dienstag, 09.06.2026, 00:56 vor 3 Tagen @ D-Marker 575 Views

Habe zum ersten Mal das Beinhaus gesehen, mit den Knochen von über 100.000 französischen und deutschen Toten darin, daneben noch den frz. Friedhof mit über 16000 Kreuzen.

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Es ist einfach nur erschütternd. Mich haben beim Besuch von Luxemburg während der Bundeswehrzeit schon die beiden Friedhöfe (dt. und amerikanisch) kurz vor Luxemburg schwer mitgenommen, vor allem, wenn man da steht, selber Gefreiter ist, knapp 20 ist und dann die Namen auf den Kreuzen liest, die genauso alt sind wie man selber.

Als ich 1988 in Leningrad war (so hieß das damals noch) wo mein Opa im II. WK am Ladogasee mit dabei war, konnte ich auf dem Friedhof in Piskarjowskoje die Menge der 900 000 Toten die damals ausgehungert worden waren bei der 900-Tagesblockade noch gar nicht richtig begreifen.

[image]

Und in Dresden läßt der elende OB die Gedenkinschrift für die Bombenopfer des 13.2.1945 ausradieren...

[image]

Und Panzer-Toni, die Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter & Co machen grade so weiter.

DT

110 Jahre her. Danke für Dein Geschichtsbewusstsein.

D-Marker @, Rostock (MV), Dienstag, 09.06.2026, 01:33 vor 3 Tagen @ DT 546 Views

bearbeitet von D-Marker, Dienstag, 09.06.2026, 02:09

Was wir gemeinsam der nächsten Generation ersparen wollen (wenn sie hier mit liest):


Übersicht mit KI

In der Schlacht um Verdun (1916) war der Einsatz von Giftgas ein zentraler und grausamer Bestandteil der "Materialschlacht". Schätzungen zufolge gingen neben 26 Millionen Sprenggranaten allein bis Ende 1916 rund 100.000 bis 200.000 Giftgasgranaten auf dem engen Schlachtfeld nieder. [1, 2, 3]

Die eingesetzten Kampfstoffe
• Phosgen (Grünkreuz): Im Februar 1916 setzten die Franzosen erstmals Granaten mit Phosgenfüllung ein. Die deutsche Seite reagierte mit der Entwicklung von Grünkreuz-Granaten, die das flüssige Diphosgen enthielten. Phosgen blockierte die Sauerstoffaufnahme und führte oft erst Stunden nach dem Einatmen zum qualvollen Ertrinken in der eigenen Lungenflüssigkeit. [1, 2, 3, 4]

• Reizstoffe (Weißkreuz): Deutsche Truppen nutzten zudem Kampfstoffe zur Reizung der Augen und Atemwege, um die Soldaten handlungsunfähig zu machen. [1]
• Arsenverbindungen: Die französische Armee feuerte Geschosse ab, die mit einer Mischung aus Phosgen und hochgiftigen Arsenverbindungen gefüllt waren. [1]

Das "Buntschießen" als Taktik

Da die Soldaten beider Nationen bis Sommer 1916 wirksame Gasmasken entwickelt hatten, reichte ein einzelnes Gas oft nicht mehr aus.
Die deutsche Armee erfand daraufhin das sogenannte „Buntschießen“. Dabei wurden flüchtige Reizstoffe (wie Blaukreuz) zeitgleich mit tödlichen Lungenkampfstoffen (wie Grünkreuz) verschossen. Das Reizgas drang durch die Filter der Gasmasken und zwang die Soldaten durch heftigen Husten- und Brechreiz, ihre Masken abzunehmen. Dadurch atmeten sie schutzlos das tödliche Phosgen ein. [1, 2, 3, 4]

Ein historischer Wendepunkt: Der Angriff auf Fleury [1]
Ein massiver Meilenstein des Gaskrieges ereignete sich in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 1916 beim deutschen Angriff auf das Dorf Fleury und den Höhenrücken Côte Froide Terre. Die deutsche Artillerie feuerte ein beispielloses Trommelfeuer aus zehntausenden Grünkreuz-Granaten ab. Dies schaltete die französische Artillerie vorübergehend komplett aus, da die Kanoniere ohne Schutzmasken starben oder flohen. [1, 2, 3, 4, 5]


