Alfred Hitchcock & Tippi Hedren’s ambivalente Beziehung zu …

Ostfriese @, Dienstag, 24.02.2026, 12:55 vor 49 Tagen 2788 Views

Hallo auf dem Forum

Von

Kristine McKenna, Biografin von David Lynch, …

Mulholland Drive ist David Lynchs Version der Geschichte von Marilyn Monroe. Jemand der von dieser Branche, die wirklich rücksichtslos und zerstörerisch sein kann, einfach zerkaut und ausgespukt werden kann.

… über die Schauspielerin Catherin Coulson …

Ich glaube, dass das alles seine Kindheitsträume über Hollywood sind, und diese Frauen stehen sowohl für das Verlangen und auch für das, was ihnen angetan wurde. Ein zerplatzter Traum - der Traum korrumpiert.

…, den Exegeten Pacôme Thiellement, …

Alle wissen, dass das klassische Hollywood aus Vergewaltigung, Zerstörung und Inzest besteht. Das heutige #MeToo ist ein Spiegelbild dessen, was im alten Hollywood ablief.

… und David Lynch [1] …

Alles, was nun zum Vorschein kommt, dieser Tage, läuft schon seit langem so. Doch jetzt wird das offengelegt. Alle diese alten und verdorbenen, negativen Dinge werden zerstört und beleuchtet, das macht Platz für etwas Neues.

… zur - unnahbar und begehrenswert – Hitchcock-Blondine Tippi Hedren.

… Alfred Hitchcock, auf die sie gleichermaßen mit Dankbarkeit und Abscheu zurückblickt. … Hitchcock sagte: "Ich werde deine Karriere ruinieren."

in

https://www.arte.tv/de/videos/098864-000-A/tippi-hedren-und-die-wilden-tiere/ Tippi Hedren und die wilden Tiere 53 Min. | Verfügbar bis zum 22/05/2026 | TV-Ausstrahlung am Montag, 2. März um 23:50

Gruß - Ostfriese

PS

[1] https://www.arte.tv/de/videos/117724-000-A/david-lynch-der-meister-des-raetselhaften/ David Lynch – Der Meister des Rätselhaften | von 00:46:40 bis 00:47:50

https://www.telerama.fr/ecrans/les-oiseaux-quand-hitchcock-faisait-vivre-un-enfer-a-tip... "Die Vögel": als Hitchcock Tippi Hedren zur Hölle leben ließ

Unendlich lange Zeit vor Hollywood und Hitchcock hat dies alles schon angefangen, ...

Weiner, Dienstag, 24.02.2026, 19:43 vor 49 Tagen @ Ostfriese 2180 Views

... werter Ostfriese!

Ich erinnere mich an meine ersten Tage auf diesem Forum, als es hier noch Beiträge zum (durchaus etwas diffusen) Thema "Patriarchat" gab. Und gerade eben erscheint dazu ein neues und zusammenfassendes Werk von Claudia von Werlhof:

https://zeitgeist-online.de/buecher/vorankuendigung.html
(Buchbeschreibung wiedergegeben untenstehend am Ende dieses meines Beitrags)

Abgesehen von ihrem ganz eigenen Blickwinkel auf die Zusammenhänge setzt Claudia von Werlhof die Anfänge des Patriarchates an den Beginn des Eisenzeitalters (ca. 1800-1500 v.Chr.). Ich bin hier etwas anderer Meinung.

Die ersten KURGANE (Hügelgräber mit 'hochgestellten' Männern, später eventuell vergesellschaftet mit 'Beigaben' von getöteten Pferden und Frauen und Sklaven - bitte die Reihenfolge beachten!) tauchen ab 4500 v.Chr. an den Rändern des Kaukasus auf, schnell ausstrahlend bis zum Balkan (Goldgräber von Varna, Grab 43 mit 1,5 kg Gold)) und in Richtung Mesopotamien (Königsgräber von Uruk) sowie in den Osten bis China, Korea und Japan (Jahrtausende später). Diese Tradition ist stabil geblieben bis in unsere eigene Vorgeschichte (siehe etwa das Grab von Childerich, dem Vater des Merowingers Chlodwig).

Zeitgleich mit dieser Begräbnisform taucht auch die erste Metallurgie auf. Gediegenes Gold fand man in den Flüssen und hat es gehämmert, aber bereits Blei und Silber mussten erhitzt bzw. erschmolzen werden. Mit der Entdeckung von Kupfer und Bronze eröffneten sich dann neue Möglichkeiten in der Waffentechnik und Wertaufbewahrung (Kupferhorte). Und all dies wurde und wird bis heute ebenfalls weiter entwickelt. Wir sind immer noch mitten im Eisenzeitalter, in der Alchemie und im männlichen Herrschafts- und Machbarkeitswahn.

