Drei Bedrohungen des Hausbesitzers

Ulli Kersten, Donnerstag, 14.05.2026, 07:52 vor 2 Tagen 3358 Views

Auf langer Autofahrt hatte ich Zeit, mich zu informieren und nachzudenken.

Ich habe noch ein Anwesen auf dem Lande, das ich behalten oder verkaufen könnte. Es besteht keine Eile. Nach dem ganzen Informieren habe ich nun den Eindruck, dass das Behalten drei Risiken mit sich bringt.

1. Zwangshypothek. Einige Leute werden nicht müde, über die Geldknappheit des Staates zu berichten, und verweisen auf die Gesetzeslage und Überlegungen in der Politik, dass man mit Zwangshypotheken bzw. Lastenausgleich mal wieder richtig was in die Staatskassen bekommen könnte. Damit könnte der Verkaufwert erheblich reduziert werden.

2. Flüchtlingsheim. In Holland haben sich Einwohner handfest gegen die geplante Unterkunft für zahlreiche Jungmänner gewehrt. Wohnraum ist auch in Deutschland knapp und täglich kommen neue Neubürger an. Wenn ein Politiker nickt, könnte in der Nähe meines Anwesens eine Unterkunft eingerichtet werden, was den Verkaufswert erheblich reduzieren würde.

3. Windmühlen. Die 30.000 Windmühlen in Deutschland reichen nach Aussagen der Politik nicht und sollen ungefähr verdoppelt werden. In der Nähe meines Anwesens ist noch ein Hügel, auf dem noch keine Windmühlen stehen. Wenn der Bürgermeister und die Grundbesitzer nicken, könnten dort recht schnell welche gebaut werden, was den Verkaufswert erheblich reduzieren würde.

Wenn ich die drei Risiken mit je 20 % Eintrittswahrscheinlichkeit für die nächsten 5 Jahre bewerte, komme ich auf über 50 % und müsste die Hütte sofort auf den Markt bringen. Mein mulmiges Gefühl ist auch dadurch begründet, dass es keine Vorlaufzeit geben würde. Nicht mal eine Entscheidung, sondern lediglich eine veröffentlichte Überlegung der Entscheider würde ausreichen, um den Wertverfall auszulösen.

Habe ich mich damit verrannt oder ist an meinen Überlegungen was dran?

Danke
Ulli

@ Re + Nachtrag

Dieter @, Donnerstag, 14.05.2026, 12:34 vor 1 Tag, 23 Stunden, 21 Min. @ Ulli Kersten 2114 Views

bearbeitet von Dieter, Donnerstag, 14.05.2026, 13:48

Hallo Ulli Kersten,

zu 1:
mit der Digitalisierung des Geldes wird sich das mit der Zwangshypothek in den Auswirkungen angleichen. Wenn Bargeld zwar möglich, aber derartig eingeschränkt wird ist auch Gold, Edelsteine keine Option, außer als Tauschobjekt - aber womit tauschen?

Zu 2 und 3:
Das hängt ausschließlich von der Lage ab und kann man nicht pauschalieren. Einzelfallprüfung.

Wichtigste Frage:
Was macht man mit dem Verkaufserlös einer Immo?, wo und wie anlegen? Also sagen wir mal ne Halbe Mille oder 1 oder 2 Mille ?
Das ist mindestens so schwierig wie die Fragestellung, ob man eine Immo überhaupt verkaufen sollte, die monatlich Cash liefert (gehe von schuldenfreier Immo aus).

Gruß Dieter

Bei weitergehender Betrachtung besteht aus meiner Sicht das größte Risiko durch die Politik der sozialistischen Mottenkiste in Bezug auf das Mietrecht.
Statt Bedingungen zu schaffen, die den Wohnungsbau interessant erscheinen läßt und somit zu einer Angebotsvielfalt führt, was letztenendes die Konkurenzsituation auf Vermieterseite zugunsten der Mieter fördert geht die Politik den umgekehrten Weg. Durch noch mehr Regulierungen wird das Wohnungsangebot zusätzlich verknappt dem man mit Preisobergrenzen, Begrenzungen und einem Mieterrecht begegnet, welches extrem zugunsten der Mieter wirkt.