Spätfolgen bis heute

Der Boden rund um Verdun gilt in bestimmten Zonen (wie der Zone Rouge) bis heute als stark mit Arsen und Schwermetallen verseucht. Schätzungen der staatlichen Waldbehörde gehen davon aus, dass noch immer Millionen nicht explodierter Granaten – darunter auch etliche chemische Kampfstoffe – im Erdreich ruhen. Kampfmittelräumer stoßen bei ihrer Arbeit auch heute noch regelmäßig auf gefährliche Senfgas- und Phosgen-Geschosse. [1, 2, 4, 5]


Möchtest du mehr über die technische Funktionsweise der Gasmasken von 1916 erfahren oder suchst du Details zu einem bestimmten Truppenabschnitt bei Verdun?


LG
D-Marker (ungeimpft)

P.S.

Was den Einen sein Freud, ist des andern sein Leid.


MfG:

Hierbei handelt es sich um ein historisches Zitat des preußischen Generalfeldmarschalls (und späteren Reichspräsidenten) Paul von Hindenburg:

Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.

Hindenburg äußerte diesen berühmt-berüchtigten Satz zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Er drückt damit aus, dass die Verantwortung und das Feldherrndasein ihn trotz der Schrecken des Krieges körperlich und mental zu revitalisieren schienen.

Das Zitat wird in der Geschichtsschreibung oft als Sinnbild für die zynische Distanz der militärischen Führung zu den Leiden der Soldaten und der hungernden Zivilbevölkerung zitiert.

Der Pazifist Ernst Friedrich nutzte den Ausspruch 1924 als Bildunterschrift in seinem bekannten, aufrüttelnden Fotoband „Krieg dem Kriege“, um die Grausamkeit und die entstellenden Verletzungen der Frontkämpfer anzuprangern.

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Wie oft soll ich's denn noch sagen?!

neptun, Dienstag, 09.06.2026, 00:00 vor 3 Tagen @ DT 546 Views

bearbeitet von neptun, Dienstag, 09.06.2026, 00:27

Erzählt mir doch nichts. Ihr Ossis wurdet garantiert in der NVA alle durchgespritzt (mT)
@neptun - Du bist garantiert auch gespritzt, oder wie wolltest Du durch die DDR kommen ganz ohne Impfung?

Ich wäre mittlerweile gerne Ossi, bin es aber bisher nie gewesen. Du weißt doch sonst scheinbar so viel über die Forumsmitglieder bescheid.

Und klar, die Pockenimpfung ("Schluckimpfung" und später die "Kratzer" im Oberarm) - ich war Kind und konnte mich diesbezüglich noch nicht wehren, war zudem auch unwissend.

Darüberhinaus habe ich "nur" zwei oder drei Mal Tetanus - "freiwillig", weil's dringend geraten wurde. Das war's.

Tetanus würde ich heute auch nicht mehr.

Zu Beginn Deines Studiums warst Du entscheidungsmündig. Für mich an Deiner Stelle wäre die von Dir erwähnte "No choice"-Bedingung Grund genug gewesen, woanders zu studieren, und wenn es auch sonst nirgendwo möglich gewesen wäre - wie sagt man so schön: "Man muß auch mal auf ein Opfer verzichten können!" - dann hätte ich eben nicht studiert.

Aber ich gebe zu, an anderer Stelle (auch) korrupt gewesen zu sein:

Weil ich direkt nach der Grundausbildung noch vor der Vereidigung versetzt wurde, glaubte ich einige Monate lang, ich käme um diese herum. Aber irgend so einem Leutnant ist dann doch aufgefallen, daß das bei mir nocht nicht stattgefunden hatte. Ich wollte mich dann herausreden damit, daß ich (damals wahrheitsgemäß) weder an Gott glaube, noch getauft oder Mitglied der "Kirche" wäre, also den Eid nicht mit "so wahr mir Gott helfe" abschließen könne.