Die entscheidenden Fragen sind, ob wir diesen Wahn überleben werden - und wann und wie er sich ggfs. überlebt haben wird.

Grüße von dem Weiner!

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Väter des Nichts: Zum Wahn einer Neuschöpfung der Welt. Band 1 und 2 Paperback – 25 Feb. 2026 - by Claudia von Werlhof (Author)

In ihrem zweibändigen Werk „Väter des Nichts“ erzählt Claudia von Werlhof die jüngere Geschichte der Menschheit neu. In ihrem Gesamtentwurf lässt sie keinen Stein auf dem anderen. Dabei wird ein uralter Plan ersichtlich: Die moderne Welt ist nicht zufällig so, wie sie ist. Mithilfe der von ihr entwickelten „Kritischen Patriarchatstheorie“ zeigt sie auf, dass Naturzerstörung und Kriege, soziale Verwerfungen wie auch die Entseelung des Menschen einer ganz bestimmten Agenda folgen. In der bisherigen Patriarchatskritik wurde ein wesentlicher Faktor außer Acht gelassen, der für ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge unerlässlich ist: der der Technik.

Band 1, der historische Teil, dokumentiert den Aufstieg des Patriarchats mit Beginn der Eisenzeit. Die Erfindung von Waffen führte zur gewaltsamen Übernahme des friedliebenden Matriarchats, in dem die weiblich-mütterliche Natur als schöpferische Kraft im Universum verstanden wurde. Fortan ersetzte der Mann scheinbar die Frau als genuine Schöpferin, die Göttin wurde negiert, ermordet und zu „Gott“ umdefiniert. Die Autorin enthüllt das jahrtausendealte Bestreben, die gegebene Natur durch eine „höhere“ zu ersetzen. Dabei spielt die patriarchalisierte Alchemie mit ihren Schöpfungsfantasien eine Schlüsselrolle, die von der frühen Antike bis zur modernen Naturwissenschaft und ihren technischen „Errungenschaften“ reichen, proklamiert als „Fortschritt“ und „Verbesserung“.

Band 2 führt die Zuspitzung des patriarchalen Fortschrittswahns vor Augen, welcher inzwischen alle Bereiche des Lebens umfasst. Deutlich wird das etwa am rasanten Aufbau der Megamaschine, an Künstlicher Intelligenz, Nanotechnologie oder Geoengineering. Mit dem Transhumanismus steuert die Menschheit auf den Untergang zu, in die totale Zerstörung der Welt, ins Nichts. Noch aber wäre Zeit zur Umkehr, sagt Claudia von Werlhof. Am Ende setzt sie ihrer Dystopie einen Hoffnungsschimmer entgegen: Ein Erkennen der wahren Motive hinter dem „Alchemistischen Kriegssystem“ könnte eine Überwindung desselben in Gang setzen. [ZITAT Ende]

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Worüber ich nachdenke (aber noch zu keinem Schluß gekommen bin): ob die etwa gleichzeitig, also ebenfalls ab etwa 4500 v.Chr., im Westen entstehende MEGALITH-Kultur in irgendeiner Beziehung zur KURGAN-Kultur steht. Es sieht mir danach aus, dass hier im Westen die Betonung nicht so sehr auf dem individuellen und herausragenden Mann lag, als vielmehr auf (patrilinearen?) Verwandtschaftsgruppen, die aber als "Geschlechter" eine herausgehobene Stellung in den eben sich formierenden, größeren Gemeinschaften der Megalithiker wohl hatten - vielleicht indem sie diese aufwendigen Großbauten organisierten, viele der Anlagen auch mit kalendarischen bzw. astralen Bezügen.

Diese Art Megalithbau blitzte als ideeller Funke 5000 Jahre vorher schon einmal in Göbekli Tepe und benachbarten Regionen (Syrien/Iran) auf, aber konnte sich nicht halten. Die Wiedergeburt also erst Jahrtausende später, seither aber ein Flächenbrand, der heute nun alles zu verzehren droht.

"Wir sind immer noch mitten im Eisenzeitalter, in der Alchemie und im männlichen Herrschafts- und Machbark..."

