Lücke im Wald und Zeugen Jehovas

Ulli Kersten, Sonntag, 29.03.2026, 14:15 (vor 7 Stunden, 29 Minuten) @ Brendan368 Views

Die Zeugen Jehovas stehen seit vielen Jahren in den Fußgängerzonen und sagen uns, was Schlimmes kommt. Der Fortschritt ist auch an denen nicht vorbeigegangen und sie nutzen nun auch die Internet-Medien. Und da das teure Drucken der Untergangsprophezeiungen entfällt, können sie auch blitzschnell auf Entwicklungen reagieren, die zu Schlimmem führen werden. Ganz sicher diesmal.

Egal, ob uns alle ein kleiner Virus umbringen wird, russischen Drohnen rumfliegen, die Gastanks ganz ganz leer werden oder niemand mehr wird fahren können, auf ihren Kanälen denken sie einfach, nutzen den Kopf für Politik, führen Tagebuch über Vermietungen und sind unter zahlreichen anderen Namen unterwegs, immer aber an vorderster Front bei dem, was gerade Angst macht. Egal wo, es wird schlimm werden.

Und wenn ein Harvester im Wald gewütet hat, wächst da nix mehr, üble Zerstörungen. Dann aber erkennen Samen von Gräsern, Büschen, Bäumen ihre Chance und nach einem Jahr hat sich die Natur wieder breit gemacht. Und wenn niemand nach Malle kann, weil böse Buben die Benzinversorgung zerstört haben, erkennen waschechte Kapitalisten ihre Chance und nach kurzer Zeit werden die Urlaubswilligen nach Malle gekarrt und alles ist vielleicht etwas anders, aber wieder gut.

PS: Als mir in Italien der Sinn nach Pizza stand und ohne Impfung angeblich keiner essen gehen konnte, fand ich ein von der Mafia vor Virenangst geschütztes Restaurant und alles war wieder gut.


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