Eines der schlimmsten Verbrechen am deutschen Volk ist die dezentrale Unterbringung von "Flüchtlingen".

Plancius @, Mittwoch, 04.03.2026, 12:40 vor 7 Stunden, 29 Minuten 1615 Views

Überall auf der Welt haben Menschen gleicher Ethnie, ähnlicher Kultur, ähnlicher Gewohnheiten und ähnlichem Wohlstandsniveau das Bestreben, sich zueinander zu gesellen und ein gemeinsames Wohnumfeld zu teilen. In der Sozialforschung nennt man dies räumliche Segregation.

Eine solche Segregation erleichtert das Zusammenleben mit den Nachbarn und verhindert schwerwiegende soziale Konflikte.

Und genau die Segregation der Menschen nach ihren Wünschen und Wohnvorstellungen wird durch die Migrationspolitik unseres Staates untergraben und führt in der Folge zu sozialen Konflikten und schwerwiegenden Beeinträchtigungen der hier einst lebenden autochthonen Bevölkerung.

Wurden früher bei einer überschaubaren Anzahl von "Flüchtlingen" jene in Sammelunterkünften untergebracht, ist seit ca. 20 Jahren unter dem Schlagwort "Integration" die denzentrale Unterbringung der "Flüchtlinge" in normale Wohnungen und Häuser auf dem freien Markt die gängige Form der Unterbringung geworden. Kulturfremde "Flüchtlinge" und soziokulturell inkomaptible Menschen werden von den Bürokraten auf diese Weise einfach direkt neben die autochthone Bevölkerung einquartiert.

Häufig liest man von Kritikern der ungesteuerten Migration, dass Wohnviertel der Reichen oder der Grün wählenden Bevölkerung davon nicht betroffen sind. Ich kann aus Erfahrung jedoch sagen, dass dies nicht der Fall ist. Der Bürokrat im Sozialamt schert sich einen Dreck darum, wo er seine Klientel einquartiert. Hauptsache er bekommt für sie ein Dach über dem Kopf.

Selbstverständlich werden zunächst die billigen Wohnungen in Vierteln der Unterschicht in Beschlag genommen. Ist dort aber bereits alles abgegrast, kommen auch die gehobenen Wohnviertel und auch die Dörfer dran, selbst wenn dort keine Infrastruktur für die Schützlinge der Bürokraten vorhanden ist.

Wenn einflussreiche Bewohner der besseren Wohnviertel ihren Einfluss beim Bürgermeister geltend machen können, so können sie u.U. die Beschlagnahme einer leer stehenden Villa für "Flüchtlinge" abwenden. Ist dies nicht der Fall, so werden auch die reicheren Viertel mit der Kundschaft der Bürokraten geflutet.

Und man kann sich wirklich nirgendwo mehr sicher vor der Einquartierung kulturfremder Menschen in seiner direkten Nachbarschaft schützen. Fast jedes Dorf auch im Osten Deutschlands hat mindestens ein Plattenbau, wo es leerstehende Wohnungen gibt. Auch in Neubauvierteln, die in den letzten 30 Jahren entstanden sind und wo die gehobene Mittelschicht wohnt, gibt es immer mal wieder ein altes Haus oder auch ein neues Haus zu verkaufen oder zu vermieten. Und weil der Stat mit seiner geballten Steuermacht jeden potentiellen Mieter oder Käufer überbieten kann, hilft auch das Wohnen in einer eigentlich teuren Wohngegend nicht mehr.

Die Bürokraten haben als Referenzkosten immer die Pauschalen für die Unterbringung in einem Hotel und da sind selbst Spitzenmieten in gehobenen Wohnlagen noch billig für sie.

Genau diese fehlende Möglichkeit, sich mit mehr Geld ungeliebte Nachbarschaft vom Hals zu halten, sehe ich als einen der gravierendsten Nachteile in unserem Lande an.

In anderen Ländern gibt es hierfür Gated Communities, aber selbst in diesen Ländern wohnen autochthone Menschen noch in Häusern ohne Zaun in ländlichen Gegenden, ohne gleich Angst vor kulturfremder Nachbarschaft haben zu müssen.

Genau das ist bei uns seit etlichen Jahren nicht mehr gegeben. Selbst hier auf dem Lande in M-V werden ukrainische Zigeuner und sonstige Menschen aus aller Herren Ländern in kleinste Dörfer hineinverfrachtet und stiften überall Unfrieden.

Genau das ist auch für viele ein entscheidender Grund, unser Land zu verlassen. Unser Land bietet flächendeckend keine Rückzugsräume mehr. Idyllische Dörfer heute können morgen durch den Zuzug einer Romafamilie zur Hölle auf Erden werden.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Idyllische Dörfer heute können....

Soham @, Mittwoch, 04.03.2026, 12:55 vor 7 Stunden, 14 Minuten @ Plancius 1433 Views

... morgen durch den Aufbau von Windkraftanlagen zur Hölle auf Erden werden.

Das kommt leider Gottes als Zugabe noch obendrauf. (owT)

Plancius @, Mittwoch, 04.03.2026, 13:25 vor 6 Stunden, 44 Minuten @ Soham 706 Views

In einer "normalen" westdeutschen Gemeinde

SevenSamurai @, Mittwoch, 04.03.2026, 17:42 vor 2 Stunden, 27 Minuten @ Soham 555 Views

In einer "normalen" westdeutschen Gemeinde hat man in der Regel zwischen 10 und 30 Prozent Linke und Grüne, die IMMER für den Bau von so etwas sind.

Dazu kommen dann "Konservative", die auch für den Bau sind, weil die die Finger bezüglich der Finanzierung mit im Spiel haben.

Gegen diesen Block kommen und wollen die normalen Bürger nichts tun. Was ich verstehen kann.

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Portugal zahlt lieber Millionen Euro als Migranten aufzunehmen

Ankawor @, Mittwoch, 04.03.2026, 13:07 vor 7 Stunden, 2 Minuten @ Plancius 1049 Views

Zu deinem letzten Absatz: Es geht auch anders.

Portugal hat nach dem EU-Solidaritätsmechanismus eigentlich rund 420 Asylbewerber aufnehmen müssen. Stattdessen zahlt das Land 8 Mio. an die EU, um sich von der Verpflichtung zu befreien.

Begründung der Politiker: Das ist preiswerter als die Aufnahme der Asylanten.

Mit einem anerkannten Flüchtlingsstatus haben sie oft das Recht auf Freizügigkeit und könnten daher aus dem Aufnahmeland z.B. Deutschland dort nach Portugal gehen.

Portugal bietet für jemanden, der in Deutschland Asyl bekommen hat und dort Sozialleistungen bezieht, keinerlei wirtschaftlichen Anreiz umzuziehen. sagt mir Claude.ai

Und dann schrieb sie noch auf Nachfrage:

Die "Migrationsfreundlichkeit" Portugals hat tatsächlich einen ganz konkreten kulturellen Hintergrund:
Die meisten Einwanderer in Portugal kommen aus Brasilien, gefolgt von Menschen aus portugiesischsprachigen afrikanischen Ländern wie Angola, Kap Verde, Guinea-Bissau, Mosambik und São Tomé und Príncipe.
Das ist kein Zufall – das sind alles Länder, deren Staatsgebiet ehemals portugiesisch war. Die teilen also Sprache, Kultur und historische Bindungen mit Portugal.
Das bedeutet: Die "Offenheit" gegenüber Migration in Portugal bezieht sich hauptsächlich auf Menschen, die Portugiesisch sprechen und kulturell nah sind – nicht unbedingt auf Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder anderen Ländern, die typischerweise nach Deutschland kommen.

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