LePenseur ⌂ @, Mittwoch, 25.02.2026, 21:41 vor 48 Tagen @ Weiner 1181 Views

Geschätzter Kollege Weiner,

na schrecklich! Wie schön wäre die Welt doch ohne dieses blöde Eisen, ohne Chemie (die das "Al-" davor leider, leider längst ad acta gelegt hat, sonst täten die Casanovas & Consorten noch immer die Transmutation von Blei oder Quecksilber zu Gold gewinnbringend vermarkten) und ohne den pöhsen männlichen Herrschafts- und Machbarkeitswahn ...

Aufwachen!

Ohne Eisen kein Stahlbeton und keine Autobahnbrücke, keine Eisenbahnschiene, kein Flugzeug, kein Tresor, keine durch Stahlplatten gesicherte Eingangstür ...(Liste beliebig fortsetzbar). Detto Chemie: wer seine fünf Sinne beisammen hat, weiß, daß ein Leben ohne Chemie nicht lebenswert ist, wenigstens nicht lange (auch die pharmazeutische Chemie ist Chemie, nur so nebenbei).

Und der ach so schreckliche "Machbarkeitswahn" ist mir immer noch tausendfach lieber als der okultistische Klimawahn und Diskriminierungswahn der Feminazissen, die überall und bei jedermann (natürlich mit Doppel-N!) repressives Patriarchat wittern.

Ach, wie schön ist es doch unter der milden Frauenherrschaft, pardon: Frauenfrauschaft muß es natürlich heißen ... weil man noch nie in der Realität der Arbeitswelt oder der Hausnachbarschaft das Phänomen der Stutenbissigkeit und des Klatsches erlebt hat. Denn: Edel ist die MenschIn und gut ...

Sorry, das kann ich alter weißer Mann, der ich bin, nach jahrzehntelanger Lebens- und Berufserfahrung schlicht und einfach nicht finden!

Und was das ach-so-schreckliche Schicksal von Schauspielerinnen in Hollywood betrifft: es ist wie beim Bergsteigen, Autorennfahren und Tauchen: wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Oder hat wenigstens eine gute Chance dazu.

Die Schauspielerei war traditionell eine etwas "anrüchige" Beschäftigung. Queen Victoria weigerte sich etwa, einen damals sehr promienten Schauspieler zum Sir zu schlagen wegen seines Berufs (hat sich später geändert, ich weiß). Und Schauspielerinnen hatten immer schon ein gewisses Odium der Schlampenhaftigkeit - ob zu Recht oder zu Unrecht, ist dabei völlig egal. Nun wird es moralisch völlig untadelige Exemplare unter ihnen geben - aber die gehen auch nicht bei einem Treffen mit dem wichtigen Produzenten, von dem sie eine Rolle haben wollen, auf dessen Hotelzimmer. Die sollen mir doch nicht einreden, sie hätten ernstlich gedacht, er wolle ihnen seine Briefmarkensammlung, die er zufällig mithat, zeigen. Nö, sorry: verarschen kann ich mich selber!

Die wußten ganz genau, warum sie mitgingen - aus dem klaren Kalkül: "Wenn ich ihm einen blase und nachher im Bett das Gefühl vermittle, daß er ein toller Hengst ist, kriege ich die Rolle!"

Das ist ein do-ut-des-Geschäft, nichts anderes - moralisch bedenklich: na zweifellos. Strafrechtlich zu ahnden: come on! Das ist doch völlig lächerlich, dieses ganze metoo-Gekeife, als wären da unschuldige Klosterschwestern vergenotzweigelt worden! Das alles ist ebenso heuchlerisch wie die ganze Begriffswelt drumherum: "Mädchenhandel" ... als ob eine knackige Ukrainerin ,die aus einer Disco in einem Provinzkaff als "Tänzerin" in den Westen engagiert wurde, nicht haargenau gewußt hätte, daß sie da nicht im Ballett der Wiener Staatsoper in Schwanensee tanzen wird, sondern in einem Puff erotischen table-dance + Intimverkehr anbieten wird.

Doch zurück zu der von Ihnen problematisierten Megalith- und Kurgan-Kultur: beides liegt Jahrtausende zurück und wenn ich mir heutige Begräbnisbräuche so ansehe, hat eigentlich nichts davon bis heute überlebt. Heute gibt es höchstens die Beutelschneiderei der Beerdigungsinstitute, die für ein vergleichsweise schäbiges Angebot mehr als stattliche Preise abzocken. Auch ein Industriekapitän oder Ministerpräsident wird heute mehr "verbuddelt" als prunkvoll bestattet. Ich ging einmal über den Wiener Zentralfriedhof mit seinen "Ehrengräbern" ... na, viel "Ehre" ist da nicht zu sehen (ob die von unseren Politruks, Bankstern und "Philanthropen" a.k.a. Oligarchen überhaupt verdient wird, darf man füglich bezweifeln).