- das ist das Hauptproblem bei Immos in Deutschland, die sozialistische Mottenkiste.

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Die Warnung vom ImmoBesitz

aliter @, Donnerstag, 14.05.2026, 16:32 vor 1 Tag, 19 Stunden, 23 Min. @ Ulli Kersten 2056 Views

kommt hier im Gelben immer wieder und die Begründungen sind denkenswert. Aber m. E. ist ein ganz grosser Anteil der Immos in der BRD inzwischen im Besitz von Ausländern nicht nur die Clans, sondern seriöse Investoren insbesondere aus Skandinavien aus den Mittelmeerländern und Arabien. Das sind Länder die selbstbewusst auftreten, sollte die BRD den Immobesitz faktisch verunmöglichen oder erschweren dürften diese Länder vermutlich Einfluss nehmen und im Vorfeld weiss die Regierung hier über die Eigentumsverhältnisse und werden daher vermutlich nur solche Erschwernisse vordinglich beschliessen, die den kleinen (Einzel)immobesitzer stärker belastet. Die Zwangshypothek war eine m.E. einmalige Massnahme nach dem verlorenen Krieg. Übrigens haben unsere Zugereisten wenig Hemmungen, das erste ist häufig Sozialgeld in Betongold umzuwandeln auch die Russlanddeutschen sind fleissig und ganz schnell mit dem Hauserwerb. Richtig ist, dass leerstehender Wohnraum extrem teuer für den Eigentümer wrden kann

60 Prozent der privaten Vermieter darüber nach, Wohnungen zu verkaufen oder sich ganz aus der Vermietung[mTmL]

Dragonfly ⌂ @, Donnerstag, 14.05.2026, 17:52 vor 1 Tag, 18 Stunden, 3 Min. @ aliter 1717 Views

60 Prozent der privaten Vermieter darüber nach, Wohnungen zu verkaufen oder sich ganz aus der Vermietung zurückzuziehen.

Quelle: https://www.focus.de/immobilien/neue-mietregeln-viele-vermieter-denken-ans-verkaufen_b7...


Wer der jungen Generation kann sich denn noch Immobilien leisten? Und die Krise, Massenarbeitslosigkeit, hat doch noch gar nicht angefangen. Die Boomer sitzen auf Ihren Huetten und glauben, dass da Millionewerte liegen. Doch etwas ist immer nur so viel Wert, wie jemand bereit ist dafuer zu bezahlen.

Warum gibt es ueberhaupt Wohnungsmangel? Weil wir Millionen von Asylaten und Ukrainern aufgenommen haben, von denen wird ein Grossteil die Wohnung "vom Amt" finanziert.

Auch das neigt sich dem Ende zu. Es wird kein Geld mehr da sein und es gibt Gegenbewegungen:

Die Städte Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen haben ein Problem mit der Armutszuwanderung aus Südosteuropa. Im vergangenen Jahr haben sie deshalb 1.181 bulgarischen und rumänischen Zugewanderten die Sozialleistungen gestrichen und eine Ausreiseverpflichtung verhängt. Diese Zahlen haben die Städte dem WDR im Rahmen einer exklusiven Recherche genannt.
https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/ruhrgebiet-zuwanderung-sozialsystem-arbeit-100.html

Es bleibt spannend. Vergessen wir nicht, dass der deutsche Staat ein ganz besonderes Verhaeltnis zu seinen Buergern hat. Er betrachtet sie als Eigentum, das es zu bevormunden gilt und das im Zweifelsfall entbehrlich ist. Es bleibt spannend.

Gruss Dragonfly, Nichtimmobesitzer.

wie sagte es kläuschen Schwab treffend?

JJB @, Dresden, Donnerstag, 14.05.2026, 18:23 vor 1 Tag, 17 Stunden, 32 Min. @ Dragonfly 1625 Views

Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.
klaus Schwab, Bill Gates und Blackrock werden allerdings noch viel mehr glücklich sein...

