S&P500 Korrektur voraus
bearbeitet von Ashitaka, Freitag, 06.03.2026, 21:29
Hallo Zusammen,
die Frage weshalb wir derzeit das ganze mediale Kriegstheater bestaunen dürfen, beantworte ich mir mit einer aus schlichten Resonanzgründen dringenden Erfordernis negativer Nachrichtenlagen, durch welche die bevorstehende, globale Korrekturphase überhaupt erst als eine kausale Ereigniskette wahrgenommen werden kann (Guck: "Straße dicht, Ölpreis schießt rauf!").
Ich vertrete die strikte Auffassung, dass die Finanzmärkte nicht von unvorhersehbaren tagesaktuellen Nachrichten getrieben werden, sondern von mathematischen Gesetzen, die tief in der Natur und damit im gesamten menschlichen Verhalten verankert sind. Die externen Ereignisse, wie z.B. der aktuelle Iran-Krieg oder die bevorstehende Korrektur der Finanzmärkte, sind in Wahrheit unausweichliche Erfüllung einer zyklischen Vorgabe, die nach den Prinzipien der Polarität, Entsprechung und Schwingung in der gesamten Vergangenheit angelegt wurde.
Dramatische Schlagzeilen während einer Marktkorrektur sind ein perfektes Beispiel für die Kausalitätsillusion. Nach der zyklischen Notwendigkeit von William Delbert Gann fallen Kurse nicht wegen aktueller Krisen, sondern weil der Markt durch das Resonanzspiel der gesamten Vergangenheit seinen strukturellen Wendepunkt erreicht hat (die negativen Resonanzen überwiegen). Parallel dazu erschaffen die Medien - wie aktuell - ein Simulakrum nach Jean Baudrillard, dramatisieren die Ereignisse so extrem (bzw. produzieren sie darüber hinaus als ein Sepkatel-Event), dass sie die Wahrnehmung der Gesellschaft komplett dominieren und mit den eigentlichen Ereignissen nichts mehr zu tun haben (siehe das die Medien beherrschende Event im Urlaubsort Dubai. Hat jemand Aufnahmen wie es nach den Explosionen an den Hotels aussieht? Wenn ja werdet ihr euch wundern!).
Fällt der Markt nun aus rein strukturellen Gründen, glaubt die Masse sofort an einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang durch die herrschende Nachrichtenlage. In Wahrheit aber füllt die mediale Berichterstattung nur das ansonsten herrschende Vakuum unserer Erklärungsnot!
Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte ChatGPT oder Claude:
Grundsätzliches zur unten stehenden Analyse:
Links von der vertikalen Trennlinie die Vergangenheit, rechts die Projektion der Zukunft.
Die unten als erstes dargestellte SMA-Überlagerung am Chart (6735 Ranges) setzt sich aus folgenden SMAs zusammen: SMA Grün SMA8, Gelb SMA 13, Orange SMA 21, Braun SMA 34, Rot SMA 55, Dunkelrot SMA 89, Pink SMA 144, Violett SMA 233, Hellblau SMA 377, Blau SMA 610, Weiß SMA 987.
Danach folgt die Überlagerungen der SMA-MACDs in der zeitlichen Fibonacci-Folge: MACD Grün [Fast SMA 8 Slow SMA 13], MACD Gelb [Fast SMA 13 Slow SMA 21] ...
Darunter die im goldenen Zeitschnitt (der Fibonaccifolge) aus der Vergangenheit in die Zukunft projizierten Resonanzen:
Die ganz unten eingekreisten Resonanzpunkte markieren die Umkehrpunkte der darüber überlagerten SMA-MACDs. Als erstes tritt der SMA-MACD Pink 144/233 in eine negative Resonanzphase mit dem SMA-MACD Violett 233/377. Danach folgt SMA-MACD Violett 233/377 und unmittelbar danach SMA-MACD Blau 610/987. Einzig der SMA-MACD Hellblau 377/610 tritt in eine positive Resonanzphase, was aber aufgrund der stark negativen Konvergenz nur für eine leichte Rechtskrümmung des SMA-MACD sorgen dürfte.
Der SMA-Abstandsbereich des oval eingekreisten SMA-MACD Blau 610/987 dürfte bei der kommenden Korrektur der erste große Bremsfaktor sein. Der 0,382-Fib-Level deutet auf mindestens 5400 Punkte hin.
![[image]](https://i.imgur.com/eqP6t2b.jpeg)
Herzlichst,
Ashitaka
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