Irgendetwas für ihn Akzeptables hat er mir aber dann wohl doch abringen können, weil ich tatsächlich studieren wollte. Dort gab's aber keine Impfpflicht.

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Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Da hat sich offensichtlich vieles geändert

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.06.2026, 00:08 vor 5 Tagen @ Dieter 1601 Views

Ich kann mich noch grade daran erinnern, dass wir damals beim Eintritt in diese Spezialeinheit gefragt wurden, ob wir aktuell mit Tetanus geimpft sind. Das wars dann aber auch. Ich kann mich bei besten Willen nicht an irgendwelche anderen Impfungen erinnern, zumal ich sowieso eine Spritzenphobie habe.

Da im Leithagebirge (Osten Niederösterreich) die weiße Zecke (auch Igelzecke genannt) registriert wurde, so wie in einigen anderen europäischen Gegenden wie die Pyränäen, etc. und die als besonders gefährlich galt, was die Übertragung der Meningitis betrifft, mussten wir uns einer gewissen Ordnung unterwerfen.

Die bestand zum einen in einem Haarschnitt von max. 8 mm, und auch darin, dass wir nach jedem Waldaufenthalt und in der Dusche uns gegenseitig minutiös danach absuchen mussten.

Aber Impfungen dagegen? Ich weiß nichts davon,und gerade Ende des Jahres 69 bin ich zu dem Klub gekommen.

https://fernetzt.univie.ac.at/20200115/

Wer jetzt schon scharf gentherapiert wurde, braucht nix mehr

Fidel @, Sonntag, 07.06.2026, 10:12 vor 4 Tagen @ Dieter 1357 Views

Hallo

Prof Hockertz zu Mikrothrombosen:
https://youtu.be/YH1lf5Rn3As?si=ywhm7g1YD_YNYIlS

...so selbstverständlich bestehen gläubige Reservisten die Musterung vor jeder Übung nicht mehr,
einige verlieren sofort die UniformTragGenehmigung auf Lebenszeit (auch für zivile Veranstaltungen)

5.56 vs Drohnenattrappen, Reserveübung:
https://youtu.be/Dn2BtM_Agrc?si=EAHHAl1Pa8IBvJHv

Weltmeister im Schrotflintenschießen gegen FPV-Drohnen
https://www.youtube.com/watch?v=mORdXxZ2uKU

Den Glauben nimmt der Gläubige mit ins Grab.

Abraços
Fidel

Auch die Russen machen mit Sputnik V mit. (kwT)

SevenSamurai @, Sonntag, 07.06.2026, 10:43 vor 4 Tagen @ Fidel 1006 Views

Egal, ob Ost oder West. Alles gleich.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Wegen PM: Antwort hier:

Martin @, Montag, 08.06.2026, 08:51 vor 4 Tagen @ Martin 843 Views

Die PM: "beide(!) delivery methoden bringen den bauplan/rna in die zellen und der körper produziert auf unbestimmte zeit das gewünschte protein. wo genau ist das soviel besser? erläutere mal!"

Nun, ich bin kein Experte, der jedes Detail erläutern kann, aber es gibt inzwischen doch einige Informationen, die einen beachtlichen Unterschied machen. Mal ganz unabhängig davon, dass beide Methoden letztlich Zellen zur Proteinproduktion anregen, gibt es einige grundlegende Unterschiede:

1. Als "Vehikel" werden bei der mRNA Nanolipide benutzt, die im Gegensatz zu den modifizierten Adenoviren die Blut-Hirn-Schranke, die Plazentabarriere oder die Endothelbarriere überwinden und sich im Körper also viel weiter unkontrolliert verbreiten können. An diesem Mechanismus kann man eine Menge Nebenwirkungen festmachen. Die Vektorimpfstoffe nutzen einen in der Natur vorkommenden Verteilungsmechanismus, wo Viren tatsächlich Zellen umprogrammieren.

