OT" "free speech": Scott Ritter wird gebeten, ein Interview von Lindsey Graham zu kommentieren

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 23.03.2026, 15:36 vor 8 Stunden, 11 Minuten 1028 Views

bearbeitet von paranoia, Montag, 23.03.2026, 15:59

Hallo zusammen,

für die Englischsprechenden gibt es hier einen Kommentar von Scott Ritter, der sich in Rage redet.
Die Reporter hatten ihm einem Ausschnitt aus einem Interview mit Lindsey Graham vorgespielt.

Die Erregung von Ritter steigert sich immer mehr. Schimpfwort an Schimpfwort reiht sich, Beleidigungen "ad hominem" (wie es auch unser Forist DT immer gerne unterstellt!).

Es fallen Ausdrücke wie "little shit, fat nothing", "little fat fuck" und "never been under fire in your fucking life". Er wirft Graham vor, ein zweites "Iwo Jima"-Monument zu verursachen, spricht ihm das Recht auf die Verwendung des Personalpronomens "wir" ab, in Bezug auf die Marines zu verwenden.
Graham wird als "walking talking hypocrite" tituliert.

Es ist erstaunlich, was die frei Rede in den USA alles möglich macht!

https://youtu.be/0cEp89T7sXg?t=918

Ich hatte im gelben Forum schon früher eine Rede von Lindsey Graham auf Youtube verlinkt, das Video wurde auf Youtube gelöscht, hier mein alter Beitrag:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=615259

Andere haben das Video wieder hochgeladen, Suchbegriffe: "McCain Graham Ukraine"

https://www.youtube.com/watch?v=lMMvSiVkjfg

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

wenn Produktionsstätten gegnerischer Kräfte auch Berücksichtigung finden

Dieter @, Montag, 23.03.2026, 16:17 vor 7 Stunden, 30 Minuten @ paranoia 815 Views

Hallo paranoia,

es macht mir zu viel Mühe, die engl. "Scheiß-"Sprache zu konsumieren, daher kann ich zu Deinem Beitrag nichts sagen.

Statt dessen kaper ich Deinen Beitrag ein wenig mit einem Ausschnitt, den ich bei RT gelesen hatte und der m.E. für Europa nicht unbedeutend sein sollte, falls den Russen der Sieg gegen die NATO in der Ukraine nicht so recht gelingt bzw. der Druck der europ. Kriegstreiber zu groß wird:

Nach Ansicht des Experten zeigt Irans Erfahrung, dass Angriffe gegen die militärische Infrastruktur, von der die Aggression ausgeht, möglich und wirksam sind:

"Wir sehen, dass Dutzende europäische Länder Produktionswerkstätten für Drohnen eröffnen, die daraufhin russisches Territorium angreifen. Die Frage, ob Irans Erfahrung, um die Menge an Drohnen, die das Kiewer Regime gegen uns einsetzt, zu vermindern, zu nutzen sei, wird immer aktueller. Das ist keine bloße Episode des Nahost-Konflikts, sondern ein Präzedenzfall, der die Bedrohungslage für ganz Europa ändert."

Wenn ich die Nachrichten der letzten Tage richtig interpretiert habe, dann ist die Ukraine dabei, extrem große Mengen an Drohnen versch. Typs derzeit gen Russland zu schicken, mehr als je zuvor. Vermutlich wird es an der direkten Front nicht anders sein.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Wenn im Herbst die Haselnüsse zu Boden fallen

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 23.03.2026, 23:16 vor 31 Minuten @ Dieter 96 Views

Hallo Dieter,

[...
"Wir sehen, dass Dutzende europäische Länder Produktionswerkstätten für Drohnen eröffnen, die daraufhin russisches Territorium angreifen. Die Frage, ob Irans Erfahrung, um die Menge an Drohnen, die das Kiewer Regime gegen uns einsetzt, zu vermindern, zu nutzen sei, wird immer aktueller. Das ist keine bloße Episode des Nahost-Konflikts, sondern ein Präzedenzfall, der die Bedrohungslage für ganz Europa ändert."
...]

wenn eine europäische Drohnenproduktion sich kriegsentscheidend in der Ukraine bemerkbar machen sollte, wird es haarig. Das Thema laut "Endspieleffekte im Krieg mit einer Nuklearmacht".

Was die Verwendung westlicher Drohnen im russischen Hinterland angeht, so bin ich entspannt.
Ich vermute, dass die Föderation ganz nach dem Speer'schen Vorbild

https://de.wikipedia.org/wiki/U-Verlagerung

neue Militärproduktion nur noch unterirdisch durchführt.

Könnte man die Raffinerien in Köln-Godorf und -Wesseling eigentlich unterirdisch verlagern?
Ich stelle mir die Frage aus der Sicht der Föderation.

Ich hab' noch nie den Mittelbau Dora besichtigt, sollte ich machen, so lang es noch geht. :-(

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

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