--
"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

sich eine Immo leisten

Dieter @, Donnerstag, 14.05.2026, 18:43 vor 1 Tag, 17 Stunden, 13 Min. @ Dragonfly 1726 Views

"Wer der jungen Generation kann sich denn noch Immobilien leisten?"

Hallo Dragonfly,
auf Deine Frage kann ich ketzerisch antworten: Nämlich, sehr viele, wenn sie ein wenig kreativ wären und mit Verzicht an Life-balance und Wohnungsstandard leben könnten.

Wenn ein junger Beamter oder Industriearbeiter seine 35-Std.-Woche abgerissen hat, sollten normalerweise neben der Familie noch mind. 30 Std. Arbeit/Woche drin sein, ohne daß das zur Belastung wird. (Mehr geht natürlich auch.)

Dann muß man halt ein günstiges Grundstück kaufen, klein und mit geringem Standard planen und bauen, viel selbst dabei machen neben dem Job. Die Russlanddeutschen haben es auch so gamacht und die Nachkriegsgeneration ohnehin. Wieso sollten das die Jungen jetzt nicht können.

Ach ja, weil das Mieten einer Wohnung viel einfacher ist und die meist einen höheren Standard haben als man sich zu anfang bei einem Eigenheim selbst leisten könnte.

Gruß Dieter


PS: Die Eigenschaft, sich etwas vom Mund abzusparen fürs Eigenheim, ist nur noch bei Ausländern in D. üblich.

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Beim letzten Versuch gabs Tote! (Thüringen Abwasserzweckverband)

Brutus ⌂ @, Freitag, 15.05.2026, 22:21 vor 13 Stunden, 34 Minuten @ stocksorcerer 529 Views

bearbeitet von Brutus, Freitag, 15.05.2026, 23:49

Danke für den Link!
Erinnert mich im Ergebnis spontan an Martina Pflock!

Die war federführend gegen ein ähnliches Ansinnen der Regierenden die Immobilienbesitzer per horrender Gebühren (für Abwasser) zu enteignen, was auch bei Einigen so stattfand, weil die horrenden Gebühren nicht aufzubringen waren.

Sie mussten Notverkaufen, wegen Utopiegebüren die sich die Zweckverbände aus dem Ärmel schüttelten (20.000 Euro einfach so).

Martina Pflock endete bei einem mysteriösen Unfall auf einer Umleitung an diesem Tag tödlich in einer Kurve am Baum nebst ihrem Kind.

Danach löste sich das ganze Ding irgendwie in Wohlgefallen auf, vielleicht wollte irgendwer nicht noch mehr Tote produzieren.
20.000 Euro

Bei dieser energetischen (hirnlosen) Zwangssanierung gehts um 100.000 Euro - erneut für NICHTS!

Mir ist vage in Erinnerung (nicht mein Tagesgeschäft) dass ein Gesetz Billigkeit gewährleisten muss. Einerseits. Wäre es unbillig sei es nichtig. (Energieeinspargesetz irgendwo kommentiert?)

Ferner ist mir ein Grundrecht auf Wohnen auch in Erinnerung, leider nur aus Libyen unter Gaddafi, der das in Gesetzestext goss!

Bedeutet unter dem Strich eine Kriegserklärung gegen die Bevölkerung.
Denn die wohnt anscheinend samt und sonders nicht in Libyen unter Gaddafi

Die muss sich ein Grundrecht auf wohnen erstmal erkämpfen - oder Gaddafis Green Book als Anleitung dafür lesen.
Die Billigkeit, die in den Gesetzestexten enthalten war, wieder hineinbringen (wenn ein Gesetz unbillig ist, ist es NICHTIG!)

Auch in Urteilen gilt "nach billigem Ermessen" meint dasselbe und ist keine bloße Floskel!

(*** denn wer sich erinnert, zuerst ging es darum einen Anreiz für die Modernisierungen (energetische Sanierungen) zu schaffen. Problem dabei: Die Berechungen dafür sind sachlich falsch - durch die Bank! Ergo ist eine Amortisation nie so eingetreten, wie sie berechnet wurde! Keine energetische Sanierung konnte ihr Versprechen halten. Sachlich unnötige Dinge wurden den armen Häuslebesitzern einfach so untergebuttert. Faustisch verkauft! Die Berechnugen unterschlagen zB den Mehrbedarf an Energie bei Wärmedämmverbungssystemen, die diesen Mehrverbrauch jeden Morgen haben, weil die Fassade, von der nächtlichen Abkühlung taunass, immer wieder erstmal getrocknet werden muss. Ein Faktor, den die Massive Fassade nicht kennt, wie bleibt über Nacht trocken, weil hier keine Feuchtigkeit wegen der Unterkühlung von Baustoffen mit wenig Masse, wie eben Dämmstoffen auftritt (man kennt das auch vom Wiesen, die taunass sind während die Straßen, quer durch die Wiesen trocken bleiben.. Ferner gehen die Berechnungen von der stetigen Polarnacht für die Fassaden aus. Energie bewegt sich immer vom hohen zu niedrigen Niveau. Über eine Sonnenbeschienene Ziegelsteinfassade, die sich auf 25°C erwärmt kann keinerlei Energie vom Innenbereich nach außen transportiert werden, ergibt eine 100% Dämmung, vielmehr sogar einen Zugewinn über die Fassade. Etwas, was keine Dämmung vermag. Ein gewisser Prof. Gertis ersann mal eine transparente Wärmedämmung, weil es auf der Hand liegt und der Logik, wie eben skizziert, entspricht. Er muss mutmasslich dann Besuch bekommen haben und wurde ganz kleinlaut hinterher. Und Konrad Fischer ist mittlerweile auf dem Status eines Märtyrers in dem Zusammenhang.

Kurz das Energiegerede ist von den 300 reichsten Familien ersonnen worden (CO2 Agenda). Ich will gar nicht mal sagen, dass die Idee Energie einzusparen dumm sei, ganz im Gegenteil.

Denn dann dürften diese dichten Bebauungen von heute niemals so stattfinden, ergo ist es anscheinend doch egal!

Die Neubaugebiete der DDR der 1970er ff. und die zeitgleich im Westen genauso gebauten Plattenbauten wurden nämlich dahingehend intelligent gebaut!

Jede Wohnung mit solaren Wärmegewinnen!
Viel freie Flächen zwischen den Gebäuden!

Heute guckst Du in die eng gepferchten neuen Häuser rein, brennt dort tagsüber die Deckenbeleuchtung - weils sooooo schlau energetisch geplant wurde! Nee Sonne laut Bebauungsplan einfach ausgesperrt. Veschattung juckt nicht! Hirntote sind am werkeln! In Freiburg Breisgau, der Stadt mit der kollektivierten Energie-Zwangsneurose meinte man sich Holzkonstruktionen aufschwatzen (jedes Dachgeschoss ist eine Holzkonstruktion!) zu lassen(ausgerechnet Freiburg)wer USA kennt und die Pappschachtelhäuser, was weiß der? Funktionieren nur mit Klimaanlage, die durchläuft! Genauso in Freiburg - weil genauso heiß von April bis Oktober! Und damit die Sonne nicht so aufheizt werden die Fensterjalousien heruntergelassen. Was brennt in den Gebäuden den ganzen Tag? Na aufgepasst? Die Beleuchtung!
Alles zertifizierte Passivhäuser! Weil die durften eine Zeit lang gar nichts Anderes mehr bauen. Hernach gingen die Verursacher (Grünenwähler, (Studenten)) den Erzählungen nach auf die Straße und protestierten gegen die hohen Mieten. Die superschlauen studentischen Hirntoten mit grüngefärbten Rastalocken, haben nicht bemerkt, dass sie selbst die Ursache ihrer sodann unbezahlbaren Mieten waren - weil sie durch ihr Wahlverhalten, dem Bauträger politisch die Daumenschrauben anlegten, der diesen Kostendruck sodann notgedrungen freilich dann an den potentiellen Eigentümer und der an die Mieter weitergeben musste. Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.

Seit dem Energiegequatsche, hat sich der Stromverbrauch vervierfacht.
Wieso eigentlich? (Der wird bei der energetischen Berechung gern mal ausgeklammert!)

Vielleicht wegen dieser "energetischen Sanierung"?
Ja, genau deswegen!
Kanns an sogenannten Passivhäusern belegen!

Wieviel "Leichtbau" und energetisch optimiert gabs in den 1970ern?
Vernachlässigbar! Wie viele Klimaanlagen wurden nachgefragt? Keine. In der Gegenwart sind Klimaanlagen jeden Sommer in allen Baumärkten ausverkauft!
Was ist mit der vom letzten Sommer? Weggeschmissen?
Nein es kaufen immer mehr Leute Klimaanlagen - in keiner energetischen Berechnung einfließend! Und den Vogel abgeschossen dahingehend die (ausgerechnet!) EU Bauten mit Glasfassaden. Eine energetische Vollkatastrophe, wegen fehlendem Kühlkomfort im Sommer - wie gesagt die zugrundeliegende energetische Berechnung geht von der Polarnacht aus! Wie sonst hätten solche Dutzende Fauxpasse je geschehen können? Undenkbar!

Wer also so ein Gesetz absondert, hat von der Materie keinen blassen Schimmer!
Der hat nur Propaganda konsumiert und meint was zu wissen, das ist auch schon Alles.

Da 50% der Energie, bei gewissen Neubauten, allein für Warmwasser draufgehen.
Und 40% für die Lüftung.
Hygienisch notwendige Lüftung wohlbemerkt sonst droht Erstickung.
Kannste an diversen Kindergartenneubauten mal recherchieren brauchst nur reingehen - Lüftung ist dort ein Fremdwort! Wollen oder müssen Energiesparen - zum Atmen ist nichts mehr da!
Genau wie in den Turnhallenneubauten - reinste Katastrophe!
Energetisch optimiert!

Nee, da bleib ich lieber auf dem Sportplatz draußen!

"Wir dürfen nicht lüften, weil dann stimmt die Energiebilanz nicht mehr." (Haben ne Lüftung eingebaut, die aber entweder nicht funktioniert, oder keiner weiß, wie die angeht. Oder aber ist sie so dimensioniert, dass es auf dem Papier wohl stimmt nur eben nicht in der Realität.)

(Nebengeplänkel, die Lüftungen müssen gewartet werden, weil ansonsten, kennt man aus den Krankenhäusern, faktisch die Keimschleuder schlechthin! - Wird im Regelfall sträflich vernachlässigt - weil kostet ja Geld (...).

Dahingehend wäre mal ein Bericht aus den Wohn-Hochhäusern Chinas, wo es ja keine Fensterlüftungen gibt, interessant.

Nochmal zu den zu sanierenden Fassaden zusammengefasst.
1000 Liter Heizöl werden getankt.
Wenn der Tank wieder leer ist gingen folgende Mengen über spezifische Bauteile verloren:

Fassade: 60 Liter

Wohin verschwanden dann die Restlichen 940 Liter?

Verstanden?
60 Liter sind 60 Euro!
Energetische Sanierung auf Null physikalisch unmöglich!
Auch nur einen qm zu kaufen auf aufzukleben, schon ein Minusgeschäft! Weil es sich nie amortisiert!

Kauf Dir statt dessen neue Fensterdichtungen eine Haustürdichtung ja und das Ding mit der Dunstabzugshaube hatten wir schon, da grätschte @DT rein, wen es interessiert Suche benutzen.

Dachdurchführungen, wer kennt seine, hat sie schon mal gecheckt?

Was soll eigentlich die WC Entlüftung?
Wisst ihr, wie viel Verlust diese produziert?