Die entscheidenden Fragen sind, ob wir diesen Wahn überleben werden - und wann und wie er sich ggfs. überlebt haben wird.

... monieren Sie abschließend. "Be careful what you wish for, it might come true", sagt der Engländer. Was uns in letzter Zeit in Form von "work-life-balance"-Existenzen, Gutmenschen (und v.a. -innen, mit und ohne Teddybären zum Willkommens-Bewerfen von Scheinasylanten), Klimabewegten, genderfluiden Waschbären (Danke, chère Monika Gruber für diese präzise Begriffsprägung!) etc. etc. als angeblich bessere Alternative zum "männlichen Herrschafts- und Machbarkeitswahn" angedient wird, läßt in mir eher die sprichwörtlichen "Grausbirnen" aufsteigen.

Und ob KI & Co. wirklich die "Zuspitzung des patriarchalen Fortschrittswahns" sind, darf auch hinterfragft werden. Ich halte sie eher für ein fatales Symptom einer längst schon höchst unmännlich hedonistischen, konsumvertrottelten Spaßgesellschaft, die lieber denken und regeln läßt, als selbstbestimmt zu leben.

Cordialement

LePenseur

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LePenseur

Feminismus ist, wenn eine Frau beim Boxen von einem Mann gnadenlos verprügelt wird!

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Donnerstag, 26.02.2026, 14:07 vor 47 Tagen @ LePenseur 939 Views

„Der Feminismus hat die Frauen von der natürlichen Würde ihres Geschlechts befreit und sie in minderwertige Männer verwandelt.“
- Francis Parker Yockey

Rainer

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Ami go home!
RundeKante
WikiMANNia
WGvdL Forum

Danke für die ausführliche Antwort!

Weiner, Donnerstag, 26.02.2026, 22:28 vor 47 Tagen @ LePenseur 862 Views

Cher Monsieur LePenseur -

Wie schön wäre die Welt doch ohne dieses blöde Eisen -

ja echt!

Die Welt wäre wirklich wieder schöner. Und die Menschen - möglicherweise ... - ein wenig netter und weniger gefährlich?

Aufwachen!

Ja, unbedingt! Vor allem in Bezug auf die Umwelt- und Menschenzerstörung, die durch das Eisen und die nachfolgende Chemie angerichtet wurden!

Ohne Eisen kein Stahlbeton und keine Autobahnbrücke, keine Eisenbahnschiene, kein Flugzeug, kein Tresor, keine durch Stahlplatten gesicherte Eingangstür ...(Liste beliebig fortsetzbar)

... bis in den Abgrund!

Und was das ach-so-schreckliche Schicksal von Schauspielerinnen in Hollywood betrifft: es ist wie beim Bergsteigen, Autorennfahren und Tauchen: wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

Flittchen, bist selbst schuld! Empfehle zur Lektüre die Biographie der Monroe!

Und der ach so schreckliche "Machbarkeitswahn" ist mir immer noch tausendfach lieber als der okkultistische Klimawahn und Diskriminierungswahn der Feminazissen, die überall und bei jedermann (natürlich mit Doppel-N!) repressives Patriarchat wittern.

Bereits an der Wortbildung Femin-ISMUS kann man erkennen, woher der Wind weht. Mann und Frau sind verschieden. Auf Ausgewogenheit, Balance, auf Maß und Mitte käme es an. Nicht auf Dominanz.

Doch zurück zu der von Ihnen problematisierten Megalith- und Kurgan-Kultur: beides liegt Jahrtausende zurück und wenn ich mir heutige Begräbnisbräuche so ansehe, hat eigentlich nichts davon bis heute überlebt.

Ich hatte geschrieben: es reichte bis in unsere Vorgeschichte. Das war falsch. Es ist tatsächlich bis heute so. Beispiel hier:

https://www.n-tv.de/politik/Wo-Berlusconi-beerdigt-werden-wollte-article24191571.html

Bitte beachten: er hat seinen engsten Mitarbeitern und Freunden angeboten, im Tode bei ihm sein zu dürfen. "Begrabt meine Pferde, meinen Streitwagen und mein Schwert mit mir!" Also doch ganz wie vor Tausenden von Jahren! Dabei war der Gestalter des Berlusconi-Grabmals durchaus selbstkritisch:

[ZITAT aus dem Artikel] Pietro Cascella, der Baumeister und Freund des Medienmoguls, gestand ein, ein solches Mausoleum sei "das Zeichen eines über alle Maßen hohen Selbstwertgefühls". Aber es sei mehr seine als Berlusconis Schuld, wenn das Monument so machtvoll daherkomme. "Wir sind eben, wie man es in der Toskana ehrlich sagt, zwei gefährliche Größenwahnsinnige. Ja, wenn ich darüber nachdenke, dann ist es schon leicht wagnerianisch. [ZITAT ENDE]

Empfehle auch, nach Rothschild Mausoleum zu guckeln. Nicht nur für Wien, auch für Israel. Es ist die gleiche Blut- und Schicksalslinie. Seit 6000 Jahren.