2. Für die Massenproduktion der mRNA-Impfstoffe (Herstellung der Plasmid-DNA) wurden anders, als für die klinische Zulassung, Colibakterien eingesetzt, deren DNA-Reste durch ein Reinigungsverfahren entfernt werden müssen. Der Vorwurf ist, dass diese Reinigung großen Qualitätsschwankungen unterlag und teilweise unzureichend war. Daran festgemacht werden Nebenwirkungen, möglicherweise Krebs. Auch Vektorimpfstoffe haben bei der Herstellung einen Reinigungsprozess, aber m.W. gab es da keine Vorwürfe in Bezug auf die Qualität.

Anm.: Der Vektorimpfstoff von AstraZeneca unterscheidet sich vom Sputnik V, von dem keine kritischen Nebenwirkungen bekannt sind. Der Vorwurf aus dem Westen: Die Surveillance sein schlechter gewesen. Das allerdings ist eher ein Hohn, in Anbetracht der is heute zurückgehaltenen Daten.

8x russischen Impfstoff Sputnik V .. geimpft..erkrankte schwer an COVID-19 und verstarb

Fidel @, Montag, 08.06.2026, 12:10 vor 3 Tagen @ Martin 908 Views

Hallo

Zitat KI: "Der russische Rechtspopulist Wladimir Schirinowski prahlte 2021 mehrfach öffentlich damit, sich achtmal mit dem russischen Impfstoff Sputnik V gegen das Coronavirus geimpft zu haben. Trotz dieser massiven Impfserie erkrankte er schwer an COVID-19 und verstarb im April 2022 im Alter von 75 Jahren."

Alle Staatsanbeter haben sich gentherapieren lassen und ich frage mich ob es sich um eine versteckte Entnazifizierung handeln soll, weil auch unsere Ultranationalisten nicht auf diese Immunisierung verzichten wollten.

Frage an Höcke, vaxxed or not?

Einen superschlauen Reservisten mit Sputinik Schutz kenne ich, nachher noch weniger Potential als zuvor.


Abraços
Fidel

Das ist das Ziel.

SevenSamurai @, Sonntag, 07.06.2026, 10:39 vor 4 Tagen @ Dieter 1328 Views

Sonst würde sich das für Bill Gates, GAVI, WHO, die Pharma-Firmen etc. ja gar nicht lohnen.

Und die Gesundheit ging es nie!

Und die 80 Prozent Zombies zeigen uns, dass wir längst verloren haben.

Der Great Reset verlangt Opfer - diese werden auf verschiedene Weise dargebracht.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Sterben für Führer, Volk und Vaterland, nix neues in Deutschland

Joe68 @, Sonntag, 07.06.2026, 11:07 vor 4 Tagen @ SevenSamurai 1261 Views

Der sog Bürger ist nur billige, leicht ersetzbares* Menschenmaterial.

Damals, vor 80 Jahren, war klar wer der Führer, das Volk, das Vaterland ist.

Heute ist das etwas komplexer.

Wer ist der Führer? Fritze (egal ob er vor der Wahl gelogen, oder eine V... Visage hat, mit den schlechtestens aller Umfragewerte in der Geschichte der BRD, ist wohl kaum ein Führer), was ist das Volk? Das Völkergemisch in den Städten? Mit 98 Geschlechtern? Ich sehe da kein Volk mehr, sondern eine temporäre Ansammlung von Menschen, können ja auch Druchreisende oder Touristen (all inclusive gibts auch für jeden, der das Wort 'Asyl' beim Grenzübergang aussprechen kann) sein. Vaterland? Das Vaterland wurde auch am Hindukusch verteidigt, ich persönlich kenne kein Vaterland, das ich am Hindukusch verteidigen würde. Vielleicht war das auch nur ein Vasallendienst, das Deutschland dort zu leisten hatte, ggü dem Lehnherren USA, die arbeiten ja aktuell an der Einführung einer neuen Erbmonarchie.

Die können alle ihre Kriege ohne mich führen und das zeige ich seit mehreren Jahren, bei den Ostermärschen.

*

--
Der ungerechteste Friede ist noch immer besser als der gerechteste Krieg - Cicero

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