Stuttgart 21 und Fukushima
Die Aktionen gegen Stuttgart 21, und letztlich der brutale Polizeieinsatz im September 2010 haben den Grünen Aufwind beschert. Und nach Fukushima 2011 vor den Landtagswahlen hat die Antiatomkraftbewegung wieder mobilisiert, mit zig Kilometer langen Menschenketten von Stuttgart bis Neckarwestheim. Merkel hat in Panik das Atommoratorium erlassen, konnte aber die Niederlage der CDU nicht mehr verhindern. Nach der Wahl hat Kretschmann mit seiner behäbigen, stark schwäbelnden Attitüde das Wahlvolk eingelullt, hat vordergründig gezeigt, dass die Grünen doch nicht so schlimm sind. In seinem Fahrwasser haben die Grünen die Verwaltung umgekrempelt, Verkehrsminister Hermann ein Dieselfahrverbot (teils bis Diesel 5/V über 200 qkm Stadtgebiet zugelassen, Michael Ballweg außer Gefecht gesetzt, usw..