Und das Interessanteste dabei ist: Die Population will diese Größenwahnsinnigen haben. Ohne die Unterstützung der Population gäbe es sie gar nicht. Egal ob sie Napoleon oder Hitler, Stalin oder Mao - oder Trump heißen. Eine unerklärliche Sehnsucht nach ihnen treibt die Population an, und alle rennen ihnen hinterher und füttern sie mit ihrer Energie. Nur um hinterher abgeschlachtet zu werden. Wirklich sehr, sehr merkwürdig.

Die entscheidenden Fragen sind, ob wir diesen Wahn überleben werden - und wann und wie er sich ggfs. überlebt haben wird.

... monieren Sie abschließend.

Das war keine Monierung sondern eine echte und aufrichtige Frage. Wenn ich nun die Antwort richtig interpretiere, heißt sie: unbedingt weiter so! Mit Brücken, Wolkenkratzern, Raumschiffen, Nanopartikeln, Table Dance, Sex & Crime.

Was uns in letzter Zeit in Form von ..... etc. etc. als angeblich bessere Alternative zum "männlichen Herrschafts- und Machbarkeitswahn" angedient wird, läßt in mir eher die sprichwörtlichen "Grausbirnen" aufsteigen.

Das sind keine Alternativen sondern zugespitzte Zerrbilder dieses Wahns. Irgendetwas läuft gerade falsch.

OK. Nicht wirklich schlimm.

Supermann wird kommen!

Cordialement

LePenseur

Merci!
Salutations personnelles!
Une homme qui pleure.

2 Mandarine unter sich

stokk', Mittwoch, 25.02.2026, 10:02 vor 49 Tagen @ Ostfriese 1810 Views

bearbeitet von stokk', Mittwoch, 25.02.2026, 10:53

Ja, es ist einsam auf dem Gipfel...

Wir könnten noch viel von euch beiden lernen, wenn ihr wieder mehr von eurem Wissen mitteilen würdet.

Danke!

Gruß
stokk

PS: Mandarin @Mephistopheles hat mal Don Quijote als unbedingt zu lesendes Buch empfohlen:
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=485284

Zitat @Mephistopheles: "Ich finde, man sollte nicht sterben, ohne den Don Quijote gelesen zu haben."

Welche Bücher würdet ihr uns empfehlen?

unbefriedigende Antwort

Weiner, Mittwoch, 25.02.2026, 16:50 vor 48 Tagen @ stokk' 1508 Views

Welche Bücher würdet ihr uns empfehlen?

Lesen bringt gar nix, Wissen nur wenig.

Die Praxis -

richtig leben und was können -

macht alles.

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ein (objektiv-deskriptives) Praxisbuch für das 'Höchste', was man als Mensch erreichen kann:

die Yoga Sutras von PATANJALI

Akzeptiert (kwT)

stokk', Donnerstag, 26.02.2026, 10:36 vor 48 Tagen @ Weiner 771 Views

Alfred Hitchcock's forgotten Holocaust documentary

Fidel @, Mittwoch, 25.02.2026, 18:31 vor 48 Tagen @ Ostfriese 1620 Views

Hallo,

Alfred Hitchcock war ein Meister, hätte Ziehvater von Spielberg oder Kubrick sein können...
https://www.youtube.com/watch?v=3Vmz0ZiYiqA

Dass er gegen attraktive Schauspielerin(en) eventl. übergriffig gewesen sein könnte,
mindert seine Verdienste um Aufklärung (Betreff) nicht.

Die tiefe Oppositon in den USA glaubt weder an "metoo" noch an die übrigen Erzählungen rund um unsere Simulation von Wirklichkeit. Bsp.: https://www.bitchute.com/video/G2QaIFAEHUZW

Das Ausmaß des Missbrauchs dürfte dabei unsere Vorstellungen sprengen, wenn die Opfer schon im Kindesalter "trans" erzogen wurden; in Indien werden solche Opfer später selbst zu Täter*innen...
https://de.wikipedia.org/wiki/Hijra

Ziehe jeder Schlüsse wie er mag

Abraços
Fidel

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