Die verstörenden okkulten und satanistischen Symboliken sind seit London 2012 im Programm.
Seit der Olympiade 2012 in London werden okkulte und satanistische Symboliken in den Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Olympischen Spiele verwendet. Ganz verstörend war auch die Verhöhnung des Abendmahls in Paris.
Die okkulten Anspielungen gab es aber nur in Europa (London, Paris, Mailand), nicht in Brasilien, Russland, Japan, China oder Südkorea.
Von daher scheint es keine Anweisung des IOC zu geben, die verstörenden Symboliken in die olympischen Zeremonien einzubauen. Es scheint eine Eigenart der Europäer zu sein, Gefallen am Okkultismus uund Satanismus zu finden.
Ganz furchbar war ja die Eröffnung des Gotthard-Tunnels.
Vielleicht ist die Hinwendung zum Okkultismus auch Ausdruck für den Abstieg unseres Kontinents. Aber ungeachtet dessen würde kein normaler Europäer auf die Idee solcher Insszenierungen kommen.
Von daher ist es schon berechtigt, die Frage zu stellen, wer sich denn diese Inszenierungen ausdenkt und diese dann auch freigibt.
Gruß Plancius
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER