Krebs oder XL Stress?

Lenz-Hannover, Donnerstag, 07.05.2026, 23:33 (vor 8 Stunden, 54 Minuten) @ Dragonfly267 Views
bearbeitet von Lenz-Hannover, Freitag, 08.05.2026, 00:54

Vorab: Ich habe das auch in "schöner", bekomme das JPG aber nicht hoch geladen.
Wenn das einer hin bekommt, würde ich dem das 455 KByte JPG zu mailen.

Da ich inzwischen einen diffusen Bekanntenkreis im med. Bereich habe
(Ärzte / Heilpraktiker / und alles was GEZ doof findet ... ),
habe ich das Thema mal aufgeworfen und es war jemand fleißig:


a) Kurz: Das Bild deutet am ehesten auf digitale Trommelschlegelfinger hin; die wichtigste abzuklärende Krankheitsgruppe ist eine chronische Lungen-/Thoraxerkrankung, insbesondere Bronchialkarzinom oder chronische suppurative/interstitielle Lungenerkrankung.

b) Innerhalb von Hamers System würden die geschwollenen Fingerkuppen selbst nicht als primäre Diagnose gelten. Bei Verdacht auf eine spezifische Lungenkrebsform wäre die Hamer-Deutung abhängig vom Befund: Alveolar-/Lungenrundherd-Ca = Todesangst-Panik-Konflikt; Bronchialkarzinom = Revierangst-/Schreckangst-Konflikt mit intrabronchialem Plattenepithel-Ulkus und Heilungsschwellung/Atelektase.

Hier die Details:

FRAGE: Auf welche Krankheit deuten die geschwollenen Fingerspitzen im Bild hin?

Das Bild wirkt typisch für Trommelschlegelfinger / digital clubbing, oft zusammen mit Uhrglasnägeln: vergrößerte, rundlich-kolbige Fingerendglieder und veränderter Nagelbettwinkel. MSD beschreibt genau dieses Zeichen als „enlarged fingertips“ mit Verlust des normalen Nagelbettwinkels.

Wichtigster Krankheits-Hinweis:
Bei Erwachsenen deutet dieser Befund klassisch zuerst auf chronische intrathorakale Erkrankungen, besonders Lungenkarzinom, Bronchiektasen, Lungenabszess, Lungenfibrose / interstitielle Lungenerkrankung oder andere chronische pulmonale Prozesse. MSD nennt u. a. Lungenkrebs, Lungenabszess, pulmonale Fibrose und Bronchiektasen.

Weitere relevante Ursachen sind:
Ursachengruppe Beispiele
Lunge / Thorax Bronchialkarzinom, Mesotheliom, Bronchiektasen, Lungenfibrose, Lungenabszess, zystische Fibrose
Herz / Gefäße zyanotische angeborene Herzfehler, Endokarditis, Rechts-Links-Shunts
Leber / GI-Trakt Leberzirrhose, primär biliäre Cholangitis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Primär / erblich familiäres Clubbing, pachydermoperiostotische Form der hypertrophen Osteoarthropathie

RACGP (The Royal Australian College of General Practitioners)
fasst die klinische Gewichtung so zusammen: sekundäres digitales Clubbing ist überwiegend mit pulmonalen Erkrankungen assoziiert, daneben mit kardiovaskulären und hepato-gastrointestinalen Erkrankungen; in einer belgischen Studie waren 40 % der Fälle mit ernsten Erkrankungen wie Infektion, Malignität oder Entzündung verbunden.

Der zugehörige Syndrombegriff ist hypertrophe Osteoarthropathie: digitale Trommelschlegelfinger plus periostale Knochenneubildung, Arthralgien und ggf. Gelenkergüsse. Die sekundäre Form ist laut StatPearls besonders mit pulmonalen und kardialen Erkrankungen verbunden; Lungenkrebs, vor allem nicht-kleinzelliger, wird dort als häufigste Assoziation genannt.

Ein einfacher klinischer Hinweis wäre der Schamroth-Test: Legt man die Endglieder gleicher Finger beider Hände Nagel an Nagel, fehlt bei Clubbing oft das kleine rautenförmige Fenster. Objektiver sind ein Profilwinkel nahe/über 180° und ein distal/interphalangeal depth ratio > 1,0.

Kurz: Das Bild deutet am ehesten auf digitale Trommelschlegelfinger hin; die wichtigste abzuklärende Krankheitsgruppe ist eine chronische Lungen-/Thoraxerkrankung, insbesondere Bronchialkarzinom oder chronische suppurative/interstitielle Lungenerkrankung.


FRAGE: Gibt es eine Deutung im Zusammenhang mit Ryke Gerd Hamers System, speziell da hier auch eine spezifische Form von Krebs vermutet wird? Bitte nur eine sachliche Antwort innerhalb des Systems von Hamer, keine Wertungen, doppelte Verifikation anhand von original oder seriösen Sekundärquellen nach Hamer


Innerhalb des Hamer-Systems wäre der sichtbare Befund der geschwollenen Fingerendglieder / Trommelschlegelfinger nicht selbst ein eindeutig benanntes „SBS“ oder eine spezifische Krebsdiagnose. Die Deutung würde dort über die vermutete Grunderkrankung laufen, also vor allem über Lungenbefunde.


Nach Hamer müsste man bei „Lungenkrebs“ zwei verschiedene Zuordnungen streng trennen:

########### dsa was hier stand bekomme ich halt nicht sauber rein kopiert

Für den Lungenrundherd / Alveolar-Ca ist die Quellenlage innerhalb des Hamer-Systems eindeutig: In Hamers Vermächtnis einer Neuen Medizin wird „Lungenrundherd-Ca (Alveolar-Ca)“ dem Todesangst-Panik-Konflikt, oft durch Diagnose- oder Prognose-Schock, zugeordnet; als Hirnrelais wird Stammhirn/Pons rechts dorsal angegeben, und die Rundherde sollen bis zur Lösung des Todesangst-Konfliktes wachsen. Eine sekundäre Hamer-nahe Diagnosetabelle wiederholt dieselbe Zuordnung: „Lungenrundherd-Ca (Alveolar-Ca)“, Konflikt „Todesangst-Panik-Konflikt“, HH im Stammhirn/Pons rechts dorsal, aktive Phase mit Alveolar-Adeno-Ca, Heilung mit Mykobakterien/Tbc oder Einkapselung.

Für das Bronchialkarzinom ist die Hamer-Zuordnung anders: Eine Hamer-nahe Diagnosetabelle nennt es „Bronchial- oder besser intrabronchiales Plattenepithel-Ulkus“; als Konflikte werden „männlicher Revierangst-Konflikt“ und „weiblicher Schreckangst-Konflikt“ genannt. Die gleiche Quelle beschreibt die aktive Phase als meist unbemerkte intrabronchiale Plattenepithel-Ulcera und die Heilungsphase als Schwellung mit Mangelbelüftungs-Atelektase, Husten, Bronchitis bzw. Pneumonie.

Die sachliche Deutung des Bildes innerhalb dieses Systems wäre daher:

Nicht: „Trommelschlegelfinger = direkt ein bestimmter Hamer-Konflikt.“
Sondern: Wenn die Fingerform konventionell als Hinweis auf eine chronische Lungenerkrankung oder einen Lungentumor gelesen wird, würde Hamer je nach Befund unterscheiden:

1. Rundherde / alveoläre Läsion / Adenokarzinom-Typ → Todesangst-Panik-Konflikt.

2. Bronchialer Tumor / bronchiale Atelektase / Bronchialkarzinom-Diagnose → Revierangst- bzw. Schreckangst-Konflikt.

3. Pleura-/Mesotheliom-Kontext nach Diagnose oder OP-Ankündigung → bei Hamer eher „Attacke gegen den Thoraxraum“; das ist aber eine andere Zuordnung als Lungenrundherd oder Bronchial-Ulkus. Eine Hamer-nahe Quelle beschreibt, dass die Diagnose „Lungenkrebs“ nach diesem System als Attacke gegen den Thoraxraum empfunden werden könne und dann Pleura/Mesotheliom-Themen auslösen solle.

Der methodische Kern bei Hamer ist dabei, dass nicht das sichtbare Symptom allein entscheidet, sondern die Dreier-Zuordnung Psyche – Gehirn – Organ: Nach der Darstellung der PRIO/DKG besteht der Kern von Hamers Theorie darin, dass jede Krebserkrankung durch ein hochdramatisches Schockerlebnis, das DHS, ausgelöst werde, Spuren im Gehirn hinterlasse und anschließend konfliktaktive bzw. konfliktgelöste Phasen durchlaufe.

Kurzform:
Innerhalb von Hamers System würden die geschwollenen Fingerkuppen selbst nicht als primäre Diagnose gelten. Bei Verdacht auf eine spezifische Lungenkrebsform wäre die Hamer-Deutung abhängig vom Befund: Alveolar-/Lungenrundherd-Ca = Todesangst-Panik-Konflikt; Bronchialkarzinom = Revierangst-/Schreckangst-Konflikt mit intrabronchialem Plattenepithel-Ulkus und Heilungsschwellung/Atelektase.


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