Deutlich mehr, als die gesamte Fassade!
Ist aber Bauvorschrift, wegen drohender Verstopfungen....

Abwasserwärmerückgewinnung - eine Vorstellung, was das bringen kann?
Wenn Trinkwarmasser 50% der Kosten produziert - merkste schnell, 50% Einsparung! Und Euch erzählen sie eine Käse von Fassadensanierung! Irrläufer allesamt!

Was ist mit der Abwasserwärmerückgewinnung jetzt? Frag mal die Betreiber, der Kanalisation, was die dazu sagen! Könnte sein, dass das garnicht funktioniert, die dieses warme Wasser brauchen, damit dort nichts einfriert.

Hab den Vorschlag auch bei Fließgewässern gelesen - auch verboten, weil dann die Bäche und Flüsse zufrieren, oder so, keine Ahnung. Man kann also durchaus Energiesparen, geht aber vollkommen anders, als sie es Euch verkaufen!

Wäsche Textilien und die etlichen Spezialtextilien, für jeden Pups ne Spezialhose Jacke Schürze! Allein nur Textilbaden verbieten (nur noch FKK) spart fast schon ein AKW ein! Global mehrere Kohlekraftwerke!
Textilvielfalt, der Anspruch diese ständig sauber zu haben, also Stromfresser (und damit Energiefresser) Nummer eins!
Braucht ein eigenes Pamphlet!
(Wer trocknet noch auf der Wäscheleine im Garten, oder besser überdachten Hof, wie geht das überhaupt noch zeitlich?)

Weiter:
Ob ein Haus Der Windstärke 5 stetig trotzen muss oder im Windschutz hinter Bäumen steht - wird in die Berechnung nicht eingegeben

Dabei ist es genau dieser Faktor, den der Ingenieur in seiner Berechnung für die Motorkühlung in normalen Fahrzeugen eingibt. Der Fahrtwind für den Frontkühler.
Ob man den hat oder nicht ist ein gewaltiger Unterschied! Sonst könnte man den Kühler ja auch woanders hinbauen und das Fahrzeug windschnittiger. Macht man aber nicht. Beim Nachweis einer energetischen Funktionalität für Gebäude vollkommen unbekannt! Konkret. Ein Gebäude in exponierter Lage (Wind) ohne Wind-Schutz hoher Nadelbäume braucht ein Vielfaches an Energie.

Seitenhieb: Die 10 Geschosser, stehen alle im Wind, weil die Bäume nie so noch werden. Da pfeift es immer durch die Flure, das wird nie dicht!

Man gehe bei Bedarf einfach mal hier rein:
[image]


Wenn also für die grüne Hirntotenideologie hundertausend Bäume (die Windschutz herstellen) für Windräderneubauten getötet werden, was passiert damit einhergehend mit dem Heizwärmebedarf der umliegenden Anwohner? Er steigt! Ganz normal! Jeder (im Besonderen Nadel-) Baum minimiert also den Heizwärmebedarf sofern er weit genug vom Gebäude weg steht um keinen Schatten zu werfen aber gleichzeitig nah genug um Windschutz aus der (ggf.) Hauptwindrichtung zu bieten.


Ferner:
Ob das Gebäude in Chur im Tal ohne Wintersonne,
[image]
oder am Südhang am Arlberg steht,
[image] vollkommen unbekannt. Dabei will keiner in Chur und alle am Arlberg wohnen, weil sie dort keine Heizung brauchen - im Winter - wegen Südhang Sonne!

In der Energieberechung kein Kriterium, Hauptsache man peppt erstmal nen Kubikkilomerer Styropor in die Fassaden und Du verschuldest Dich dafür über beide Ohren! Nur darum gehts!


Also wer wissen, will wer dahinter steckt:
Der Debitismus!

Weil cui bono ist genau jener derjenige welche sonst Niemand.
Kohle für die Sanierung hat kaum Einer (bei 30 Jahren Finanzierung, fertig mit 68 Jahren), wo sollen da Rücklage für energetische Sanierungen herkommen - vom Himmel fallen?
Ergo werden denen Kredite aufgeschwatzt (...)

