Im öffentlichen Radio: Spaltung mitten im Satz
Ausnahmsweise habe ich mal das Radio angestellt und da lief HR.
Die Ansagerin erzählte, dass bei den Iranern gefeiert werde und besonders die Frauen ihre Verhüllung weggeworfen haben und überglücklich seien.
Dann aber "ob die helfende Hand, die ihre Befreiung verursacht hat, von jedem begrüßt wird, dürfte bezweifelt werden".
In ihrem unbeherrschbaren Hass auf Trump (und Putin usw.) muss es wohl sehr schwer sein, dass der Böse etwas getan hat, was gut war, und gezwungen zu sein, das zu erwähnen.
"Gut" meine ich hier für die Menschen, die so glücklich sind, ebenso wie in Venezuela.
Die ständige Leier, der will nur das Öl, der will nur Macht, der hat böse Pläne - die kann ich gerade nicht mehr hören. Kann ja sein, dass das stimmt, aber wenn so viele Menschen von solchen Mörderregimen befreit werden, dann ist das für mich im Vordergrund. Mögen andere endlos spekulieren und sich darin übertreffen, was die bösen Wohltäter in Wirklichkeit vorhaben. Hunderttausende Menschen, denen es besser geht, zählen für mich, der Rest nicht.
Aber das ist auch wieder eine neue Spaltung und ich habe bereits gemerkt, dass ich damit anecke.