(Und die Vielen die sie nicht bedienen können, "sie werden glücklich sein und Nichts mehr besitzen, oder so - vielleicht weil Canabisanbau dann auch für Jedermann im Stadtpark legalisiert wurde?)

Wie der Bericht schon schreibt, Umverteilung von Arm nach Reich (BlackRock).
Debitismus eben!
Da hier keiner Larry Fink heißt, werdet ihr alle Verlierer sein, weil der nun mal mehr Kohle hat und dorthin die Kohle abwandert!

Apropos Larry Fink.

Der hat doch dem Bericht von Prof.Jiang zufolge herumgeheult dass wegen Irans Hormuz-Schachzug das ganz schön in die Hosen gehen kann (Energieknappheit= Versorgungsengpässe in allen Bereichen)

Also wenn der jetzt also namentlich auftritt, dann brennts in der Hütte!

--
[image]
nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27

Verkaufen bedeutet auf der anderen Seite ja auch kaufen, weiste schon wo?

Brutus ⌂ @, Samstag, 16.05.2026, 00:14 vor 11 Stunden, 41 Minuten @ Ulli Kersten 371 Views

bearbeitet von Brutus, Samstag, 16.05.2026, 00:32

Deine Überlegungen sind konsistent!
Manchmal kommts sogar anders, als man denkt, aber "Vorsicht" ist die Mutter der Porzellankiste!

Der Eine oder Andere fragt sich das ja genauso wie Du.
Also, wohin dann?

Und es ist hier im Besonderen auch schon öfters angeklungen.
Dabei ist mir was aufgefallen.

Warum geht man in ein Krankenhaus oder zum Arzt?
Aus der Not heraus, weil man wieder gesund werden will.
Und mit der Gesundheit, was will man dann?
Vielleicht entspannter und länger leben, nicht wahr?

Jetzt gibts aber starke Hinweise, dass man durch die Wahl des Wohnorts allein, genau dieselbe Lebenserhaltung oder Verkürzung (bei falscher Wahl) riskiert.
Man erinnere sich an @NST, weiß nicht, wie alt er war, aber man las auch von anderen weit weg, dass die so alt wohl noch nicht gewesen sind (@Tassie).

Ich behaupte jetzt, dass die Beide noch länger hätten leben können, wenn sie sich einen besseren Ort herausgesucht hätten.

Denkt man nur zwei Sekunden darüber nach, ist es logisch.
Allein die Qualität der Nahrung in Indien, kann niemals zu hoher Lebenserwartung führen. In Ägypten genausowenig.
Deshalb fallen diese beiden Länder (und viele mehr) sofort raus aus dem Spektrum.

Aber welches ist das beste für mich (uns).
Ihr werdet staunen:
https://telegra.ph/Der-Nachteil-dummer-Mitmenschen-in-wichtigen-Positionen-05-13


Wink mit dem ...
[image]

Das ist allerdings kein Selbstläufer, das kann kippen.

Und ob zwei Jahre mehr oder weniger relevant sind, ist auch nicht raus, aber zurück zur Eingangsfrage, warum geht man dann überhaupt zum Arzt? Dann kann man es auch gleich lassen.

****

Zu den Windräder würde mich mal eine Antwort von der Feuerwehr interessieren, wie sie denn gedenkt, dass dann zu löschen, oder sind dann brennende (und damit Umweltverpestende) Windräder der Regelfall, an den man sich einfach gewöhnen muss?

Ein Brandschutzbeauftragter untersagt im Regelfall ein Bauwerk, wenn es den Brandschutzvorschriften nicht entspricht.

Bei jedem Wohngebäude gibts ne Feuerwehrzufahrt, die freigehalten werden muss.

Bei Windrädern gibts Nichts, weder einen zuständigen Brandschutzbeauftragten noch eine Feuerwehrzufahrt, weil die sind eh unlöschbar?

--
[image]
nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27

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